Aufstellung etlicher Schriftstücke, die Albrecht Bischopinck vom Generalfeldmarschall von Bönninghausen zu Schnellenberg entliehen und mit nach Bilstein genommen hat. Von dort aus sollen sie mit zum Reichstag nach Regensburg genommen werden. Sie enthalten Aussagen des Kaisers, der Kurfürsten von Köln und Mainz, des Spanischen Infanten und des Grafen von Fürstenberg zu den ruhmreichen Taten des Feldmarschalls von Bönninghausen in den Jahren 1629 1647 (Dreißigjähriger Krieg).
Der Generalfeldmarschall verbrachte seinen Lebensabend auf der Burg Schnellenberg.
Der Generalfeldmarschall verbrachte seinen Lebensabend auf der Burg Schnellenberg.