"Polen in meinen Augen"
Die Siegerinnen und Sieger des Plakatwettbewerbs „Polen in meinen Augen“ stehen fest. Adam Hinz, Anna Buchalik und Zuzanna Kuban konnten die finale Abstimmung für sich entscheiden. Die Entscheidung fiel im Rahmen des Besuchs einer Jugendgruppe aus der polnischen Partnerstadt Rawicz in Attendorn.
Gelungener Projektabschluss der deutsch-polnischen Jugendbegegnung
Unter der Leitung der Lehrerin Halina Böhm hatten sich in den letzten Wochen 104 Schülerinnen und Schüler der „Herkunftssprachlichen Unterrichts Polnisch“ aus verschiedenen Schulen in Attendorn, Plettenberg und Finnentrop an dem Wettbewerb beteiligt und ihre ganz persönliche Sicht auf Polen auf kreativen Plakaten dargestellt. Die Motive zeigten dabei die unterschiedlichsten Facetten des Nachbarlandes Polen – von Kultur und Kulinarik über Sport und Reisen bis hin zu persönlichen Eindrücken. In einer ersten Abstimmungsrunde waren rund 2.500 Stimmen abgegeben worden. Die jeweils acht bestplatzierten Plakate jeder Altersgruppe erreichten die Finalrunde.
Der Plakatwettbewerb war zugleich Teil der deutsch-polnischen Jugendbegegnung zwischen Attendorn und Rawicz. Die Jugendlichen aus der polnischen Partnerstadt verbrachten mehrere Tage in Attendorn und lernten bei gemeinsamen Aktivitäten die deutschen Jugendlichen sowie die Hansestadt Attendorn kennen. Die gemeinsame Abschlussveranstaltung in der Mensa der Hanseschule bot schließlich den passenden Rahmen, um die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs zu ehren und die Begegnung ausklingen zu lassen. Auch die Eltern beteiligten sich an der finalen Abstimmung.
Adam Hinz, Anna Buchalik und Zuzanna Kuban gewinnen Plakatwettbewerb
Am Ende standen drei Gewinner fest:
1. bis 4. Schuljahr: Adam Hinz
5. bis 8. Schuljahr: Anna Buchalik
9. bis 12. Schuljahr: Zuzanna Kuban
Die drei Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich jeweils über einen Hansescheck im Wert von 30 Euro freuen. Die Siegerehrung übernahm Tom Kleine, der im Rathaus der Hansestadt Attendorn für das Städtepartnerschaftsprojekt mit Rawicz verantwortlich ist.
"Ein Stück gelebte Städtepartnerschaft"
„Unser Wettbewerb hat gezeigt, wie vielfältig und kreativ junge Menschen auf unser Nachbarland Polen blicken. Besonders schön war es, dass die finale Entscheidung gemeinsam mit den Jugendlichen aus Rawicz getroffen werden konnte. So wurde aus einem Plakatwettbewerb gleichzeitig ein Stück gelebte Städtepartnerschaft“, so Kleine.