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1704 bemühte sich der Freiherr von Fürstenberg um die Verleihung einer Dompräbende in Salzburg. Hierzu bediente er sich seiner hervorragenden Kontakte zu dem aus Attendorn stammenden und Mitglied des Reichshofrates in Wien, Heinrich Freiherr von Heuell.

Schreiben des Freiherrn Heinrich von Heuel zu Wien (mit Lacksiegel) an Freiherr Ferdinand von Fürstenberg wegen Verleihung einer Präbende in Salzburg. Die Sache werde weiter verfolgt, sei aber schwierig, da andere Mitglieder des Reichshofrates, vor allem dessen Präsident, die Präbende ebenfalls bekommen möchten.