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Caspar Degenhard, Bürger von Attendorn, und Agnes Vetter, dessen Frau, urkunden, dass Caspar von Fürstenberg ein Haus direkt bei dem Kirchhof, das "Hentzen Haus" genannt, zum Preis von 300 Reichstaler für die fürstenbergischen Armen angekauft habe. Die Aussteller verkaufen nun an Caspar von Fürstenberg 18 gemeine Taler jährlicher Rente aus ihrem halben Hof zu Hebberg. Dafür verpfänden sie diesen halben Hof, den zur Zeit Johann Droste bewohnt.