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Historisches Tagebuch

Was passierte wann und wo in Attendorn? Mit dem Historischen Tagebuch möchten wir Sie teilhaben lassen an den vielen kleinen, aber auch einschneidenden Ereignissen der Vergangenheit.

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Es wurden 2457 Einträge gefunden

.. Neuauflage der Attendorner Eventstadtführung

Neuauflage der Attendorner Eventstadtführung

Die Karten für die Attendorner Eventstadtführung am 31. Oktober 2015 sind ausverkauft.

Am Samstag, 31. Oktober 2015, findet um 16.00 Uhr, 18.00 Uhr und 20.00 Uhr unter dem Motto „Lebendige Stadtgeschichte Attendorn“ die zweite Auflage der Attendorner Eventstadtführung statt. Der Vorverkauf beginnt am Montag, 3. August 2015, um 9.00 Uhr.

Die Besucher und Teilnehmer hören Erzählungen aus der Ich-Form und erleben Effekte der Vergangenheit hautnah mit. Das gesprochene Wort des Stadtführers wird durch eine schauspielerische Szene oder einen Effekt ersetzt. Tonies Kallenboel erzählt dabei seine Geschichte persönlich. Der Stadtbrand von 1783 wird eindrucksvoll simuliert. Die Bedeutung des Straßennamens „Torenkasten“ werden die Besucher nach der Führung ebenso wenig vergessen wie die grausame Explosion des Franziskanerklosters.

Nach dem großen Erfolg im Jahr 2013 haben sich wieder viele Attendorner Akteure bereit erklärt, das Event mit ihren schauspielerischen Talenten zu unterstützen.

Mit dabei ist unter anderem wieder die Theatergruppe Helden, Peter „Pittjes“ Höffer, Nachtwächter Dieter Auert, Ausrufer Tobias Schrottke, die Schützengesellschaft Attendorn 1222 e.V., die Feuerwehr Attendorn, Anja Geuecke und viele mehr.

Die geänderte Marschroute hält mit 17 Stationen viele neue Überraschungen und Effekte bereit. Es wird wieder spektakulär.


.. Wer wird Attendorns Shopping Queen 2015

Wer wird "Shopping Queen"?

Wer wird Attendorns „Shopping Queen”? Diese Frage soll auf dem Stadtfest am 5. September 2015 beantwortet werden. Bis zum 29. August 2015 können sich Frauen, die mindestens 18 Jahre alt sind und in Attendorn wohnen, bewerben.

Die Hansestadt Attendorn sucht drei Frauen, die sich für den Titel „Shopping-Queen 2015“ bewerben

Auf dem Stadtfest werden drei aus den Bewerberinnen ausgewählte Frauen auf der Bühne kurz vorgestellt, bevor die Jury, die aus Fachleuten der Attendorner Modebranche besteht, die Regeln erklärt und das Motto bekannt gibt.

Die Frauen haben dann vier Stunden Zeit, sich ihr passendes Outfit zusammenzustellen, sich schminken und frisieren zu lassen. Jede Kandidatin erhält hierfür ein festes Budget von 500,00 €, welches nicht überzogen werden darf. Allen Kandidatinnen ist es freigestellt, eine Person als Begleitung auf die Shopping-Tour durch Attendorn mitzunehmen.

Auf der Bühne wird jede Kandidatin gefragt, wieviel Geld sie ausgegeben hat, wie sie ihr Outfit zusammengestellt und in welchen Geschäften sie eingekauft hat.

Wie es sich für eine echte „Queen“ gehört, bekommt die „Shopping Queen“ eine Krone aufgesetzt und ein Preisgeld in Form von Hanseschecks überreicht. Alle Kandidatinnen dürfen selbstverständlich ihr Outfit behalten.

Bewerben kann man sich bis zum 29. August 2015 online HIER oder über eine Bewerbungskarte, die in den teilnehmenden Geschäften und in der Tourist- Information am Rathaus erhältlich ist.

