Hilfsnavigation
Volltextsuche
Icon RSSExterner Link: Icon FacebookExterner Link: Icon TwitterWhatsApp-Nachrichten
Dienstag, 22. Oktober 2019
Seiteninhalt
26.09.2019

2,6 Millionen Euro für Attendorn

Im Zuge seines Besuchs der Hansestadt Attendorn konnte Regierungspräsident Hans-Josef Vogel zwei Förderbescheide aus der Städtebauförderung an Bürgermeister Christian Pospischil überreichen.

Für Innenstadt und Alten Bahnhof in Attendorn

In der Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg heißt es:

"Das Land NRW fördert mit 334.464 Euro die Umgestaltung von Neumarkt und Bieketurmstraße sowie die barrierefreie Erschließung des Sitzungstraktes des Attendorner Rathauses: Im Bereich Neumarkt ist eine Konzeptionierung als 'lebendiges Wohnquartier' vorgesehen, welches durch die Ausgestaltung eines multifunktionalen Platzes geschaffen wird. Die städtebaulichen Räume werden durch moderne Grünstrukturen in Kombination mit einer Fahrbahn aus Betonpflaster, barrierefrei angrenzendem Fußweg mit bündig zur Fahrbahn verlaufenden Platten und Kleinpflaster auf der Restfläche als Wiedererkennungswert für die Strukturen der Altstadt neu definiert. So entsteht ein zentraler moderner Platz mit neu angelegten Parkbuchten. Die Maßnahme wird durch begleitende Baumpflanzungen abgerundet und mit einem funktionalen Beleuchtungssystem verbunden. Die Umgestaltung der Bieketurmstraße dient in erster Linie der attraktiven Gestaltung der fußläufigen Verbindung zwischen dem historisch bedeutsamen Bereich Feuerteich / Bieketurm mit Stadtmauerresten und mit dem Innenstadtkern bzw. der Fußgängerzone Kölner Straße. Sie dient dabei der Vernetzung des Parkraumes am Feuerteich und damit der Förderung der Nutzung des bestehenden Angebotes. Ein Wegeleitsystem stellt die Orientierung sicher und weist auf die Wegeführung in Richtung Innenstadt hin.

Bürgerzentrum Alter Bahnhof

Mit 2.290.987 Euro wird die Erschließung des Alten Bahnhofs als Bürger*innenzentrum gefördert: Der Bereich des Bahnhofs / Allee-Centers soll im Rahmen des Innenstadtentwicklungskonzeptes in Zukunft in seiner Gesamtheit als urbaner Raum bzw. Teil der Innenstadt wahrgenommen werden. Dazu gehört neben der Verbesserung der Verbindung zwischen den Einzelhandelsschwerpunkten Allee-Center und Fußgängerzone. Die Kernaussage und der Anspruch, die dieses Quartier innehaben soll, ist: „Ankommenskultur für die Innenstadt“. Ein Ziel ist insbesondere die Profilierung des Quartiers als Bindeglied zwischen Altstadt, Allee-Center und (Kultur-)Bahnhof mit Busbahnhof.

Das Bürger*innenzentrum in Kombination aus Gruppenraum und Veranstaltungsfläche bietet eine zukunftsfähige Infrastruktur für die Förderung sozialer Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen, Kulturen und Generationen an zentraler Stelle in der Innenstadt, die sich durch eine hervorragende Anbindung auch an den Öffentlichen Personennahverkehr auszeichnet und bereits durch die geplante Architektur des Gebäudes den „Alter Bahnhof“ als offenen Bürgertreffpunkt kennzeichnet. Insbesondere durch die zahlreichen geplanten integrativen Projekte kann ein deutlicher Mehrwert im Bereich der Integration von ausländischen Mitbürger*innen generiert werden, der sich von der Arbeit der vielen Ehrenamtlichen bis hin zu Unterstützungsangeboten für Unternehmen bei der Gewinnung von Fachkräften durch integrative Projekte erstreckt."

Kontakt

Ronja Wockel »
Telefon: 02722 64-207
Fax: 02722 64-421
E-Mail oder Kontaktformular