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Historisches Tagebuch

Was passierte wann und wo in Attendorn? Mit dem Historischen Tagebuch möchten wir Sie teilhaben lassen an den vielen kleinen, aber auch einschneidenden Ereignissen der Vergangenheit.

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Es wurden 4678 Einträge gefunden

22.03.1730 Krach um den neuen Gerichtsschreiber

Amtsverwalter Bresser zu Attendorn empfiehlt dem Freiherrn von Fürstenberg, die Zusammenarbeit mit dem unrechtmäßig eingesetzten Attendorner Gerichtsschreiber so lange zu verweigern, bis der Kurfürst gemäß Vergleich von 1680 die Rechte der Familie von Fürstenberg beachtet.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 2554.

27.04.1730 Gerichtsschreiberstelle widerrechtlich besetzt

Im Rathaus der Stadt Attendorn verliest der Notar Johannes Ampelmayer im Auftrag des Erbdrosten und Freiherrn Christian Franz Dietrich von Fürstenberg ein Protestschreiben, mit dem sich der Erbdroste über die widerrechtliche Besetzung der Gerichtsschreiberstelle in Attendorn an den Kandidaten Harnischmacher beschwert. Da ihm als Erbdrosten das Recht der Stellenbesetzung zusteht, kann die Stelle nicht von einem anderen besetzt werden.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 2550.

08.05.1730 Gewehre müssen zurück zum Schnellenberg

Franz Egon Freiherr von Fürstenberg notiert, dass er sich einige Waffen vom Schnellenberg zum eigenen Gebrauch mitgenommen habe. Die Familie habe ihm aber zu verstehen gegeben, dass er Dinge, die zum Fideicomiss gehören, nicht als Eigentum an sich nehmen darf. Dies gilt für alle Familienmitglieder.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, AFH 1069, Seite 137.

11.05.1730 Schlägereien mit Todesfolge

Vikar Stephan Dingerkus zu Schnellenberg berichtet dem Freiherrn von Fürstenberg über fortgesetzte Schlägereien zwischen den Lenhauser und Märkischen Bauern. Einem Bauern aus Lenhausen habe man dabei die Hirnschale zertrümmert, er wurde in Schönholthausen bestattet.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 389, Blatt 129.

12.05.1730 Rechnung des Attendorner Bildhauers Schweickhardt

Quittung des Bildhauers Johann Eberhard Schweickhardt zu Schnellenberg, der für den Domküster Hugo Franz Georg Freiherr von Fürstenberg in Münster ein neues Crucifixbild gemacht und dafür 18 Rtl. erhalten hat.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 389, Blatt 137.

11.07.1730 Pfarrhausreparatur in Helden

Amtmann Johann Adolf Freusberg ordnet an, dass die Bauernschaften des Kirchspiels Helden innerhalb von zwei Monaten Baumaterial zur Reparatur des Pfarrhauses in Helden zu besorgen haben, wie es der Kölner Generalvikar befohlen hat.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte 4792.

01.09.1730 Schnellenberger Speiseplan

Speiseplan für die Gäste:
Morgens: Butter, 1 Trank Bier, Suppe, Gekochtes
Mittags: Löffelspeise, Gemüse, 2x Fleisch, ausgenommen den Donnerstag, wo an Stelle der Löffelspeise eine doppelte Portion Bier ausgegeben wird.
An Sonn- und Feiertagen: an Stelle der Löffelspeise wird Schwarzbrotsuppe gege-ben.
An den 4 Hochzeiten (Ostern, Pfingsten, Weihnachten, Mariä Geburt) gibt es Fleischsuppe, Braten und Kleinbrot.
Abends: Fleisch, Butter oder Schmalz, Gemüse, Suppe
An Sonn- und Feiertagen: Doppelte Portion Bier, Fleisch, Schmalz, Gemüse.
An 4 Hochzeiten: 3x Fleisch, aber kein doppeltes Bier.

Speiseplan für den Ackertisch:
Morgens: Suppe, Gekochtes
Mittags: Löffelspeise, Gemüse, Butter oder Schmalz
An Sonn- und Feiertagen dienstags und donnerstags Fleisch
An 4 Hochzeiten: Fingersuppe, 2x Fleisch, Gemüse, Bier und Kleinbrot
Abends: Löffelspeise, Gemüse, Schmalz oder Butter
Sonn- und Feiertage: Bier an Stelle von Löffelspeise
4 Hochzeiten: des Abends Wein.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akten AFH 362.