 

Folgende Geschäfte nehmen an der Aktion teil:

Schuster ProFashion

Maiworm Young Fashion

Frauensache(n)

Denim - Marc Sickerling

Ledermoden Alsleben

Modehaus Wörenkämper

Schuhhaus Hoberg

Lederwaren-Kiste

Chicceria Schmuck und Design

Optik Raring Augenmeisterei

Aurel Parfümerie

Haarstudio Lupo

Casa Pitti

Optik Niedergesäss


.. Halbseitige Sperrung "Am Zollstock"

Halbseitige Sperrung "Am Zollstock"

An der bestehenden Baustelle am Bahnübergang Wassertor in Attendorn kommt es an dem Wochenende 31. Juli bis 2. August 2015 zu einer halbseitigen Sperrung der Straße „Am Zollstock“.

Bauarbeiten am Bahnübergang führen am Wochenende 31. Juli bis 2. August zu halbseitiger Sperrung im Baustellenbereich

Unter großem Einsatz aller beteiligten Firmen wird bereits seit Wochen der Bahnübergang in Attendorn erneuert. In diesem Zusammenhang kommt es nun zu Asphaltarbeiten mit zusätzlichen Auswirkungen für die Verkehrsteilnehmer. Der bisher parallel verlaufende Zweirichtungsverkehr auf Höhe des Baufeldes wird während der Erneuerung der Asphaltdecke nicht möglich sein. Von Freitag, 31. Juli, 7.00 Uhr, bis Sonntag, 2. August, 7.00 Uhr, erfolgt eine halbseitige Sperrung im Baustellenbereich, die durch eine Ampelanlage geregelt wird.

Wasserstraße: Linksabbiegen nicht möglich

Ein Linksabbiegen von der „Wasserstraße“ auf die Straße „Am Zollstock“ ist für den Zeitraum der Baumaßnahme nicht möglich.

Der Fußgängerverkehr zwischen der Innenstadt und den südlichen Wohngebieten der Hansestadt Attendorn wird nach wie vor weiterhin ermöglicht.


.. »Ruterbusch« teilweise freigegeben

"Ruterbusch" teilweise freigegeben

Die Hansestadt Attendorn weist darauf hin, dass die Zubringerstraße zum geplanten Gewerbegebiet Fernholte ab sofort teilweise für den Verkehr freigegeben ist.

Seit September 2014 wurde die Straße „Ruterbusch“ für das geplante Gewerbegebiet Fernholte gebaut. Die Straße ist von der Südumgehung in Höhe des Automotive Centers Südwestfalen aus erreichbar. Die Freigabe für den Verkehr betrifft den Abschnitt zwischen der „Kölner Straße“ und der Straße „In der Stesse“ bzw. dem „Gutsweg“.


.. »Drei Sterne für Waldenburg«

„Drei Sterne für Waldenburg“

Die Hansestadt Attendorn hat die „Ferienwohnung Waldenburg“ mit drei Sternen des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) zertifiziert.

Christa Heller freute sich über die Auszeichnung „Drei Sterne“ für Ihre Ferienwohnung im „Waldenburger Weg 23“, die sie von Amtsleiter Frank Burghaus überreicht bekam.

Die „Ferienwohnung Waldenburg“ bietet Platz für bis zu drei Personen. Die Besonderheit der Wohnung ist die Nähe zum Biggesee und der Aussichtsplattform „Biggeblick“.

Interessierte heimische Betreiber von Ferienwohnungen, Ferienhäusern und Privatzimmern können sich über die DTV-Zertifizierung bei Frank Burghaus unter den aufgeführten Kontaktdaten informieren.


.. Erste Hilfe am Kind

Erste Hilfe am Kind

Für den Lehrgang "Erste Hilfe am Kind", der ab dem 15. August 2015 in Attendorn stattfindet, sind noch Plätze frei.

Lehrgang ab dem 15. August 2015 in Attendorn

In einer Pressemitteilung des DRK-Ortsvereins Attendorn heißt es:

Der Lehrgang Erste Hilfe am Kind findet nach den Sommerferien am 15.8.15 von 8 Uhr - 16 Uhr in der DRK-Unterkunft an der St.Ursula Str. 5 in Attendorn statt. Hier sind noch einige Plätze frei. Eltern können auch Ihre Kinder zu diesem Kurs mitbringen. Ein Stillzimmer und Wickelraum stehen den Eltern zur Verfügung.

