Caspar von Fürstenberg berichtet dem Kurfürsten Ernst, dass das Haus Bilstein eingenommen wurde. Zwar habe man versucht, die Einnahme zunächst zu verhindern, doch sei die Übermacht des feindlichen Kriegsvolkes so stark gewesen, dass ein Widerstand zwecklos gewesen sei. Hinzu kam, dass das Wasser knapp war, außerdem hätte die Burg leicht in Brand gesetzt werden können, was man verhindern wollte. So habe man schließlich zähneknirschend die Burg übergeben.