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Deutsche Glasfaser

Vorerst kein privatwirtschaftlicher Glasfaserausbau in Attendorn und den Ortsteilen

Nach Ende der Nachfragebündelung am 14.05.2022 steht fest: Die Buchungszahlen waren zu gering, um den privatwirtschaftlichen Ausbau umsetzen zu können.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Pressemitteilung:

Der geförderte Ausbau ist von dieser Entscheidung des Telekommunikationsunternehmens nicht betroffen.

Vermarktungsphase bis 14.05.2022

Deutsche Glasfaser setzt Akquisephase für den FTTH-Ausbau in Attendorn ab April 2022 fort. 

Nähere Infos sehen Sie in dieser Pressemitteilung.

Infomobil der Deutschen Glasfaser

Das Vertriebsteam der Deutschen Glasfaser steht mit dem Infomobil vom 04.04.2022 bis 13.05.2022 zwischen 14:00 und 19:00 Uhr vor dem Rathaus der Hansestadt Attendorn, Kölner Straße 12. Dort wird es allen Bürgern für Fragen zum Thema Glasfaserausbau des Unternehmens in Attendorn zur Verfügung stehen.

Ausbaugebiete - eigenwirtschaftliches Ausbauvorhaben


Buchungsquote eigenwirtschaftliches Ausbauvorhaben

Das Unternehmen möchte in verschiedenen Siedlungsbereichen von Attendorn einen FTTH-Ausbau auf eigene Kosten vornehmen. Bislang wurde nur in Windhausen die Zielsetzung bei der Vorvermarktung erreicht. Bezogen auf das gesamte Attendorner Stadtgebiet wurde die angestrebte Quote von 40 % in der vorgesehenen Frist nicht erreicht. Voraussichtlich wird sich gegen Ende des ersten Quartals 2022 entscheiden, wie die Akquise ggf. fortgesetzt wird und wo Ausbauchancen weiterhin bestehen.

Die Buchungsquoten in den einzelnen Polygonen können Sie aus der folgenden Grafik entnehmen:


Geförderter Ausbau

Das Projekt des geförderten Ausbaus ist von eigenwirtschaftlichen Ausbauvorhaben der Telekommunikationsunternehmen zu unterscheiden. Hier gelten unterschiedliche Rahmenbedingungen und abweichende Buchungskriterien.

Im Mai 2019 hatte der Kreis Olpe in Abstimmung mit und stellvertretend für die sieben kreisangehörigen Städte und Gemeinden einen Förderantrag im Rahmen des 6. Calls der Bundesbreitbandförderung gestellt. Nach Erteilung einer vorläufigen Förderzusage im Juli 2019 wurde für die "weißen Flecken" - dabei handelt es sich überwiegend um die kleinsten Ortsteile im Stadtgebiet - ein europaweites Vergabeverfahren gestartet, in dem letztlich die Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH den Zuschlag für die ausgeschriebenen Wohnbereiche erhielt. Die Kommunen im Kreis Olpe, so auch die Hansestadt Attendorn, hatten dafür die Übernahme der kommunalen Eigenanteile von 10 % der Kosten beschlossen. Nach finaler Bewilligung der notwendigen Fördermittel durch den Bund bzw. das Land NRW konnte im Dezember 2020 der entsprechende Vertrag zum Netzausbau durch den Kreis Olpe unterzeichnet werden.

Die überwiegende Mehrheit der Attendorner, die ihr Haus im Fördergebiet haben, hat sich für einen Glasfaseranschluss entschieden.

Die Tiefbauarbeiten haben im Sommer 2021 begonnen. Zum Teil wurden auch bereits Hausanschlüsse verlegt. Die durch den Winter unterbrochenen Arbeiten zur Realisierung der verbliebenen Ausbaustrecken und zum Anschluss der Häuser werden im Frühjahr 2022 fortgesetzt.


Warum FTTH?

Viele Prognosen gehen davon aus, dass hochwertige Breitbandanschlüsse für das alltägliche Leben so wichtig werden wie Wasser und Strom. Und die dafür beste Technik ist die Verlegung von Glasfaserkabeln bis in das Haus bzw. bis in die Wohnung, das sogenannte FTTB / FTTH (Fibre to the building / Fibre to the home).
Ziel ist es daher, für die Stadt Attendorn einen möglichst flächenhaften Ausbau von FTTH zu erreichen.

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Infovideos auf YouTube

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Baubüros der Deutschen Glasfaser

Zur Beratung der am Ausbau Interessierten hat die Deutsche Glasfaser zwei Baubüros eingerichtet:

Baubüro in Olpe

Öffnungszeiten:
Mittwochs 10:00 Uhr - 13:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr

Westfälische Straße 25
57462 Olpe

Baubüro in Drolshagen

Öffnungszeiten:
Montags 10:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr

Brunnenstraße 1
57489 Drolshagen