Durch ausreichend Pausen und individuelle Zeitgestaltung ist ein problemloses Lernen mit den Kindern gegeben. Auch können bestimmte praktische Übungen an Ihrem Kind erprobt werden.

Der Erste Hilfe Kurs "Erste Hilfe am Kind" wendet sich speziell an Eltern, Großeltern und an alle, die mit Kindern zu tun haben und kostet pro Person 35 Euro (Eltern bezahlen 60 Euro).

Weitere Informationen zum Lehrgang finden Interessierte auf der Homepage des DRK-Ortsverbandes Attendorn HIER.


.. Vollsperrung Wippeskuhlen

Vollsperrung Wippeskuhlen

Von Mittwoch, 29. Juli 2015 (12:00 Uhr), bis Freitag, 31. Juli 2015 (7:00 Uhr), wird es in Attendorn im Bereich „Wippeskuhlen“ aufgrund von Asphaltarbeiten zu einer Vollsperrung kommen.

Asphaltarbeiten vom 29. bis 31. Juli 2015

Grund ist der Endausbau der Straße „Wippeskuhlen“ zwischen den Hausnummern 36/47 (Übergang der Baugebiete Wippeskuhlen I. und II.) und 66/69 (Einmündung Hohler Weg). Im vorgenannten Zeitraum finden sowohl vorbereitende Arbeiten sowie Asphaltarbeiten zur Herstellung der Asphaltdeckschicht statt.

Hermann-Forck-Straße ebenfalls gesperrt

Neben dem Bereich „Wippeskuhlen“ zwischen den Hausnummern 36/47 und 66/69 wird auch die „Hermann-Forck-Straße“ von der Vollsperrung betroffen sein.

Die Anlieger werden gebeten, ihre Fahrzeuge im oben genannten Zeitraum außerhalb des betroffenen Bereiches zu parken.

Fußläufig sind die Grundstücke „Wippeskuhlen“ über die beidseitigen Gehwege erreichbar, die Grundstücke in der „Hermann-Forck-Straße“ können fußläufig über die Wegeverbindung zur „Johannes-Schulte-Straße“ erreicht werden.

Die Hansestadt Attendorn bittet die Verkehrsteilnehmer auch im Namen des bauausführenden Unternehmens um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Beschilderung im Baustellenbereich zu beachten.

 


.. Rangerführung am 25. Juli 2015

Rangerführung am 25. Juli 2015

Am Samstag, 25. Juli 2015, findet um 10.00 Uhr eine Rangerwanderung auf dem Sauerland-Höhenflug statt.

Weitere Infos zur Rangerführung am 25. Juli 2015 finden Sie auf der Internetseite www.sauerland-hoehenflug.de.


.. Bahnübergang Mühlwiese gesperrt

Sanierung Bahnübergang Mühlwiese

An den Wochenenden 25. und 26. Juli sowie 1. und 2. August 2015 erfolgt im Bereich des Bahnübergangs Mühlwiese in Attendorn aufgrund von Sanierungsarbeiten eine Vollsperrung.

Vollsperrung an zwei Wochenenden

Da die Sanierungsarbeiten jeweils in der Nacht von Freitag auf Samstag beginnen und spätestens am jeweiligen Montagmorgen abgeschlossen sein sollen, dürfte es lediglich zu leichten Verkehrsbeschränkungen kommen.

Halbseitige Sperrung an zwei Tagen

Am Montag, 3. August, sowie am Dienstag, 4. August, muss der Bereich zudem halbseitig gesperrt werden.


.. Bestmögliche Lösung zum Thema Windkraft finden

Bestmögliche Lösung zum Thema Windkraft finden

Windkraft ist in Attendorn zurzeit ein großes Thema. Eine Verhinderung von Windkraftanlagen ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Daher hat sich die Hansestadt zum Ziel gesetzt, mit allen Beteiligten eine bestmögliche Lösung zur Umsetzung der Windenergie in Attendorn zu erarbeiten. Mit der Bürgerinitiative „Lebenswertes Repetal“ werden bereits Gespräche geführt.

