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Abwassergebühren

Zur Finanzierung der städtischen Abwasseranlage erhebt die Hansestadt Abwassergebühren.

Für die Inanspruchnahme der städtischen Abwasseranlage erhebt die Hansestadt Abwassergebühren (Benutzungsgebühren).

Die Hansestadt erhebt getrennte Abwassergebühren für die leitungsgebundene Beseitigung von Schmutz- und Niederschlagswasser (Sammeln, Fortleiten, Behandeln, Einleiten, Versickern, Verregen und Verrieseln sowie das Entwässern von Klärschlamm im Zusammenhang mit der Beseitigung des Abwassers).

Für die Beseitigung (Behandlung sowie das Entwässern von Klärschlamm im Zusammenhang mit der Beseitigung des Abwassers) von Schmutzwasser aus Grundstückskläranlagen und abflusslosen Gruben wird eine Fäkalienbehandlungsgebühr erhoben.

Die Schmutzwassergebühr bemisst sich nach dem Frischwassermaßstab.

Die Niederschlagswassergebühr bemisst sich auf der Grundlage der Quadratmeter der bebauten (bzw. überbauten) und/oder befestigten Fläche auf den angeschlossenen Grundstücken, von denen Niederschlagswasser abflusswirksam in die städtische Abwasseranlage gelangen kann.

Die Fäkalienbehandlungsgebühr bemisst sich nach dem Frischwassermaßstab.

Für das Abpumpen und Abfahren von Klärschlamm aus Grundstückskläranlagen sowie der Inhaltsstoffe aus abflusslosen Gruben wird eine Gebühr nach der Fäkalienentsorgungssatzung der Hansestadt Attendorn erhoben (Fäkalienentsorgungsgebühr).

Rechtsgrundlagen für die Erhebung der Abwassergebühr