Historisches Tagebuch
Was passierte wann und wo in Attendorn? Mit dem Historischen Tagebuch möchten wir Sie teilhaben lassen an den vielen kleinen, aber auch einschneidenden Ereignissen der Vergangenheit.
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Es wurden 4678 Einträge gefunden01.12.1897 Viehzählung
Das Resultat der Viehzählung vom 1. Dezember 1897 ergab: In Attendorn waren 388 Häuser und Gehöfte, von welchen in 307 Vieh gehalten wurde und zwar von 359 Haushaltungen. Darin waren vorhanden 31 Pferde, 331 Stück Rindvieh, 1 Schaf, 387 Schweine, 300 Ziegen, 0 Gänse, 1076 Hühner.
Archiv des Vereins für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
01.12.1897 Orgelgeschichte von Helden
Dechant Sauer notiert am 1. Dezember 1897 interessante Mitteilungen zur Heldener Orgelgeschichte. So hält er fest, dass das Orgelbauprojekt von 1862 nicht zur Ausführung gelangte. 1881 wurde ein neuer Magazinbalg durch die Fa. Clewing in die 1877 reparierte Orgel eingebaut. 1893 erweiterte man die Orgelbühne um ¾. 1897 wurde dann nach den Plänen der Orgelbauanstalt Clewing, Fulda, eine neue Orgel angeschafft. Die alte Orgel war so schadhaft, dass das Holz versteigert und das Metall eingeschmolzen wurde. Die Orgel wurde zum ersten Mal gebraucht am Rosenkranzfest, 01. Oktober 1897. Am 10.11.1897 wurde die Orgel in Beisein des Orgelbauers Clewing von Pfarrer Sahlmen zu Madfeld und Professor Werra und Vikar Haustadt aus Attendorn abgenommen. Ende Juli 1899 wurde der Spieltisch
um ½ Meter versetzt, um Platz für eine zusätzliche Bank zu bekommen. Jedoch litt unter dieser Versetzung die Mechanik, die nun nicht mehr gradlinig wirken konnte. Orgelbauer Stockmann hat den Schaden im Oktober 1898 behoben.
um ½ Meter versetzt, um Platz für eine zusätzliche Bank zu bekommen. Jedoch litt unter dieser Versetzung die Mechanik, die nun nicht mehr gradlinig wirken konnte. Orgelbauer Stockmann hat den Schaden im Oktober 1898 behoben.
Pfarrarchiv Helden, Akte A 10, Seite 485.
01.01.1898 Diamantenes Priesterjubiläum Papst Leo XIII.
Am heutigen Tage feierte die katholische Christenheit das einzig in seiner Art dastehende Fest des Diamantenen Priesterjubiläums Sr. Heiligkeit Papst Leo XIII.. Die heutige kirchliche Feier bestand in feierlichem Levitenamte, einer Festpredigt des Herrn Rector hospitalis Papencordt und nachfolgendem Te Deum. Die Straßen wa-ren mit Flaggen reich geschmückt.
Archiv des Vereins für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
05.01.1898 Neue Abkürzung zur Promenade
Heute wurde der Durchgang vom "Breiten Techt" zur Promenade neben dem neuen Turwitt'schen Hause dem Verkehr übergeben. Der Grund und Boden wurde vom Herrn Apotheker Peiffer (vom sogenannten Göbels Graben) erworben und per Ruthe mit 70 Mark bezahlt. Die Kosten wurden durch freiwillige Gaben (gesammelt von Herrn Gerbereibesitzer Joseph Humberg) aufgebracht.
Archiv des Vereins für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
06.01.1898 Diamantenes Priesterjubiläum des Papstes
Am heutigen Tage war die weltliche Feier des Diamantenen Priesterjubiläums Seiner Heiligkeit Papst Leo XIII. Die Stadt war reich beflaggt. Abends 7 Uhr begann im Saale des Herrn Franz Dingerkus die vom Gesangverein Cäcilia (Dirigent Herr Vikar Haustadt) und vom Gesellenveerein (Präses Herr Pfarrer Hellhake, Vizepräses Herr Vikar Otto Lex) arrangierte Festversammlung. Auch Herr Landrat Freusberg von Olpe beehrte die Versammlung mit seinem Besuche. Der Gesangverein trug zuerst das Tu es Petrus von Haller vor. Die Festrede hielt Herr Rektor Papencordt. Darauf folgte das Festspiel "Heil Leo, Dir!" Die Huldigung der fünf Erdteile an den Papst darstellend. Das Kaiserhoch brachte Herr Rektor Papencordt aus. Gemeinschaftliche Lieder (vgl. Sammlung von Programmen und Festliedern), Vorträge und Gesänge sowie Musikstücke der hiesigen Viegenerschen Kapelle bildeten das reichhaltige Programm, welches die überaus zahlreiche Festversammlung in hohe Begeisterung versetzte.
Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1, Seite 2.
12.01.1898 Wohnhausverkauf im Schüldernhof
Herr (Gymnasiallehrer) Gocke, Oberlehrer, verkaufte sein Wohnhaus auf dem Schüldernhofe (das frühere Wohnhaus des Schützenvikars, später bewohnt von Herrn Rechtsanwalt Bönner) an die Vikarie St. Barbarae, damit es später dem Rector hospitalis zur Wohnung diene, dem Vernehmen nach für 1.000 Mark.
Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
13.01.1898 Wohnhausbrand Keimer
Morgens um 4 1/2 Uhr brannte vom Hause des Herrn Rentmeisters Keimer (Rendant der Sparkasse) das Dach ab (Vergl. Sauerl. Volksblatt Nr. 5).
Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
16.01.1898 Konzert der Viegener'schen Kapelle
Konzert der Viegener'schen Kapelle bei Dingerkus, bemerkenswert wegen der anerkannt vorzüglichen Leistungen (Programmsammlung).
Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
17.01.1898 Feuer im Haus Graf
Mittags 11 1/2 Uhr brannte das Dach des Graf'schen Hauses (früher Birkenheuer, dann Frigge und dann Belke) ab.
Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
23.01.1898 Feuerwehr feiert vor
Am Abend fand die Vorfeier des Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm II seitens der hiesigen Feuerwehr statt im Saale des Herrn Franz Dingerkus.
Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1, Seite 3.
24.01.1898 Abiturprüfung
Heute begann die schriftliche Abiturientenprüfung am hiesigen Gymnasium, an welcher sich 31 Oberprimaner und 1 Externer (Utsch) beteiligten.
Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1, Seite 3.
27.01.1898 Kaisers Geburtstag
Die Feier in der Aula des Gymnasiums bestand in der Aufführung des Festspiels "Deutsche Jugend", Dichtung von Ege, Komposition von C. A. Lorenz, und der Festrede des Herrn Oberlehrers Ernst über das "Wesen des Patriotismus." Um 1 Uhr war Festessen im Hotel Peiffer (Besitzer Johann Lahr), zum ersten Male mit Musik. Herr Bürgermeister Heim brachte das Hoch auf Seine Majestät aus. Abends fand die Festfeier seitens des hiesigen Krieger- und Landwehrvereins (Vorsitzender Herr Oberlehrer Ernst) statt. Die Festrede hielt der Vorsitzende über die Friedensliebe der Fürsten. Bei derselben wurde die bei Gelegenheit der vorigjährigen Centenarfeier gestiftete Kaiser-Wilhelm-Denkmünze von 68 Veteranen von 1864, 1866 und 1870 verteilt.
Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1, Seite 3.