"Verspargelung" der Landschaft soll verhindert werden

Laut Markus Hohmann vom Amt für Planung und Bauordnung wird in der öffentlichen Diskussion zum Thema Windkraftanlagen gerne außer Acht gelassen, dass diese Anlagen baurechtlich im Außenbereich privilegiert und somit grundsätzlich überall zulässig sind.

Der Gesetzgeber hat den Kommunen mit der Privilegierung von Windenergieanlagen aber ein Instrument zur räumlichen Steuerung dieser Anlagen auf der Ebene des Flächennutzungsplans an die Hand gegeben. Konkret heißt das: Legt die Kommune so genannte Potentialflächen fest, erreicht sie eine Ausschlusswirkung für das übrige Stadtgebiet. Bürgermeister Christian Pospischil betont, dass die Hansestadt Attendorn dieses Instrument aktiv nutzen muss, um einer ungesteuerten und massenhaften Errichtung dieser Anlagen entgegenzuwirken. „Wir wollen keine „Verspargelung“, also keinen Wildwuchs von Windenergieanlagen in der Landschaft, sondern im Konsens mit allen Beteiligten geeignete und verträgliche Standorte finden“, so Pospischil. Rückenwind für diese Vorgehensweise hat er bereits Ende letzten Jahres von der Stadtverordnetenversammlung der Hansestadt Attendorn erhalten, die die Erarbeitung eines Teilflächennutzungsplanes für Windenergie einstimmig beschlossen hat.

Hansestadt Attendorn darf keine "Verhinderungsplanung" betreiben

Derzeit wird in Attendorn ein Gesamtkonzept erarbeitet, bei dem unter objektiven Kriterien im ganzen Stadtgebiet Flächen ermittelt werden, auf denen der konfliktarme Betrieb einer Windkraftanlage möglich ist. Es gilt Standorte auszuschließen, bei denen u. a. negative Auswirkungen auf Mensch, Tier- und Pflanzenwelt zu erwarten sind. Dabei muss allerdings zwingend die rechtliche Vorgabe beachtet werden, dass der Windenergie auf dem Stadtgebiet ausreichend Raum zu verschaffen ist. Stadtplaner Hohmann macht in diesem Zusammenhang deutlich, dass die Hansestadt Attendorn daher keine „Verhinderungsplanung“ betreiben darf. In diesem Fall wäre eine gezielte Standortfestlegung ausgeschlossen. Dann wären Standorte im ganzen Außenbereich mit möglichen fatalen Auswirkungen auf das Landschaftsbild unserer Hansestadt zulässig. Daher muss die Stadt im Interesse der Bürgerinnen und Bürger vorausschauend agieren statt nur zu reagieren.

Auch die beschlossenen Änderungen des viel diskutierten Entwurfes des Landesentwicklungsplanes verändern die Situation nicht grundlegend. Hohmann: „Die Änderung des Landesentwicklungsplanes und die hiermit verbundene Rücknahme verbindlicher Flächenvorgaben ändert nicht die im Baugesetzbuch verankerte Privilegierung von Windenergieanlagen im Außenbereich. Sie gibt uns lediglich ein wenig mehr Flexibilität bei unseren weiteren Planungen.“

Aus Betroffenen Beteiligte machen

Daher will die Hansestadt Attendorn auf den Betrieb von Windenergieanlagen im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger positiv Einfluss nehmen und prüft auf Grundlage eines einstimmigen Ratsbeschlusses zurzeit die Gründung eines Bürgerwindparks. Dezernent Klaus Hesener: "Wir möchten die Bürger mitnehmen, aus Betroffenen Beteiligte machen. Ein Bürgerwindpark hat zahlreiche Vorteile. Wir sichern uns über das Planungsrecht hinausgehende Einflussmöglichkeiten, vor allem bleiben verantwortliche Ansprechpartner und die Wertschöpfung vor Ort. Die Attendorner Bürger sollen die Möglichkeit haben, sich daran zu beteiligen und wirtschaftlich zu profitieren. Die Alternative wäre, Projektierern das Feld zu überlassen, die die Windkraftanlagen mit maximalen Gewinnen betreiben wollen und dabei die Belange der Stadt und ihrer Bürger oft nur unzureichend berücksichtigen. Dies wollen wir nicht.“ Der Rat der Hansestadt Attendorn hat deshalb einstimmig zugestimmt, vorbereitende Arbeiten für die Gründung eines Bürgerwindparks aufzunehmen.

