Inhalt
Eberhard von Ohle und sein Sohn Hermann von Ohle zu Langenei beschweren sich beim Drosten Caspar von Fürstenberg über die vom Kloster Grafschaft auferlegten Einschränkungen bei der Jagd und Fischerei in Langenei, insbesondere über den Zustand der Schlacht bei Langenei, die sie seit Menschengedenken ungehindert nutzen und ausüben konnten.