27.01.1898 Kaiser's Geburtstag
"Die Feier in der Aula des Gymnasiums bestand in der Aufführung des Festspiels: Deutsche Jugend, Dichtung von Ege, Komposition von C.A. Lorenz und der Festrede des Herrn Oberlehrers Ernst über das Wesen des Patriotismus. Um 1 Uhr war Festessen im Hotel Peiffer (Besitzer Johann Lahr) zum ersten Male mit Musik. Herr Bürgermeister Heim brachte das Hoch auf Sr. Majestät aus. Abends fand die Festfeier seitens des hiesigen Krieger- und Landwehrvereins (Vorsitzender Herr Oberlehrer Ernst) statt. Die Festrede hielt der Vorsitzende über die Friedensliebe der Fürsten. Bei derselben wurde die bei Gelegenheit der vorigjährigen Centennarfeier [= Jahrhundertfeier] gestiftete Kaiser-Wilhelm-Denkmünze an 68 Veteranen von 1864, 1866 und 1870 verteilt."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde 1898 e.V., Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
02.02.1898 Decke der Franziskanerkirche eingestürzt
"An dem heutigen Festtage [Mariä Lichtmeß] stürzte während des Hochamtes an der Evangelienseite zwischen dem Hochaltar und dem Seitenaltar ein nicht unbedeutender Teil der aus Gipsmörtel bestehenden Decke in der alten Franziskanerkirche ein. Glücklicherweise wurde niemand dabei verletzt und nur geringe Beschädigungen an dem Altare angerichtet. Die Kirche wurde bis nach vorgenommener Reparatur polizeilich geschlossen, so daß der Gymnasial-Gottesdienst bis auf weiteres wieder in der Pfarrkirche stattfindet."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
07.02.1898 Gymnasium wird verhökert
"Weil die Stadt nicht im Stande ist, den Anforderungen, welche die Neuregulierung der Gehälter der Lehrer am hiesigen Gymnasium an sie stellt, zu genügen, so wurde in der heutigen Stadtverordnetensitzung mit 6 gegen 2 Stimmen beschlossen, dem Staate das Gymnasium zur Übernahme anzubieten."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
13.02.1898 Feuer in der Wasserstraße
"Heute Nachmittag gerade nach Beendigung des Gottesdienstes entstand ein Schadenfeuer in dem Wohnhause des Schlossermeisters Rinschede auf der Wasserstraße, welches rasch auch das Haus des Metzgers Menke in Flammen setzte. Dem thätigen Eingreifen unserer freiwilligen Feuerwehr ist es zu verdanken, daß das Feuer auf diese beiden Häuser beschränkt blieb, weil so das frühere Bredebach'sche Haus, jetzt im Besitze des Herrn Lenneberg, als auch das Haus der Witwe Zeppenfeld in großer Gefahr standen. Von dem Hause des Rinschede brannte das Dach ab, während das Menke'sche Haus mehr beschädigt wurde, namentlich an der Rückseite."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
18.02.1898 Feuer bei Rinschede war Brandstiftung
"Am heutigen Tage wurde die Magd des Schlossers Rinschede, Maria Voor aus ... bei Morsbach verhaftet, da sie gestanden hatte, das Feuer in dem Hause ihrer Herrschaft vorsätzlich angelegt zu haben. Dieselbe wurde von dem Schwurgericht zu Arnsberg im Juni mit einem Jahre Zuchthaus bestraft."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
23.02.1898 Lehrergehälter vereinheitlicht
"Die Schulgemeindevertretung beschloß, das Gehalt der Lehrpersonen so zu normieren, daß die Besoldung nach der 1. Stufe geschieht. Das Grundgehalt beträgt demnach für Lehrer 1.300 Mark. Dazu kommen Alterszulagen im Betrage von 160 Mark, der Hauptlehrer erhält ein Grundgehalt von 1.450 Mark, dazu kommen für beide je 300 Mark Wohnungsgeld."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
25.02.1898 Mündliche Abiturprüfung
Heute fand unter dem Vorsitze des Herrn Provinzialschulrats Dr. Hechelmann aus Münster die mündliche Abiturientenprüfung statt. In derselben erhielten sämtliche 31 Schüler der Oberprima das Zeugnis der Reife, darunter aus Attendorn: 1. Gottfried Dingerkus, Sohn des Konditors und Wirtes Franz Dingerkus, 2. Werner Hopff, Sohn des Herrn Doktors Hopff, 3. Hans Herwig, Sohn des Professors Dr. Herwig, Oberlehrer am hiesigen Gymnasium. Die Namen und der Heimatort der Übrigen findet man im Programm von 1897/98. In derselben Prüfung erhielt der Auswärtige Utsch aus Gonsendorf bei Eiserfeld das Zeugnis der Gymnasial-Reife.
Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1, Seite 4.
01.03.1898 Hausverkauf an der Ennester Straße
Herr Hauptlehrer Meisterernst verkaufte heute an den Schneidermeister Karl Hesse sein an der Ennester Straße gelegenes Wohnhaus für 9.000 Mark.
Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1, Seite 5.