Gemeinsam mit den in der Region stark verwurzelten Partnern Bigge Energie GmbH & Co. KG und der Volksbank Bigge-Lenne eG will die Hansestadt Attendorn kurzfristig eine Projektentwicklungsgesellschaft gründen, die zunächst die Realisierungsperspektiven von Bürgerwindparkanlagen untersuchen soll. Bei einer positiven Einschätzung folgt in einem weiteren Schritt die konkrete Bürgerbeteiligung, z.B. durch die Festlegung von möglichen Beteiligungsanteilen. Die „Bürgerwindgesellschaft“ soll sehr zeitnah potentielle Grundstückseigentümer gewinnen, die ihre Grundstücke für einen Bürgerwindpark zur Verfügung stellen. Wichtig ist, dass die Kontaktaufnahme mit bestimmten Eigentümern eine Maßnahme zur vorsorglichen Flächensicherung und keine Vorfestlegung auf Standorte darstellt.

Verwaltung und Politik ziehen an einem Strang

Bürgermeister Christian Pospischil stellt abschließend klar: „Man kann nicht das „Ob“ der Windenergie, wohl aber das „Wie“ aktiv beeinflussen. Hier ziehen Politik und Verwaltung an einem Strang, um die bestmögliche Lösung für die Bürgerinnen und Bürger zu erzielen. Die Gestaltung der Windenergie in Attendorn soll möglichst transparent und bürgernah erfolgen.“

Daher wird die Hansestadt Attendorn in den Sommerferien Informationsveranstaltungen in den Ortschaften durchführen, die von Windenergieanlagen betroffen sein könnten. Zunächst finden Termine in den folgenden Ortschaften statt:

  • Donnerstag, 16. Juli 2015, 18.00 Uhr in Niederhelden (Landhaus Repetal)
  • Dienstag, 21. Juli 2015, 18.00 Uhr, in Dünschede (Dorfgemeinschaftshaus Röllecken)
  • Donnerstag, 23. Juli 2015, 18.00 Uhr,  in Mecklinghausen (Haus Schnepper (Tenne))
  • Dienstag, 28. Juli, 18.00 Uhr, in Windhausen (Dorfschänke)
  • Donnerstag, 30. Juli 2015, 18.00 Uhr, in Helden (Schützenhalle)

.. Attendorns Nachtwächter und Fürstin Atta in Lemgo

Attendorns Nachtwächter und Fürstin Atta in Lemgo

Die Hansestadt Attendorn und der Attendorner Verkehrsverein nahmen am 32. Westfälischen Hansetag in Lemgo teil. Am Infostand begrüßten der Nachtwächter Dieter Auert und die Fürstin Atta interessierte Gäste.

Kulinarische und touristische Vielfalt

Für die Gäste in Lemgo gab es regionale Produkte wie den Attendorner Ostersemmel, Sauerländer Senf und andere Attendorner Spezialitäten zu probieren. Die Hansestadt Attendorn konnte aber nicht nur kulinarisch sondern auch durch ihre touristische Vielfalt überzeugen.

In Lemgo präsentierten sich rund 50 Städte mit kulinarischen Grüßen, Informationsmaterial, Brauchtümern sowie Kulturgruppen und warben für einen Besuch in den eigenen Stadtmauern.

Gleichzeitig fand das 3-tägige Strohsemmelfest mit über 50.000 Besuchern statt. Ein Kunst- und Handwerkermarkt sowie ein italienisches Weindorf rundeten das Angebot zum Hansemarkt ab. Auf der Marktplatzbühne und auf der Hansebühne im Abteigarten fand ein umfangreiches Musik- und Kulturprogramm statt.


