Pachtvertrag zwischen dem Vikar Nückel zu Schnellenberger Hospital und der Anna Margaretha Wigger geborene Sondermann zu Howald. Zunächst wird festgestellt, dass das Gut durch Lehnsbrief vom 05.09.1800 an den Peter Sondermann verlehnt wurde. Nach dessen Tod wurde das halbe Gut an dessen einzigen Bruder Franz Sondermann verlehnt. Da dieser auch verstorben ist, fiel das Gut im Januar 1816 an den Freiherrn von Fürstenberg zurück. Dieser verpachtet das Gut nun für die Zeit von sieben Jahren an die Anna Margaretha Wigger.