Nach der Detailinformation durch Baurat Geisler stimmte der Rat der Stadt Attendorn in seiner letzten Sitzung bei einer Enthaltung der Auftragsvergabe für den Ausbau des Gehweges an der Kölner Straße von der Einmündung der Straße "Kehlberg" bis zur Kurve der Firma Muhr und Bender für 90.000 DM an eine in Lennestadt ansässige Firma zu. Das war der Ausgleich für einen der Firma bereits zugesprochenen, aber von der Stadt wieder zurückgezogenen Auftrag für die Anlegung eines Gehweges von der Straße "In der Stesse" bis zur Einmündung "Am Eckenbach".
Auf diesem Stück hatte sich zwischenzeitlich die Möglichkeit eines gemeinsamen Ausbaues durch die Stadt und das Landesstraßenbauamt ergeben. Die Kosten für die Anlage der Gehwege mit Hochbord und die Verlegung des Kanals werden auf etwa 185.000 DM kalkuliert; davon entfallen 65.000 DM auf den Anteil der Stadt.
Einstimmig gebilligt wurde die Abrechnung der Erschließungsanlage "Wiesenstraße" in Ennest. Auch hier wurde die Vorlage von Baurat Geisler begründet. Erschlossen wurden 19 Baugrundstücke. Die gesamten umlagefähigen Kosten betragen 59.480 DM; das entspricht einer Quadratmeter-Belastung von 4.575 DM.
Auf diesem Stück hatte sich zwischenzeitlich die Möglichkeit eines gemeinsamen Ausbaues durch die Stadt und das Landesstraßenbauamt ergeben. Die Kosten für die Anlage der Gehwege mit Hochbord und die Verlegung des Kanals werden auf etwa 185.000 DM kalkuliert; davon entfallen 65.000 DM auf den Anteil der Stadt.
Einstimmig gebilligt wurde die Abrechnung der Erschließungsanlage "Wiesenstraße" in Ennest. Auch hier wurde die Vorlage von Baurat Geisler begründet. Erschlossen wurden 19 Baugrundstücke. Die gesamten umlagefähigen Kosten betragen 59.480 DM; das entspricht einer Quadratmeter-Belastung von 4.575 DM.