.. Schützenkönige stehen fest

Attendorner Schützenkönige stehen fest

Die Attendorner Schützenkönige 2015 stehen fest.
Diesjähriger Vogelkönig in Attendorn ist der Leiter der Attendorner Feuerwehr Georg Schüttler.

Den Titel des Attendorner Scheibenkönigs 2015 sicherte sich Andreas Epe.

 

 


.. Verkehrsbehinderungen im Bereich des Parkplatzes "Feuerteich"

Verkehrsbehinderungen im Bereich des Parkplatzes "Feuerteich"

Ab Dienstag, 7. Juli 2015, kommt es aufgrund der anstehenden Bauarbeiten zur Neuerrichtung der zweigeschossigen Parkpalette auf dem „Feuerteich“ zu Verkehrsbehinderungen.

Einmündung der Straße „Am Seewerngraben“ bis voraussichtlich 22. Juli 2015 gesperrt

Für die Zeit der Bauarbeiten ist der Parkplatz „Feuerteich“ gesperrt. Ebenso gesperrt ist die Einmündung in den „Westwall“ aus Richtung der „Ennester Straße“/“Windhauser Straße“. Der „Westwall“ bleibt während der Arbeiten für Fußgänger passierbar.

Während der Bauzeit muss insbesondere auf Höhe des „Westwall“ auf der „Ennester Straße“/ “Windhauser Straße“ mit Fahrbahneinengungen gerechnet werden.

In der Zeit von Dienstag, 7. Juli 2015, bis voraussichtlich Mittwoch, 22. Juli 2015, werden Gruben für die Gas- und Wasserleitungen des Versorgers erstellt. Hierfür ist die Sperrung der Einmündung „Am Seewerngraben“ aus Richtung der „Ennester Straße“/“Windhauser Straße“ notwendig.

Die Haltestelle „Bieketurm“ kann während der Sperrung der Einmündung „Am Seewerngraben“ nicht angefahren werden.

Die Hansestadt Attendorn bittet auch im Namen der bauausführenden Firma um Verständnis für die durch die Bauarbeiten entstehenden Unannehmlichkeiten.


.. Bauarbeiten "Im Schwalbenohl"

Bauarbeiten "Im Schwalbenohl"

Ab der 32. Kalenderwoche werden in Attendorn im Bereich der Häuser „Im Schwalbenohl 2“ bis „Im Schwalbenohl 19“ Kanal- und Straßenarbeiten durchgeführt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende des Jahres an. Während der Bauzeit wird es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Verkehrsbehinderungen bis Ende des Jahres

Die Straßen- und Tiefbau GmbH aus Kirchhundem wird die Kanäle in der Straße sowie die Fahrbahndecke erneuern. Anschließend wird die Fahrbahn mit Parkbuchten und Bepflanzungen neu gestaltet. Die Sanierung erfolgt wechselseitig mit jeweils halbseitiger Straßensperrung.

Während der Bauarbeiten wird im Bereich der Häuser „Im Schwalbenohl 5“ bis „Im Schwalbenohl 19“ eine Einbahnstraßenregelung bergabwärts in Richtung Innenstadt eingerichtet. Die Umleitung für diesen Bereich erfolgt über die Straßen „Heggener Weg“ und „Daimlerstraße“.

Der Verkehr im Baustellenbereich auf Höhe der Häuser „Im Schwalbenohl 2“ bis „Im Schwalbenohl 5“ wird mit einer Baustellenampel geregelt.

Die Hansestadt Attendorn bittet auch im Namen der bauausführenden Firma um Verständnis für die durch die Bauarbeiten entstehenden Unannehmlichkeiten.


.. Ehrenamtliche Tätigkeit wird belohnt

Ehrenamtliche Tätigkeit wird belohnt

Wie in den Vorjahren lud die Hansestadt Attendorn in diesen Tagen 32 Schülerinnen und Schüler aus vier weiterführenden Schulen der Hansestadt in das Phantasialand nach Brühl ein.

