Domdechant Wilhelm von Fürstenberg zu Salzburg ermahnt seinen Neffen Ferdinand von Fürstenberg zu Herdringen, seine auf-schiebende Handlungsweise zu ändern. Auch der Herr Bruder Dompropst zu Paderborn habe dieses von den Eltern ererbte Laster. Was man heute erledigen könne, solle man nicht auf morgen verschieben. Gerade bei der Führung von Prozessen sei Eile geboten, sonst könne man sie nicht gewinnen.