09.03.1898 Fabrikbrand bei Wilmes
"Heute Nacht 4 1/2 Uhr verkündete außerordentlich heller Feuerschein, daß in diesem Jahre zum vierten Mal ein Brand ausgebrochen sei. In kurzer Zeit brannte das Maschinenhaus des Herrn Joseph Wilmes hierselbst vollständig nieder. Die anliegende Gerberei und das dicht dabei gelegene Fabrikgebäude blieben glücklicher Weise verschont."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
10.03.1898 Entlassung der Abiturienten
Um 10 1/2 Uhr wurden in der Aula das Gymnasiums die Abiturienten durch den Herrn Gymnasial-Direktor Dr. Brußkern feierlich entlassen und denselben die Reifezeugnisse ausgehändigt.
Stadtarchiv Attendorn, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1, Seite 5.
20.03.1898 Neuordnung des Handwerks
"Herr Kaplan Niggetiet aus Hamm hielt heute im Gesellenverein einen Vortrag über das neue Handwerksgesetz. Redner behandelte die Fragen: 1. Was enthält das neue Gesetz? 2. Wie steht es mit den Innungen im neuen Gesetz? 3. Wie regelt das neue Gesetz das Lehrlingswesen? 4. Welche Vorteile bietet das neue Gesetz dem Handwerkerstande? - Es dürfe in Zukunft nur derjenige Lehrlinge halten, welcher 24 Jahre alt ist, drei Jahre Lehrling gewesen ist und die Gesellenprüfung abgelegt hat. Die Handwerker sollten sich zu einer Innung, entweder zu der freien, oder zu der Zwangsinnung vereinigen. Denn nur mit geeinter Kraft kann das Kleingewerbe mit dem Großbetriebe wetteifern, denn 'Einigkeit macht stark!' Alle diejenigen, welche ein Gewerbe selbständig betreiben, können zur Förderung der gemeinsamen gewerblichen Interessen zu einer Innung zusammentreten. Die Aufgabe der Innung ist die Pflege des Gemeinwohles, sowie die Aufrechterhaltung und Stärkung der Standeslehre unter den Mitgliedern, ferner die Fürsorge für das Herbergswesen der Gesellen und für die Nachweisung der Gesellenarbeit, dann die nähere Regelung des Lehrlingswesens und die Fürsorge für die technische, gewerbliche und sittliche Ausbildung der Lehrlinge. Zur Unterstützung der Innungsmitglieder, ihrer Angehörigen, ihrer Gesellen und Lehrlinge in Fällen der Krankheit oder des Todes, der Arbeitsunfähigkeit oder sonstigen Bedürftigkeit seien Kassen einzurichten. Am Schlusse seines äußerst lehrreichen Vortrages gab der Redner der Hoffnung Ausdruck, daß der alte Geist im Handwerk wieder zur Blüte gelange. Herr Landrat Freusberg aus Olpe, der in dankenswerter Weise auch erschienen war, sprach später noch über das Innungswesen und über die Handwerkskammer und richtete die Bitte an die Anwesenden, unsere alte Stadt solle den Anfang mit der Innung machen und diese solle als Grundlage aller Städte unseres Kreises dienen."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
28.03.1898 Bahnhofstraße wird geplant
"Das von den Interessenten aufgestellte Projekt eines neuen Weges von dem Niedersten Thore direkt zum Bahnhofe wurde in der heutigen Stadtverordnetensitzung besprochen und der Beschluß gefaßt, ein Projekt zu diesem Wege ausarbeiten zu lassen. Die Interessenten übernehmen die Kosten."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.
30.03.1898 Rückschau auf den Winter
"Im Laufe des verflossenen Winters wurde die Promenade mit einer neuen Decke versehen. Das Material wurde von dem Walzwerk unentgeltlich geliefert und an Ort und Stelle befördert, während die Stadt nur die Kosten der Verteilung und Ausbreitung zu tragen hatte.
Der verflossene Winter war so milde, daß die hiesige Brauerei (ebenso wie viele in anderen Gegenden) nicht im Stande war, ihren Bedarf an Eis einzuheimsen und deshalb noch am Ende des Winters Schnee einfahren ließ."
Der verflossene Winter war so milde, daß die hiesige Brauerei (ebenso wie viele in anderen Gegenden) nicht im Stande war, ihren Bedarf an Eis einzuheimsen und deshalb noch am Ende des Winters Schnee einfahren ließ."
Stadtarchiv Attendorn, Depositum Verein für Orts- und Heimatkunde, Chronik der Stadt Attendorn, Band 1.