Buslostsen fahren in das Phantasialand

Dies war der Dank der Stadt an die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftshauptschule, des St.-Ursula-Gymnasiums, der St.-Ursula-Realschule und der Hanseschule für deren Einsatz als ehrenamtliche Buslotsen im vergangenen Jahr. 

Die ausgebildeten Lotsen, die selbst noch Schüler der Schulen sind, tragen schon seit einigen Jahren zur Sicherheit des Schülerfahrverkehrs in der Hansestadt bei. Sie überwachen das Ein- und Aussteigen an den Haltestellen, geben insbesondere jüngeren Fahrschülerinnen und Fahrschülern Hilfestellungen und sorgen für einen ruhigen Ablauf während der Busfahrten.

„Wenn junge Menschen sich ehrenamtlich engagieren und damit für eine höhere Sicherheit ihrer Mitschüler sorgen, ist das eine tolle Sache“, freut sich Schulamtsleiter Frank Burghaus und verabschiedete die Buslotsen und ihre begleitenden Lehrerinnen und Lehrer persönlich in Richtung Brühl.


.. Biekhofen verfügt ab sofort über schnelles Internet

Biekhofen verfügt über schnelles Internet

Die Bewohner von Biekhofen können sich ab sofort über „schnelles Internet“ mit bis zu 50 Mbit/s freuen. Der Ausbau betrifft auch das Neubaugebiet „Biekhofen-Mitte“ sowie untere Teile des Baugebietes „Wippeskuhlen“. Die neuen Anschlüsse können bereits gebucht werden.

Bis zu 50 Mbit/s möglich

Die Telekom Deutschland GmbH hat die im Frühjahr angekündigten Maßnahmen für den Breitbandausbau in Biekhofen abgeschlossen. Ab sofort sind Bandbreiten bis zu 50 Mbit/s möglich.

„Damit ist Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich. Auch wer bereits einen DSL-Anschluss hat, kann die Umstellung auf die neue Internetgeschwindig-keiten prüfen lassen“, berichtet Ralf Engstfeld, kommunaler Ansprechpartner für den Breitbandausbau der Telekom Deutschland GmbH.

Die schnellen Internetanschlüsse können bereits jetzt gebucht werden. Hierfür können sich die betroffenen Haushalte im Internet unter www.telekom.de/verfuegbarkeit über mögliche Produkte informieren. Informationen sind auch beim T-Shop in Olpe und bei der kostenfreien Hotline unter 0800 330 1000 erhältlich. Buchungsmöglichkeiten in Attendorn bestehen bei Euronics XXL Corte in der Finnentroper Straße sowie bei Radio Waller in der Kölner Straße.

„Schnelles Internet ist heutzutage ein wichtiges Kriterium bei der Standortauswahl. Ich freue mich, dass Biekhofen durch den DSL-Ausbau als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver wird“, so Bürgermeister Christian Pospischil.

Breitbandbedarfe melden

Christof Schneider, Leiter der Wirtschaftsförderung der Hansestadt Attendorn, fügt hinzu: „Nach der Anbindung des Baugebietes „Wippeskuhlen“ an das DSL-Netz im vergangenen Jahr wurde eine weitere Lücke im Stadtgebiet geschlossen. Selbstverständlich arbeiten wir weiterhin daran, auch für andere noch unterversorgte Orte Lösungen zu finden. Gerade die Bewohner der kleineren Ortsteile bleiben aufgerufen, ihre nicht gedeckten Breitbandbedarfe bei der Stadt zu melden.“ Hierfür steht Christof Schneider unter Tel. 02722/64-236 zur Verfügung.


.. Neues Angebot der KöB Attendorn

Neues Angebot der KÖB Attendorn

Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Johannes Baptist in Attendorn bietet ihren Lesern seit einigen Monaten auch e-Books, e-Audios und e-Paper zur Ausleihe an. Möglich ist dieser Service durch den Beitritt zum Onleiheverbund libell-e Nord, einem Zusammenschluss von 20 kirchlichen Büchereien unter Federführung des Borromäusvereins Bonn.

