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Donnerstag, 28. Mai 2020
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06.05.2020

Rathaus: Sicherheit hat Vorrang

Zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie müssen Besucher der städtischen Dienststellen eine Maske tragen. Der Zutritt ins Rathaus ist sicherheitshalber nur mit vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Termin vereinbaren

Vor dem Gang in das Rathaus sollten Besucher Kontakt mit dem/der SachbearbeiterIn aufnehmen. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung können Anfragen oft auch telefonisch oder per E-Mail beantworten. Die Ansprechpartner finden sich über die SUCH-Funktion auf der Homepage www.attendorn.de.

Verschiedene Angelegenheiten können über das Online-Portal der Hansestadt Attendorn https://portal.attendorn.de/ sowie über https://www.attendorn.de/Rathaus/Bürgerservice-online erledigt werden. Auch so kann mitunter auf den Gang ins Rathaus verzichtet werden.

Auch selbst hergestellte Masken verwendbar

Besucher des Rathauses und der Tourist-Info müssen Mund und Nase bedecken. Die Verwendung zertifizierter Schutzmasken ist dabei nicht erforderlich. Auch selbst hergestellte sogenannte Alltags- oder Communitymasken sowie Schals oder Tücher können als Alternative für den Schutz genutzt werden.

Die Besucherinnen und Besucher des Recyclinghofes sind ebenfalls zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtet. Darauf weist die Firma Lobbe als Betreiberin des Recyclinghofes ausdrücklich hin.

Gemeinsamer Beitrag zu mehr Sicherheit

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen ist neben dem persönlichen Verhalten ein weiterer wichtiger Baustein, der dazu beitragen soll, die Ansteckungsrate und die Infektionszahlen zu reduzieren. Dazu Bürgermeister Christian Pospischil: "Mit dem Abstandhalten und der Maskenpflicht kann jeder von uns einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten. Je mehr Menschen im öffentlichen Leben einen Mund-Nasen-Schutz tragen, desto weniger wird das Coronavirus übertragen."