Inhalt

Historisches Tagebuch

Was passierte wann und wo in Attendorn? Mit dem Historischen Tagebuch möchten wir Sie teilhaben lassen an den vielen kleinen, aber auch einschneidenden Ereignissen der Vergangenheit.

Suchen Sie einfach nach einem Datum oder einem Stichwort.

Suchbegriff:

Es wurden 4678 Einträge gefunden

30.09.1919 Unterricht fällt wegen Kohlenmangel aus

Wegen Kohlenmangels mußte heute der Unterricht an der kath. Volksschule und am Gymnasium ausfallen.

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 67.

06.10.1919 Bürgermeister verlässt Attendorn

Bürgermeister Dr. Laymann, der seit Juli 1911 der hiesigen Stadtverwaltung vorsteht, wurde am Montag (6. Oktober) zum Bürgermeister der Stadt Neheim gewählt.

Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 2.

07.10.1919 Besitzerwechsel im Kaiserhof

An diesem Tag schreibt der Vorsitzende des Vereins für Orts- und Heimatkunde in die Chronik der Stadt:

"Das Hotel Kaiserhof ist in den Besitz des Gastwirts Heinrich Mußmann aus Lünen bei Dortmund übergegangen."

Das Hotel Kaiserhof wurde gegenüber des Bahnhofs (heute Restaurant Macedonia) 1907, zwei Monate nach der Entdeckung der Attendorner Tropfsteinhöhle, errichtet. Erster Besitzer war Heinrich Rosenthal, der im "Kaiserhof" 9 Gästezimmer mit 12 Betten anbot.

Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, S. 68; Katalog "Wasser, Wein und Gerstensaft - 1000 Jahre Gastlichkeit im Sauerland", Attendorn 1995.

08.10.1919 Bevölkerungszahlen

Die Einwohnerzahl der Stadt Attendorn hat nach dem Ergebnis der Zählung am 8. Okt[ober] d[es] J[ahres] zum ersten Male die Zahl 5.000 übrschritten und zwar betrug sie am genannten Tage 5.113. Männlich: 2.606, weiblich 2.507.

Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 2.

08.10.1919 Bürgermeister Laymann geht von Attendorn weg

Hermann Forck notiert am 8.10.1919 in der Chronik der Stadt Attendorn:

"Bürgermeister Dr. Laymann, der seit Juli 1911 der hiesigen Stadtverwaltung vorsteht, wurde am Montag, 6. Oktober, zum Bürgermeister der Stadt Neheim gewählt."

Dr. Laymann starb 1933 nach langer Krankheit in Neheim.

Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, S. 68.

17.10.1919 Sitzung der Stadtverordneten

Stadtverordnetensitzung.
1) Beschlossen wurde die Umwandlung aller bestehenden Kommissionen in ge-mischte Kommissionen, denen je ein Magistratsmitglied zugeteilt werden soll. Hierdurch erhalten die Kommissionen eine größere Befugnis und werden aktionsfähiger
...

3) Über die Wahl eines Wirtschaftsausschusses entspann sich eine längere Debatte [Vgl. Attendorner Zeitung Nr. 123]. Von der Wahl des Ausschusses wurde Abstand genommen.

5) Es wurde eine neue Lustbarkeitssteuer mit wesentlich erhöhten Sätzen beschlossen.

Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 2.

20.10.1919 Kartoffelknappheit in Attendorn

Heute morgen versammelten sich in anbetracht des Umstandes, daß trotz aller Bemühungen anscheinend auf andere Weise Kartoffeln für den städtischen Bedarf nicht zu erlangen sind, zahlreiche Vertreter der Einwohnerschaft auf dem Marktplatze, wo sie sich in einzelnen Abteilungen gruppierten, die darauf nach den Ortschaften der Umgegend marschierten, um die Kartoffelbestände der dortigen Landwirte nachzusehen (Der anfänglich gemeldete große Erfolg hat sich nachher sehr verringert, wohl aber ist die Kluft zwischen Stadt und Land sehr erweitert).

Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 2.

24.10.1919 Protest der Dörfer gegen Kartoffeldiebe

In einer gemeinschaftlichen Sitzung der Gemeindevertretungen der Landgemeinde Attendorn und der Gemeinde Helden, der Lebensmittelkommission des Amtes Atten-dorn und der beiden Gemeindewirtschaftsausschüsse wurde einstimmig Einspruch erhoben gegen die gewaltsame Enteignung der Kartoffeln durch Einwohner der Stadt Attendorn. Gegen die an der ungesetzmäßigen Enteignung beteiligten Personen soll Strafantrag gestellt werden (vgl. hierzu: Eingesandt im Sauerl[ändischen] Volksbl[att] Nr. 256).

Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 2.

06.11.1919 Neue Bühnenvorhänge für die Schützenhalle

Protokoll über die Sitzung des Schützenvorstandes; hierzu waren erschienen Hauptmann Schürmann, Josef Bieker, Karl Hammer, Emil Peiffer, Josef Teipel, E-wald Heiderhoff, Karl Turwitt, Wilhelm Müller, Heinrich Nebeling, Hermann Rickert und Hermann Schröder.
1) Vergabe zur Produktion eines ungefütterten, feuersicheren, imprägnierten Plüschvorhangs für die Bühne zum Preis von 2.200,00 Mark an Karl Hammer. Für die Imprägnierung fallen Mehrkosten von 1,60 Mark pro Quadratmeter an. – 2) Zu dem am 9.11. stattfindenden Konzert des MGV Cäcilia wird ein Korkgeld von 2,50 Mark pro Flasche Wein vereinbart. Zeltreinigung, Licht und Brand zahlt der Wirt Herr Kost. – 3) Der Hauptmann wird beauftragt, mit der Sparkasse über ein Darlehen in Höhe von 55.000,00 Mark zu verhandeln, wobei die Stadt als Bürge auftreten wird.

Stadtarchiv Attendorn, Dep. SG 59, Seite 314.

07.11.1919 Ergänzungswahl für die Stadtverordnetenversammlung

Stadtverordnetensitzung (vgl. Attend[orner] Zeit[ung] Nr. 132).
2) Anstelle des Herrn Mathias Kutsch, der aus dem Magistrat ausgetreten, wurde der 1. Beigeordnete Franz Viegener zum Mitgliede des Gymnasialkuratoriums gewählt.
3) Zum Mitglied der Schuldeputation wurde Herr Professor Kalbfleisch gewählt.

Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 2.

30.12.1919 Schützen brauchen Arbeitseinsatz

Protokoll über die Sitzung des Schützenvorstandes; hierzu waren erschienen Hauptmann Schürmann, Josef Dünnebacke, Alex Kaufmann, Josef Bieker, Karl Hammer, Josef Teipel, Carl Hanz, Ewald Heiderhoff, Stefan Höffer, Karl Turwitt, Wilhelm Müller, Heinrich Nebeling, Hermann Rickert und Hermann Schröder.

1) Der Hauptmann teilt dem Vorstand mit, dass er die Arbeiten, die im Zusammenhang mit der Schützenhalle zu erledigen sind, nicht weiter allein bewältigen kann. Der Vorstand sagt ihm Hilfestellung zu und beschließt, der Hauptmann solle in Zukunft Arbeiten delegieren. Diejenigen, die zur Organisation von Veranstaltungen in der Schützenhalle delegiert wurden, sind gleichzeitig beauftragt, die entsprechenden Kontrollen bei diesen Veranstaltungen durchzuführen. – 2) Die Bewirtschaftung des Neujahrsballs soll an Fritz Kost zum Preis von 500 Mark vergeben werden.

Stadtarchiv Attendorn, Depositum Schützengesellschaft, Akten Dep. SG 59, Seite 316.

03.01.1920 Stadtverordnetensitzung

Stadtverordnetensitzung.
1) In den Ausschuss betr. Einführung einer Höchstgrenze für Mietssteigerungen wurden gewählt Keimer, Nebeling und Weber aus dem Kreise der Vermieter, Jos. Haupt, Kahlefeld und Kniep aus dem Kreise der Mieter.
2) "Gewählt" wurden die früher "ernannten" Mitglieder des Mieteinigungsamtes Prok. Fischer, A. Kaufmann, Werkmeister Becker und Jos. Mayworm.
3) An Unterstützungen für Kriegsbeschädigte und -hinterbliebene wurden noch 4.250 Mark bewilligt.
4) Die vierte Polizeibeamtenstelle soll ausgeschrieben werden.
5) An Zuschlägen zur Grunderwerbssteuer sollen 2/3 vom Hundert des Wertes erhoben werden.
6) Von den früheren Magistratsmitgliedern war ein Schreiben eingegangen, worin sie sagen, dass der frühere Bürgermeister Dr. Laymann in letzter Zeit immer mehr ausgeschaltet habe, so dass ein gedeihliches Zusammenwirken mir ihm nicht mehr möglich gewesen sei und dass sie deshalb ihr Amt niedergelegt hätten.

