Nach einem harten Feuergefecht holte der Sparkassen-Angestellte Karl-Josef Lüttecke (21) mit dem 252. Schuss den Vogel aus luftiger Höhe und wurde Vogelkönig der traditionsreichen Schützengesellschaft 1410. Im Festzug begleitete ihn seine Freundin Ursula Lüttecke.
An der Scheibe konnte der Raumausstatter Franz Josef Karthaus (22) das Duell für sich entscheiden und wurde Scheibenkönig. Renate Teipel erkor er sich als seine Begleiterin im Festzug. Sein härtester Konkurrent war Franz Josef Maiworm. Während Karthaus im Stechen eine 8 schoss, qualifizierte sich Maiworm mit einem siebener Schuss für das Stechen. Im zweiten Stechen konnte Karthaus den Kampf für sich entscheiden.
Die sechs einläufigen Schrotflinten wurden beim Vogelschießen mehrere Male heißgeschossen. Dafür sorgten insbesondere Theo Kampschulte, Winfried Schmidt und Hermann Potthoff neben Karl-Josef Lüttecke, der schließlich Sieger blieb.
Als im Schützenpark sein Vater Josef Lüttecke die ersten Böller zu Ehren seines Sohnes zündete, wusste dieser noch nichts von dem Glück seines Sohnes. "Vater, pack die Böller ein und komm", richtete Karl-Josef wenige Minuten später über Sprechfunk ihm zum Himmelsberg aus. Die Aufgabe der Ehrenwache übernahmen die Schützen aus seinem Stadtteil "Klein Holland". Zu den ersten Gratulanten zählten seine Kollegen von der Freiwilligen Feuerwehr, an der Spitze Karnevalsprinz Manfred Wiederstein.
Zahlreiche Ehrungen wurden den jungen Königen beim Festbankett in der Stadthalle zuteil. Der mit Rosen geschmückte "Willkomm" aus dem 17. Jahrhundert wurde ihnen vom Schützenhauptmann Josef Rink als ersten zum Trunk gereicht. Vorstand und Ehrengäste folgten ihrem Tun.
Den Verdienstorden der Schützengesellschaft erhielt Vorstandsmitglied Bruno Gante. Für 25jährige Mitgliedschaft im Schützenvorstand wurde Hermann Viegener geehrt.
Ein stattlicher Hofstaat folgte den jungen Königen im Festzug am Montagnachmittag durch die Straßen der alten Hansestadt. Nach den Klängen des Tanzorchesters vom hessischen Rundfunk wurde bis in den frühen Morgen getanzt.
An der Scheibe konnte der Raumausstatter Franz Josef Karthaus (22) das Duell für sich entscheiden und wurde Scheibenkönig. Renate Teipel erkor er sich als seine Begleiterin im Festzug. Sein härtester Konkurrent war Franz Josef Maiworm. Während Karthaus im Stechen eine 8 schoss, qualifizierte sich Maiworm mit einem siebener Schuss für das Stechen. Im zweiten Stechen konnte Karthaus den Kampf für sich entscheiden.
Die sechs einläufigen Schrotflinten wurden beim Vogelschießen mehrere Male heißgeschossen. Dafür sorgten insbesondere Theo Kampschulte, Winfried Schmidt und Hermann Potthoff neben Karl-Josef Lüttecke, der schließlich Sieger blieb.
Als im Schützenpark sein Vater Josef Lüttecke die ersten Böller zu Ehren seines Sohnes zündete, wusste dieser noch nichts von dem Glück seines Sohnes. "Vater, pack die Böller ein und komm", richtete Karl-Josef wenige Minuten später über Sprechfunk ihm zum Himmelsberg aus. Die Aufgabe der Ehrenwache übernahmen die Schützen aus seinem Stadtteil "Klein Holland". Zu den ersten Gratulanten zählten seine Kollegen von der Freiwilligen Feuerwehr, an der Spitze Karnevalsprinz Manfred Wiederstein.
Zahlreiche Ehrungen wurden den jungen Königen beim Festbankett in der Stadthalle zuteil. Der mit Rosen geschmückte "Willkomm" aus dem 17. Jahrhundert wurde ihnen vom Schützenhauptmann Josef Rink als ersten zum Trunk gereicht. Vorstand und Ehrengäste folgten ihrem Tun.
Den Verdienstorden der Schützengesellschaft erhielt Vorstandsmitglied Bruno Gante. Für 25jährige Mitgliedschaft im Schützenvorstand wurde Hermann Viegener geehrt.
Ein stattlicher Hofstaat folgte den jungen Königen im Festzug am Montagnachmittag durch die Straßen der alten Hansestadt. Nach den Klängen des Tanzorchesters vom hessischen Rundfunk wurde bis in den frühen Morgen getanzt.