Die Freude über den glücklichen und reibungslosen Ablauf des Jubiläumsjahres, das mit Ereignissen reichlich ausgestattet war, kam am Samstagabend anlässlich des Festabends in der Attendorner Stadthalle so recht zum Ausdruck. Eingeladen hatte die Stadt Attendorn alle, die aktiv zum guten Gelingen beitrugen.
Neben den Arbeitskreisen begrüßte Bürgermeister Hammer insbesondere Landrat Limper, OKD Dr. Grünewald, Kreisheimatpfleger Hundt und die Jubiläumszwillinge - Vorsitzenden des Bürgerausschusses Günter Kaltemorgen und Heinz Becker. Der Bürgermeister sprach allen Aktiven seinen Dank aus und lobte auch den Einsatz der Verwaltung, an dessen Spitze Stadtdirektor Sperling, bei dem alle Fäden des Jubiläumsjahres zusammenliefen. Stellvertretend für alle Frauen, deren Männer in dem vergangenen Jahr so häufig durch Abwesenheit glänzten, überreichte der Bürgermeister den Frauen der Bürgerausschussvorsitzenden Becker und Kaltemorgen ein Blumengebinde.
"Der Kreis Olpe steht zu seiner Stadt Attendorn", sagte Landrat Limper und überreichte Bürgermeister Hammer und Stadtdirektor Sperling den Wappenteller des Kreises Olpe. Zum Dank für ihren unermüdlichen, selbstlosen Einsatz im Jubiläumsjahr erhielten die Vorsitzenden des Bürgerausschusses G. Kaltemorgen und H. Becker je eine Bronzeplastik "Pelikan", geschaffen von dem Attendorner Künstler Karl-Josef Hoffmann, nebst Urkunde. Die Jubiläumsplakette wurde allen Mitgliedern der Arbeitskreise überreicht.
In einer Polonaise marschierten alle Anwesenden zum "kalten Büffet", das als wahres Meisterwerk bezeichnet werden kann. 100 Stunden hatten die Eheleute Wiechers und dessen Sohn Robert für die Herstellung der pikanten Köstlichkeiten benötigt. Im Mittelpunkt stand die Vorführung eines Buntfilmes, der, von Dr. Hans Gerd Siewer gedreht, die Ereignisse des Jubiläumsjahres Revue passieren ließ. In humorvoller Weise ließ Friedel Potthoff in gereimten Versen nochmals den Ablauf des Jubiläumsjahres lebendig werden. Bei den Klängen der Kapelle Beul verlebten alle Anwesenden mit ihren Frauen einen festlichen Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Bis in den frühen Morgen wurde getanzt. Der karnevalistische Funken zündete bereits beim Lied: "Sieben, fünf, null, jetzt sind wir alle dull."
Neben den Arbeitskreisen begrüßte Bürgermeister Hammer insbesondere Landrat Limper, OKD Dr. Grünewald, Kreisheimatpfleger Hundt und die Jubiläumszwillinge - Vorsitzenden des Bürgerausschusses Günter Kaltemorgen und Heinz Becker. Der Bürgermeister sprach allen Aktiven seinen Dank aus und lobte auch den Einsatz der Verwaltung, an dessen Spitze Stadtdirektor Sperling, bei dem alle Fäden des Jubiläumsjahres zusammenliefen. Stellvertretend für alle Frauen, deren Männer in dem vergangenen Jahr so häufig durch Abwesenheit glänzten, überreichte der Bürgermeister den Frauen der Bürgerausschussvorsitzenden Becker und Kaltemorgen ein Blumengebinde.
"Der Kreis Olpe steht zu seiner Stadt Attendorn", sagte Landrat Limper und überreichte Bürgermeister Hammer und Stadtdirektor Sperling den Wappenteller des Kreises Olpe. Zum Dank für ihren unermüdlichen, selbstlosen Einsatz im Jubiläumsjahr erhielten die Vorsitzenden des Bürgerausschusses G. Kaltemorgen und H. Becker je eine Bronzeplastik "Pelikan", geschaffen von dem Attendorner Künstler Karl-Josef Hoffmann, nebst Urkunde. Die Jubiläumsplakette wurde allen Mitgliedern der Arbeitskreise überreicht.
In einer Polonaise marschierten alle Anwesenden zum "kalten Büffet", das als wahres Meisterwerk bezeichnet werden kann. 100 Stunden hatten die Eheleute Wiechers und dessen Sohn Robert für die Herstellung der pikanten Köstlichkeiten benötigt. Im Mittelpunkt stand die Vorführung eines Buntfilmes, der, von Dr. Hans Gerd Siewer gedreht, die Ereignisse des Jubiläumsjahres Revue passieren ließ. In humorvoller Weise ließ Friedel Potthoff in gereimten Versen nochmals den Ablauf des Jubiläumsjahres lebendig werden. Bei den Klängen der Kapelle Beul verlebten alle Anwesenden mit ihren Frauen einen festlichen Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Bis in den frühen Morgen wurde getanzt. Der karnevalistische Funken zündete bereits beim Lied: "Sieben, fünf, null, jetzt sind wir alle dull."