Trotz des wechselhaften Wetters säumten zahlreiche Zuschauer den Festplatz beim Heldener Gänsereiten am Wochenende. Mit von der Partie waren auch diesmal die Reiter und Amazonen aus Schwartmecke, die Ausschnitte aus einem Turnierprogramm boten. Der durch starken Regen aufgeweichte Boden machte aus Sicherheitsgründen für Pferd und Reiter den Rekordhochsprung unmöglich.
Viel Mühe hatte sich die Katholische Landjugend mit der Gestaltung des Festzuges gemacht. "Ländliche Berufe früher und heute" war das Thema für die Gestaltung der sechs Wagen. Sie vermittelten einen Einblick in eine alte Schmiede und in einen Industriebetrieb. Eine Schulklasse aus längst vergangenen Zeiten sorgte für Heiterkeit. Zwei Kühe standen geduldig auf dem Wagen, der die Arbeit in der Landwirtschaft demonstrierte. Das Preisrichterkollegium hatten sich die Heldener diesmal aus Attendorn geholt: Heinz Becker, Dr. Merschkötter und Robert Georg nahmen die Bewertung vor. Den 1. Preis erhielt Niederhelden, 2. Mecklinghausen und den 3. und 4. Helden. Hermann Schulte (Attendorn) sorgte für fachmännische Beschriftung der Festwagen.
Der Wettstreit auf dem ungesattelten Pferderücken um den fetten Gänsebraten erforderte wegen des aufgeweichten Bodens viel Geschicklichkeit und reitsportliche Fähigkeiten. An Bewerbern fehlte es auch diesmal nicht. Zweimal griff Ewald Schäfer aus Silberg mit Erfolg zum Gänsehals. Erfolgreich waren ferner Alfons Heer (Kirchveischede) und Rudolf Fleper (Schwartmecke).
Wer sich hoch zu Ross nicht sicher fühlte, konnte beim "Hanenköppen" sein Glück versuchen. Matthias Hübner (Helden) hatte mit drei Hahnen den größten Erfolg.
Dreißig Reiter und Reiterinnen aus Schwartmecke, die zuvor den Festzug anführten, zeigten ihr Können. Birkenoxer, Trippelbarre und Hoch-Weitsprung-Kombinationen verlangten Mut und Geschicklichkeit. Den 1. Preis gewann Lokalmatador Peter Klein auf Engadin III aus dem Stall Seppl Platte. Die weiteren Platzierungen: 2. Karl Hermann Hartmann (Alexander); 3. Reinhard Sternberg (Fulma); 4. Walter Meisterjahn (Arrak); 5. Wolfram Greitemann (Albatros).
Viel Mühe hatte sich die Katholische Landjugend mit der Gestaltung des Festzuges gemacht. "Ländliche Berufe früher und heute" war das Thema für die Gestaltung der sechs Wagen. Sie vermittelten einen Einblick in eine alte Schmiede und in einen Industriebetrieb. Eine Schulklasse aus längst vergangenen Zeiten sorgte für Heiterkeit. Zwei Kühe standen geduldig auf dem Wagen, der die Arbeit in der Landwirtschaft demonstrierte. Das Preisrichterkollegium hatten sich die Heldener diesmal aus Attendorn geholt: Heinz Becker, Dr. Merschkötter und Robert Georg nahmen die Bewertung vor. Den 1. Preis erhielt Niederhelden, 2. Mecklinghausen und den 3. und 4. Helden. Hermann Schulte (Attendorn) sorgte für fachmännische Beschriftung der Festwagen.
Der Wettstreit auf dem ungesattelten Pferderücken um den fetten Gänsebraten erforderte wegen des aufgeweichten Bodens viel Geschicklichkeit und reitsportliche Fähigkeiten. An Bewerbern fehlte es auch diesmal nicht. Zweimal griff Ewald Schäfer aus Silberg mit Erfolg zum Gänsehals. Erfolgreich waren ferner Alfons Heer (Kirchveischede) und Rudolf Fleper (Schwartmecke).
Wer sich hoch zu Ross nicht sicher fühlte, konnte beim "Hanenköppen" sein Glück versuchen. Matthias Hübner (Helden) hatte mit drei Hahnen den größten Erfolg.
Dreißig Reiter und Reiterinnen aus Schwartmecke, die zuvor den Festzug anführten, zeigten ihr Können. Birkenoxer, Trippelbarre und Hoch-Weitsprung-Kombinationen verlangten Mut und Geschicklichkeit. Den 1. Preis gewann Lokalmatador Peter Klein auf Engadin III aus dem Stall Seppl Platte. Die weiteren Platzierungen: 2. Karl Hermann Hartmann (Alexander); 3. Reinhard Sternberg (Fulma); 4. Walter Meisterjahn (Arrak); 5. Wolfram Greitemann (Albatros).