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 77.

14.01.1920 Amtseinführung des Bürgermeisters

Heute Nachmittags 5 1/2 Uhr wurde der neue Bürgermeister Hennemann durch den Landrat des Kreises Olpe, Regierungsrat Dr. Freusberg, in sein Amt eingeführt. Von den Stadtverordneten blieben fern Robert und Willy Scherer, Mayworm, Göddenhoff, Wessing und Schnütgen, die seinerzeit auch nicht gewählt hatten. Herr Bethke hatte sich entschuldigen lassen (vergleiche die Reden im Attendorner Volksblatt Nr. 8).

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 77.

30.01.1920 Stadtverordnetensitzung

Stadtverordnetensitzung
1) Der Stadtverordnetenvorsteher Rechtsanwalt Dingerkus, der Stellvertreter desselben, H. Rustemeyer, der Schriftführer Zanders wurden wiedergewählt. Zum Stellvertreter des letzteren wählte man Herrn Prof. Kalbfleisch.
2) Zur Beratung von Maßregeln betreffs Beseitigung des Grundwassers wurde eine Kommission gewählt.
[Punkte 3-4 fehlen].
5) Die Pflegesätze im städtischen Krankenhause wurden erhöht auf I. Klasse 10 Mark, für Auswärtige 12 Mark (bisher 7,50), II. Klasse 7 Mark, für Auswärtige 7,50 Mark (bisher 5,50 Mark), III. Klasse 4,50 Mark (bisher 3,50 Mark).
6) Das Besoldungsdienstalter des Bürgermeisters wird auf den 1. April 1905 festgestellt.
7) Der Kredit bei der städtischen Sparkasse zum Ankauf von Lebensmitteln wird von 1 Million auf 1 1/2 erhöht. Zu den bereits eingetroffenen 2 Waggon Erbsen und 1 Waggon Bohnen soll noch 1 Waggon Erbsen hinzugekauft werden. Der Preis für 1 Pfund Schmalz wird sich demnächst auf etwa 36 Mark stellen.
8) Der Antrag der Bürgergesellschaft um Bereitstellung eines passenden Grundsücks für einen Heldenhain in Größe von 1 1/2 bis 2 Morgen wird angenommen. Der Magistrat soll ein passendes Grundstück in Vorschlag bringen. - Im Falle der Genehmigung sollen nach Entwurf der Firma Kutsch durch diese 30.000 Zehnpfennigstücke und 20.000 Fünfpfennigstücke Stadtnotgeld geprägt werden. - Den weltlichen Lehrerinnen der höheren Töchterschule der Ursulinen soll vom 1. Juli 1919 ab die Hälfte der Teuerungszulage der hiesigen Lehrerinnen gezahlt werden. - Wegen der vielen Diebstähle soll ein Polizeihund angeschafft werden.

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 78 f.

10.02.1920 Versammlung des Volksvereins

Versammlung des Volksvereins in der Schützenhalle. Dr. Berger: Die Schulfrage. Eine vorliegende Liste für den Elternausschuss wurde gutgeheißen.

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 79.

18.03.1920 Bildung eines Arbeiterrates und Sondersitzung

Heute vormittag wurde in einer Versammlung im Volkshause nach lebhafter Aussprache ein Arbeiterrat gebildet. Es wurden gewählt je 4 Vertreter der Freien- und Christlichen- und 3 Vertreter der Hirsch-Dunckerschen Gewerkschaft, je 2 Vertreter der Beamten und der Privatangestellten und je 1 Vertreter der Kaufleute und Handwerker.

Dringliche Stadtverordnetensitzung
Der Andrang der Zuhörer war geradezu beängstigend; die Zuhörer standen auf dem Flur und im Treppenhause, sogar draußen auf dem Platze. - Die Stadtverordneten erklärten sich mit der am Vormittag erfolgten Konstituierung des Arbeiterrates einverstanden. - Nach einer längeren Rede des Stadtverordneten Josef Mayworm über die Notwendigkeit der Bildung einer revolutionären Volkswehr wurde die Bildung einer solchen einstimmig beschlossen.

