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Mittwoch, 13. Dezember 2017
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18.03.2017

Netzausbau in Attendorn

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz im Vorwahlbereich 02722 aus und erhöht zugleich das Tempo. Rund 6.000 Haushalte in der Kernstadt Attendorn und ein großer Teil von Ennest profitieren vom Ausbauprogramm 2017.

Attendorn profitiert mit 6.000 Haushalten vom Netzausbau der Telekom

In einer gemeinsamen Presserklärung der Hansestadt Attendorn und der Deutschen Telekom AG heißt es:

Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s.

„Das Internet ist für die Bürger heute unverzichtbar“, sagt Christian Pospischil, Bürgermeister der Hansestadt Attendorn. „Nur die Kommune, die eine gute Infrastruktur besitzt, kann sich erfolgreich um die Ansiedlung von Familien und Unternehmen bemühen.“ „Aus diesem Grund setzt sich die Hansestadt Attendorn seit langem und auch weiterhin für den Breitbandausbau ein“, ergänzt Christof Schneider vom Amt für Bürgerservice und Wirtschaftsförderung.

Ralf Engstfeld, Regio Manager der Deutschen Telekom, führt aus: „Wir investieren Jahr für Jahr bis zu vier Milliarden Euro in den Netzausbau in Deutschland. So treiben wir auch in Attendorn die Digitalisierung voran. Unser Netz wächst täglich. Mit mehr als 400.000 Kilometern betreibt die Telekom bereits heute das größte Glasfasernetz in Deutschland. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist insgesamt 13.000 Kilometer lang.“

So kommt das schnelle Netz ins Haus 

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.

Weitere Informationen

Um die neuen Möglichkeiten nutzen zu können, sind oftmals neue Verträge abzuschließen. Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom

oder persönlich bei den örtlichen Fachhändlern

informieren.

Kontakt

Christof Schneider »
Telefon: 02722 64-236
Fax: 02722 64-421
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