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Dienstag, 18. Dezember 2018
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01.08.2018

"Pop-Up-Shops"

Die Hansestadt Attendorn stellt ab sofort die leerstehenden Ladenlokale in der Wasserstraße gegenüber der Rossmann-Filiale für „Pop-Up-Shops“ zur Verfügung.

„Kreative Zwischennutzungen“ in der Wasserstraße

Ziel ist es, das Quartier mit trendigen und kreativen Ideen aufzuwerten bis der Investoren- und Realisierungswettbewerb für das geplante, große Einzelhandelsprojekt abgeschlossen ist.

Im Juni 2018 hatte die Hansestadt Attendorn den Gebäudekomplex der Erbengemeinschaft Cohn in der Wasserstraße erworben. Mit dem Erwerb wurde die Voraussetzung für eine attraktive Entwicklung des Einzelhandelsstandortes geschaffen. Im Rahmen des nun durchzuführenden Investoren- und Realisierungswettbewerbes wird geklärt, wer als Investor mit welchem städtebaulichen Konzept attraktive Betreiber an den Standort binden möchte. Die Umsetzung des Projektes ist für das Jahr 2020 geplant.

Temporäre Geschäfte, die nur für einen begrenzten Zeitraum an einem Ort öffnen

Bis zur Realisierung stellt die Hansestadt Attendorn die leerstehenden Ladenlokale für Zwischennutzungen mit sogenannten „Pop-Up-Shops“ zur Verfügung. Bei „Pop-Up-Shops“ handelt es sich um temporäre Geschäfte, die nur für einen begrenzten Zeitraum an einem Ort öffnen.

Nachdem diese Shops zunächst nur in Großstädten aufgetaucht waren, etablierte sich dieses neuartige Konzept immer häufiger auch in kleineren Städten. Ziel ist es, die Kundschaft mit innovativen Inszenierungen zu überraschen und deren „Jagdinstinkt“ zu wecken. Viele Markenhersteller nutzen diese Shops sogar zur Imagepflege. Aber auch für Existenzgründer und Kreative bieten sie die Möglichkeit, ihre Produkte probeweise in einem Geschäft in der Innenstadt anzubieten.

Ideal für Existenzgründer "auf Probe"

Für die „Pop-Up-Shops“ in der Wasserstraße werden Mietverträge zu sehr günstigen Mietkonditionen für einen Zeitraum von drei Monaten abgeschlossen, damit insbesondere Existenzgründer ihre Geschäftsidee in Attendorn testen können.

Interessierte können sich bei Kristin Meyer und Ronja Wockel von der Stabsstelle Stadtteilmanagement und Demographie der Hansestadt Attendorn melden.