Vom Kohlenpott-Chancon bis hin zu Peter Alexanders "Pedro" reicht das Repertoire der über 30 Nachwuchs-Interpreten, die sich am 1. September in der Attendorner Stadthalle beim Talentschuppen ein Stelldichein geben. Was im Kölner Ausstellungsgelände am Tanzbrunnen schon zur Tradition geworden ist, das soll jetzt auch im Sauerland eingeführt werden: Talentprobe für jedermann. Kein Wunder, dass mittlerweile Produzenten von der Deutschen Grammophon-Gesellschaft und von Ariola ihr Kommen fest zugesagt haben.
Die einzelnen Nachwuchssänger werden von Tom Astor, Schlagersänger aus Schmallenberg, vorgestellt. In der Pause wird die Olper Rock-Formation "Werwolf" musikalisch unterhalten. Und als Knüller außer Konkurrenz will "Robby" aus Bad Breisig (Burg Rheineck) die Lachmuskeln strapazieren. Er ist bereits seit 10 Jahren Stammkunde von Udo Werners Talentprobe für jedermann im Kölner Tanzbrunnen.
Die Bühne der Attendorner Stadthalle soll in ein großes Studio verwandelt werden. Für 50 Zuschauer werden hier gleichzeitig als Kulisse Sitzplätze eingerichtet (ähnlich wie in der ZDF-Hitparade). Wer solch einen Ehrenplatz haben möchte (er ist zudem gratis zu bekommen), der sollte sich möglichst bald im Verkehrsamt der Stadt melden. Ansonsten gibt es zum Talentschuppen keinen Kartenvorverkauf. Die Eintrittspreise an der Abendkasse sind niedrig gehalten. Als Begleitband fungiert die Kapelle Willi Jasper aus Attendorn.
Hier nun ein Überblick über die Namen der Nachwuchs-Interpreten, aus welchem Ort oder welcher Stadt sie kommen und was sie singen wollen:
Cornelia Seidel und Ulrike Hengstebeck aus Neuenhof (Marina, Marina...), Otto Haberkamp jun. aus Attendorn (Power to all our friends); Edeltraud Koch aus Hünsborn (Die Bouzouki klang - Bitte glaub es nicht); Gerhardt Kirchhoff aus Rönkhausen (Warum hast Du mich verlassen, Eigenkomposition); Doris Gante aus Attendorn (Nobody knows - Das Wort des Herrn); Manfred Hardenacke aus Drolshagen-Benolpe (Der Junge mit der Mundharmonika - Wär ich ein Buch); Walter Voß aus Altfinnentrop (Wir sitzen beide am selben Feuer - O wie schon, o wie schön...); Hans, Werner und Horst aus Wattenscheid (Kohlenpott-Chancons); Birgit Hoff aus Lütringhausen (Bitte glaub es nicht); Monika Rauterkus und Susanne Koch aus Attendorn (Kinder des Regenbogens); Brigitte Beyer aus Lennestadt (Kein Tag vergeht ohne Dich für mich im Sonnenschein); Edith Sauerland aus Lichtringhausen (In meinem Kalender); Waltraud Schnatz aus Ennest (Fledermaus - Eviva Espana); Hartmut Riedel aus Berlinghausen (Tampico); Ernst Schneider aus Gerlingen (Pedro); Monika Hennecke aus Ennest (Ich fang nie mehr was an einem Sonntag an - Das ist der Pariser Tango); Rolf Schauerte und Christian Huwald aus Meggen (Lucky Man - Moon Shadow); Band St. John aus Attendorn (Spirituals und Gospels); Mädchengruppe aus der St.-Ursula-Schule Attendorn (Five hundred miles - Up, up with people).
Die einzelnen Nachwuchssänger werden von Tom Astor, Schlagersänger aus Schmallenberg, vorgestellt. In der Pause wird die Olper Rock-Formation "Werwolf" musikalisch unterhalten. Und als Knüller außer Konkurrenz will "Robby" aus Bad Breisig (Burg Rheineck) die Lachmuskeln strapazieren. Er ist bereits seit 10 Jahren Stammkunde von Udo Werners Talentprobe für jedermann im Kölner Tanzbrunnen.
Die Bühne der Attendorner Stadthalle soll in ein großes Studio verwandelt werden. Für 50 Zuschauer werden hier gleichzeitig als Kulisse Sitzplätze eingerichtet (ähnlich wie in der ZDF-Hitparade). Wer solch einen Ehrenplatz haben möchte (er ist zudem gratis zu bekommen), der sollte sich möglichst bald im Verkehrsamt der Stadt melden. Ansonsten gibt es zum Talentschuppen keinen Kartenvorverkauf. Die Eintrittspreise an der Abendkasse sind niedrig gehalten. Als Begleitband fungiert die Kapelle Willi Jasper aus Attendorn.
Hier nun ein Überblick über die Namen der Nachwuchs-Interpreten, aus welchem Ort oder welcher Stadt sie kommen und was sie singen wollen:
Cornelia Seidel und Ulrike Hengstebeck aus Neuenhof (Marina, Marina...), Otto Haberkamp jun. aus Attendorn (Power to all our friends); Edeltraud Koch aus Hünsborn (Die Bouzouki klang - Bitte glaub es nicht); Gerhardt Kirchhoff aus Rönkhausen (Warum hast Du mich verlassen, Eigenkomposition); Doris Gante aus Attendorn (Nobody knows - Das Wort des Herrn); Manfred Hardenacke aus Drolshagen-Benolpe (Der Junge mit der Mundharmonika - Wär ich ein Buch); Walter Voß aus Altfinnentrop (Wir sitzen beide am selben Feuer - O wie schon, o wie schön...); Hans, Werner und Horst aus Wattenscheid (Kohlenpott-Chancons); Birgit Hoff aus Lütringhausen (Bitte glaub es nicht); Monika Rauterkus und Susanne Koch aus Attendorn (Kinder des Regenbogens); Brigitte Beyer aus Lennestadt (Kein Tag vergeht ohne Dich für mich im Sonnenschein); Edith Sauerland aus Lichtringhausen (In meinem Kalender); Waltraud Schnatz aus Ennest (Fledermaus - Eviva Espana); Hartmut Riedel aus Berlinghausen (Tampico); Ernst Schneider aus Gerlingen (Pedro); Monika Hennecke aus Ennest (Ich fang nie mehr was an einem Sonntag an - Das ist der Pariser Tango); Rolf Schauerte und Christian Huwald aus Meggen (Lucky Man - Moon Shadow); Band St. John aus Attendorn (Spirituals und Gospels); Mädchengruppe aus der St.-Ursula-Schule Attendorn (Five hundred miles - Up, up with people).