29.09.1730 Biggebrücke saniert

Rechnung des Baumeisters Adam Rademacher aus Attendorn über geleistete Arbeiten hinten an der Brücken. So hat er mit einem Gesellen und einem Handlanger am 07.07. begonnen, die Brücke ab-zubrechen. Ab 13.08. hat er drei Vierspänne auf die drei Pfeiler gelegt, dann wurden provisorisch Bohlen auf die Brücke gelegt, um die Ernte einzufahren, dann wurden die zwei Pfeiler ab 24.09. mit Bohlen beschlagen. Rademacher erhält incl. der in dem Werkvertrag vereinbarten Summe von 35 Rtl. insgesamt 77 Rtl. 18 ß 6 Pfg.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 1747.

05.11.1730 Brücke mit Dach

Rechnung des Leyendeckers Meister Johann Jakob Wickeler aus Attendorn über die Ausführung verschiedener Arbeiten auf Schnellenberg. Dabei geht es hauptsächlich um dreiwöchige Dachdeckerarbeiten "an der Brücke unterm Haus".

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 1747.

13.11.1730 Handlangerarbeiten im Tiergarten

Abrechnung mit den drei Arbeitern Johannes Höffer auf dem Richtstein, Bernd Schickhoff und Monas Berner über deren Handlangerarbeiten im Tiergarten und an der Brücke. Beglaubigt wird die durch den Rentmeister König erfolgte Zahlung durch Rector hospitalis Stefan Dingerkus.


Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 1747.

26.01.1731 Neue Rentmeister

Es erscheint als neuer Rentmeister auf Adolfsburg Johannes Ampelmayr, neben diesem wird aber auch noch Rentmeister Reutz erwähnt. Gleichzeitig unterschreibt auf der Burg Schnellenberg der neue Rentmeister König.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 1726.

07.04.1731 Mauschelei in Olpe?

Auszug aus einem Protokoll über die Besprechung zwischen der Hofkanzlei und Dr. Zehmann in Bonn, wonach der illegal eingesetzte Richter Höynck von Olpe auf eine andere Stelle versetzt werden könnte, um den Sohn des alten Stockhausen anstellen zu können.

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung kommt es 1739 zu einer Eingabe an Landdrost und Räte in Arnsberg.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 2554.

30.04.1731 Zimmermeister rechnet ab

Rechnung des Zimmermeisters Johannes Höffer über die Ausführung verschiedener Arbeiten auf dem Hause Schnellenberg, in den zugehörigen Bergen, im Tiergarten, auf der Sägemühle und am Schlagbaum. Höffer erhält dafür 2 Rtl. 42 ß 6 Pfg.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 1747.

23.07.1731 Rechnung des Hofschreiners Zeppenfeld

Rechnung des Hofschreiners Johann Eberhard Zeppenfeld, u.a. Fertigung neuer Rahmen für die Tapeten auf etlichen Zimmern, Beschlag der Pforte auf der untersten Brücke, die über die Bigge führt, mit Eisenwerk beschlagen, einen neuen Nachtsitz und einen neuen Schlafsessel gefertigt, einen Stuhl gefertigt, der gleichzeitig als Kniebank genutzt werden kann. An allen Arbeiten haben der Meister selbst und dessen Gesellen Wilhelm und Franz gearbeitet.
Als Wasserzeichen ist das Wappen der Stadt Attendorn eingearbeitet.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 1747.

10.08.1731 Ennertmanns Hof verkauft

Kaufbrief über Ennertmanns Gut zu Ennest mit Vereinigung des Plaßmanns Hofes daselbst. Demnach verkaufen die Eheleute Anton Siepe und Catharina Korte das Ennertmanns Gut für 200 Rtl. an Freiherrn von Fürstenberg. Sie wollen aber das Gut weiter bewirtschaften; übergeben auch den abseits gelegenen Plaßmannshof.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 1557, Blatt 238.

27.03.1732 Die Bildhauer Sasse verarbeiten Marmor

Die Bildhauer Anton und Johann Sasse haben den Fuß des "Marmornen Altares" in der Schnellenberger Kapelle neu gemacht. Sie erhalten für 9 ½ Tage Arbeit den Lohn von 2 Reichstalernl.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 4613, Seite 341.

