Lambert Bischopinck, Gograf in Attendorn, Bürgermeister Dietrich Zeppenfeld und Kämmerer Georg Keespe als Schöffen des Gogerichtes Attendorn bekennen, dass der Christoph Gerke, gewesener Vikar an der Pfarrkirche in Attendorn, jetzt Vikar zu Fröndenberg, von dem ehemaligen Bürgermeister Peter Christiani genannt Brinker noch ein Kapital von 100 Talern zu fordern habe. Da die Erben Christiani aber nicht in der Lage sind, dieses Geld nebst Zinsen zu zahlen, wird der Vikar Gerke in den Besitz des Schwarten Hofes zu Sange eingesetzt.