Im Volkshaussaale wurde dann am Abend die Organisierung der Volkswehr durch den Arbeiterrat vorgenommen. Eine stattliche Zahl von Bürgern ließ sich in die Liste eintragen.

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 82.

28.03.1920 Konfirmation in der evangelischen Kirche

Am Palmsonntag wurden in der evangelischen Erlöserkirche 17 Knaben und 17 Mädchen eingesegnet, eine Zahl, wie sie bis jetzt in der hiesigen evangelischen Gemeinde bis jetzt noch nicht erreicht wurde.

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 84f.

11.04.1920 Erstkommunion

In unserer Pfarrkirche gingen am weißen Sonntag 49 Knaben und 44 Mädchen zum ersten Male zum Tische des Herrn (In Ennest, wo zum 1. Male Kinderkommunion stattfand, 27, in Lichtringhausen 3, in Listerscheid 16).

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 84.

13.04.1920 Auszeichnung für den Bürgermeister

Herr Bürgermeister Hennemann ist vom Verbande preußisch-hessischer Eisenbahnpraktikantenvereine und vom gleichen Vereine Elberfeld zum Ehrenmitgliede ernannt. Die Ehrenurkunde sowie ein Ehrengeschenk sind ihm durch eine Deputation vor einigen Tagen überreicht worden.

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 85.

19.04.1920 Kandidatenkür für den Reichstag

In der am vergangenen Montag (19. April) in Meschede abgehaltenen Kreiskonferenz der sozialdemokratischen Partei für den Bezirk Arnsberg-Olpe-Meschede wurde Genosse Josef Mayworm aus Attendorn als Kandidat für die bevorstehende Reichtagswahl vorgeschlagen.

Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 2.

21.04.1920 Sozialdemokraten küren Kandidaten

In der am vergangenen Montag (19. April) in Meschede abgehaltenen Kreiskonferenz der sozialdemokratischen Partei für den Bezirk Arnsberg-Olpe-Meschede wurde Genosse Josef Mayworm aus Attendorn als Kandidat für die bevorstehende Reichstagswahl vorgeschlagen.

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 85.

23.04.1920 Notgeldprägung in der Firma Kutsch

Stadtverordnetensitzung.
10)
Es wird beschlossen je 30.000 Zehn- und Fünfpfennigstücke aus Zink als Notgeld durch die Firma Kutsch hierselbst ausführen zu lassen.

Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 2.

25.04.1920 Generalversammlung der Schützen

Die Generalversammlung der Schützengesellschaft war sehr stark besucht. Der Hauptmann Franz Schürmann gedachte zunächst der im vergangenen Jahre gestorbenen Schützenbrüder Heinrich Bicher, Peter Hundt, Josef Viegener, Franz Orth, Theodor Lenneberg und Karl Strehling (letzterer gestorben in der Kriegsgefangenschaft). 43 neue Mitglieder wurden aufgenommen. Die Rechnung schloss mit einem Plussaldo von 6.860,27 Mark. Bei der städtischen Sparkasse mußte wegen des Umbaues deer Schützenhalle ein Darlehen von 65.000 Mark aufgenommen werden. Der durch die Einquartierung in der Schützenhalle angerichtete Schaden von 8.464 Mark ist nunmehr zur Auszahlung gelangt. Das Schützenfest soll - zum 1. Male seit Ausbruch des Krieges - am 26., 27. und 28. Juni gefeiert werden. Bei dieser Gelegenheit wird auch der Trillertanz wieder aufgeführt. Der gesamte Vorstand wurde durch Zuruf wiedergewählt und auch der Hauptmann ließ sich bewegen, sein Amt beizubehalten.

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 87.

01.05.1920 Sozialdemokraten feiern den ersten Mai

Der hiesige sozialdemokratische Verein hatte es sich nicht nehmen lassen, den 1. Mai als Feiertag festlich zu begehen durch Frühkonzert, Festzug und Festversammlung im Volkshause, wo Redakteur Lorenz aus Bochum einen längeren Vortrag hielt.

Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 87.

02.05.1920 Pfarrer Hillebrand eingeführt

Heute fand unter den üblichen Zeremonien die Einführung des neuen katholischen Pfarrers Johannes Hillebrand durch den Herrn Dechanten Heuel aus Neuenkleusheim statt (vergleiche auch Attendorner Volksblatt Nr. 53).

Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 2, Seite 87.

Seite: << | < | 1 ... 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121... 188 | > | >>