10.04.1732 Scheune durch Wolkenbruch weggespült

Röttger Cleve zu Oberhundem teilt mit, dass durch "ein nach Pfingsten mittelß eingefallenen Wolcken Büerst" nicht nur die Scheune wegggespült, sondern auch sonst einiger Schaden am Hof angerichtet wurde. Da Cleve genötigt war, eine neue Scheune zu bauen, bittet er um Unterstützung. – Freiherr von Fürstenberg gewährt den Nachlass einer Jahrespacht in Höhe von 8 Rtl.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 1727, Blatt 131.

23.04.1732 Hesse schuldet der Armenstiftung Geld

Schuldschein. Damit bekennt Wilhelm Hesse, jetzt wohnhaft in Hanses Haus zu Welschen Ennest, dass er von Bernhard Heinrich König als Rentmeister des fürstenberg’schen Armenfonds ein Kapital von 10 Rtl. geliehen hat. Er verpfändet dafür sein Vermögen. – Dieser Schuldschein wurde am 30. April gerichtlich bestätigt; ausgefertigt durch Dr. Johann Gottfried Bresser, Amtsverwalter.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 4075, Seite 109.

23.06.1732 Hof Rauterkusen verpachtet

Pachtvertrag. Damit verpachtet Christian Franz Dietrich von Fürstenberg den Hof Rauterkusen mit allem Zubehör für die Dauer von 12 Jahren an Johann Rauterkus.
Rotes Lacksiegel des Freiherrn von Fürstenberg.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 3163.

08.07.1732 Attendorner baut Adolfsburger Viehhaus

Auftragsvergabe zum Neubau des Viehhauses auf der Adolfsburg an den Zimmermeister Adolf Rademacher aus Attendorn zum Festpreis von 136 Rtl. 12 ß.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 1733.

10.07.1732 Waldenburger Gut in Schönau verpachtet

Pachtvertrag. Damit verpachtet Christian Franz Dietrich von Fürstenberg das Waldenburger Pachtgut in Schönau für die Dauer von 12 Jahren an Adam Sterzenbach aus Schönau, beginnend am 22.02.1729, endend am 22.02.1741.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 3280.

18.07.1732 Waldenburger Güter in Wenden neu verpachtet

Gewinnprotokoll über die Verpachtung der sogenannten Eickelschen oder Westerbergischen Güter in Rhonard, Wenden und Schönau. Die Verhandlungen wurden auf der Burg Schnellenberg geführt im Beisein des Amtsverwalters Johann Gottfried Bresser und des Rentmeisters Bernhard Heinrich König. Dabei wurden die vorgelegten Pachtverträge, in der Regel diejenigen von 1719, für den Zeitraum vom 22.02.1729 bis 22.02.1741 verlängert. Hierzu erschienen folgende Pächter:
1) Hansmann Althaus zu Rhonard. – 2) Johannes Jüngermann zu Rhonard, vertreten durch dessen Ehefrau. Diese gibt an, der letzte Pachtbrief sei am 27.02.1719 auf ihren verstorbenen ersten Ehe-mann Caspar Bender ausgestellt worden. – 3) Johannes Schulte zu Rhonard präsentiert den Pacht-brief vom 27.02.1719, der auf seinen verstorbenen Schwiegervater Jobst Schröder ausgestellt war. – 4) Franz Ziegenhagen zu Rhonard. – 5) Johannes Kaufmann zu Rhonard, propter infirmitatem, vertre-ten durch seinen Schwager Franz Ziegenhagen. – 6) Gerhard Schulze zu Rhonard. – 7) Witwe Helena Ohm zu Rhonard, vertreten durch ihren Bruder Bernd Ohm. – 8) Heinrich Wessel zu Wenden. – 9) Jakob Schmidt und Peter Schmidt zu Schönau, diese haben nach Wegzug des Johannes Arens am 27.01.1727 den Hof übernommen und beantragen die Ausstellung des neuen Pachtvertrages auf ihren Namen. – 10) Johannes Schneider, der Schuhmacher zu Wenden, legt den Provisionalschein vom 05.10.1724 vor und beantragt die Pachtung des 8. Teils des Westerberger Gutes,den bislang die Witwe des verstorbenen Johannes Arens bis zu ihrer Entsetzung innehatte. – 11) Heinrich Arnoldi zu Wenden präsentiert den Provisionalschein vom 08.07.1726, nachdem geklärt ist, dass der bisherige Pächter Heinrich Rademacher aus eigener Entscheidung den Hof verlassen hatte. – 12) Johannes Schmidt zu Wenden präsentiert den Provisionalschein vom 05.10.1724, wonach bis zu dem Zeitpunkt die Witwe Johann Heinrich Jung den 8. Teil des Westerberger Hofes unterhatte. – 13) Johannes Schneider zu Wenden. – 14) Heinrich Arens als Nachfolger des verstorbenen Johannes Orckus zu Wenden. Weiter erscheint der Johannes Dörenberg, dem die Witwe Orckus wegen ihres Unvermögens die Bewirtschaftung des Hofes übertragen hatte. – 15) Heinrich Orckus zu Wenden, präsentiert den Pachtvertrag vom 27.02.1719, der auf seinen Vater Severin Orckus ausgestellt war.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 4098.

