Attendorn (giba). Zwischen 600 und 700 Jugendliche hatten auf dem Fußboden der Stadthalle am Sonntag beim Pop-Konzert Platz genommen. Die Akteure "Witthüser & Westrup" sowie "Wallenstein" stellten ihre Musik (Sound der "Pilze") in einem fast zweieinhalbstündigen Konzert vor. Das Publikum (Jugendliche von 13 bis 23 Jahren) zollte zwar Beifall, war aber mit den Liedvorträgen von "Witthüser & Westrupp" nicht ganz so zufrieden, wie mit dem knallharten Rock von "Wallenstein". Letztere Gruppe sagt von sich selbst: "Wenn wir Rockpassagen spielen, dann weil Rock sein muß. Wenn es aber gilt, eine sommerliche Wiese zu beschreiben, reicht es nicht, davon zu singen - wir müssen sie musikalisch beschreiben..." Bezeichnend für "Wallenstein" ist, dass jeder der Mitglieder gelernter Musiker ist und nicht aus irgendeiner Laune heraus eines Tages damit begann, ein Instrument zu spielen.
Dies war nun das zweite Pop-Konzert in der neuen Stadthalle. Verbunden damit war eine Fragebogen-Aktion (wir berichteten). Etwa 50 musikinteressierte junge Leute haben davon Gebrauch gemacht. Die Stadt vermittelt jetzt die Namen, damit sich Gruppen oder Bands leichter formieren können.
Ein Manager für Pop-Konzerte ist, wie wir erfuhren, interessiert daran, im Sommer ein Open-Air-Konzert in Attendorn (oder Umgebung) durchzuführen.
Dies war nun das zweite Pop-Konzert in der neuen Stadthalle. Verbunden damit war eine Fragebogen-Aktion (wir berichteten). Etwa 50 musikinteressierte junge Leute haben davon Gebrauch gemacht. Die Stadt vermittelt jetzt die Namen, damit sich Gruppen oder Bands leichter formieren können.
Ein Manager für Pop-Konzerte ist, wie wir erfuhren, interessiert daran, im Sommer ein Open-Air-Konzert in Attendorn (oder Umgebung) durchzuführen.