23.07.1732 Eheversprechen Kin-Stracke

Eheversprechen zwischen Johann Peter Kin aus Oberveischede und Elisabeth Stracke, Witwe des Johann Mette; dabei wird folgendes verabredet:

1. Da aus der ersten Ehe der Braut bereits 6 Kinder vorhanden sind und die Braut ihnen auf dem sogenannten Metten Gut zur Seite stehen will, wird ein gerichtliches Abkommen getroffen.

2. Der Bräutigam erhält für sich und seine Erben das unvertreibliche Besitzrecht auf dem Metten Gut.

3. Der Bräutigam wird jedem Kind seiner Braut aus erster Ehe 2 Rtl., insgesamt also 12 Rtl. geben.

4. Stirbt einer vor dem anderen ohne leibliche Erben, so erhält die Braut 20 Rtl., der Bräutigam 10 Rtl.

Zeugen des auf dem Heldener Pastorat abgeschlossenen Ehevertrages sind Caspar Schulte und dessen Ehefrau Anna, Antonius Kirchhoff aus Mecklinghausen und Antonius Rauterkus.
Unterschrieben von Pastor Voß.

Pfarrarchiv Helden, B 35, Seite 47.

24.07.1732 Eheversprechen Remberg-Erlhoff

Eheversprechen zwischen Johannes Remerg aus Mecklinghausen und Maria Elisabeth Erlhoff aus Helden; dabei wird folgendes vereinbart:

1. Stirbt einer vor dem anderen ohne leibliche Erben, so erhält die Braut 30 Rtl., der Bräutigam die Hälfte von 15 Rtl.;

2. Die vier Brüder und eine Schwester des Bräutigams erhalten, sofern sie sich für das Beste des Gutes einsetzen, folgende Aussteuer: 1 Kuh, 1 Rind, 1 Kasten und 1 ganzes Kleid. Die Schwester erhält außerdem das Holzwerk auf dem Brautwagen;

3. Stirbt eines der Geschwister unverheiratet, so fällt dessen Anteil dem Bräutigam zu.

Zeugen des auf der Pastorat zu Helden abgeschlossenen Ehevertrages sind die beiderseitigen Eltern sowie Caspar Schulte, Johann Peter Melcher aus Mecklinghausen und Wilhelm Platte aus Helden.
Unterschrieben von Pastor Voß.

Pfarrarchiv Helden, B 35, Seite 49.

14.10.1732 Geld der Armenstiftung für die Familie Arens

Vor dem Gericht in Wenden bekennen die Eheleute Severin Arens und Margaretha Arens geborene Neite unter den Büchen, dass sie zur Bezahlung anderweitiger Schulden aus der fürstenberg’schen Armenstiftung ein Kapital von 120 Rtl. entliehen haben. Sie verpfänden dafür ihren Besitz. Ausgefertigt vom Gerichtsschreiber Johann Ludwig Koch. – Beigefügt ist eine Bewertung der Güter unter den Büchen, die der Ehefrau Arens geborene Neite gehören. Zu den Gütern gehören 13 Wiesen, 11 Felder, 2 Gärten, 4 Waldstücke und einige Hageberge. Das Wohnhaus wird nicht mit taxiert, der übrige Besitz hat einen Wert von 567 Rtl.

Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen, Akte AFH 4075, Seite 255.

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