Medien aus der Bücherei - auch rund um die Uhr übers Internet

Um die Ausleihe unter www.libell-e.de zu nutzen, wird ein Internetanschluss, ein DRM-Fähiges Endgerät wie PC, Laptop, Tablet, E-Book-Reader oder Smartphone und ein gültiger Leserausweis benötigt. Außerdem ist eine Jahresgebühr von 10 € zu entrichten, die für die laufenden Kosten und die kontinuierliche Ergänzung des Angebots verwendet wird. Weitere Kosten fallen nicht an, da ein Überschreiten der Ausleihfrist nicht möglich ist – nach Ablauf der Leihfrist lassen sich die Dateien nicht mehr öffnen.

Die neue Möglichkeit der Onleihe

Durch die Onleihe erfährt das Medienangebot der Bücherei eine ideale Ergänzung, ganz besonders für Urlaubsreisende, da die Ausleihmedien rund um die Uhr und weltweit verfügbar sind. Zurzeit stehen 2.725 e-Books, 453 e-Audio und 10 laufende Zeitschriftenabonnements elektronisch zur Verfügung.

Umfangreicher Medienbestand auch vor Ort

In der Bücherei am Kirchplatz 10 warten außerdem rund 10.000 Medien, darunter auch 140 Neuanschaffungen, darauf vor Ort angeschaut und ausgeliehen zu werden. Ergänzt wird das Angebot durch 2 Medienkisten mit 75 DVDs und 60 Hörbüchern für Erwachsene, die vom Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit in Paderborn für die Dauer der Ferien zur Verfügung gestellt werden. Der Büchereikatalog und die passwortgeschützen Leserkonten sind auch online einsehbar unter www.bibkat.de/attendorn.

In den Ferien wie gewohnt geöffnet

Die Bücherei ist während der gesamten Sommerferien zu den gewohnten Zeiten geöffnet: dienstags 9.30 bis 11.30 Uhr und 16.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs 17.00 bis 19.00 Uhr, donnerstags 16.00 bis 18.00 Uhr und freitags 17.00 bis 19.00 Uhr.


.. Das Attendorner Feuerwehrfest 2015

Attendorner Feuerwehrfest

Die Freiwillige Feuerwehr Attendorn lädt am 27. und 28. Juni 2015 zum alljährlichen Feuerwehrfest ein.

"Die Brandstifter" sorgen für Stimmung

In der Pressemitteilung der Attendorner Feuerwehr heißt es:

Los geht es am Samstag mit einer zünftigen Bierprobe ab 18:00 Uhr auf dem Gelände der Feuerwehr an der St. Ursula Straße. Beste Blasmusik durch den Musikzug der Feuerwehr sind ein stimmungsvoller Einstieg in den Abend. Frisch gebackene Reibekuchen werden zur Stärkung angeboten, bevor ab 21:30 Uhr die „Brandstifter“ dann für beste Party-Stimmung sorgen. Die Unterhaltungsband des Musikzugs hat ihr Repertoire deutlich erweitert. Neben aktuellen deutschsprachigen Hits stehen viele internationale Titel auf ihrem Programm. Fehlen darf natürlich das Feuerwerk nicht, das gegen 22:30 Uhr abgebrannt wird und immer wieder viele Menschen begeistert. Zum Ausklang des Abends ist natürlich auch die Cocktail-Bar geöffnet.

Den Sonntag eröffnet der Musikzug mit einem Frühschoppenkonzert ab 11:00 Uhr. Natürlich bieten die Köche der Feuerwehr wieder eine deftige Erbsensuppe aus der Feldküche an. Ein buntes Unterhaltungsprogramm gibt es auch für die kleinen Besucher. Erstmals bietet der Löschzug Attendorn u.a. Fahrten mit der Drehleiter an. Eine große Fahrzeugshow mit den neuesten Fahrzeugen aus dem Kreis Olpe und darüber hinaus sowie diverse Showübungen runden das Programm ab. Am Nachmittag werden dann die Teilnehmer des 2. Motorradtreffens erwartet, die nach einigen geführten Touren durch das Sauerland Station am Feuerwehrhaus machen werden.

Der Löschzug Attendorn lädt alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch alle Gäste der Hansestadt Attendorn, recht herzlich ein.


.. Juni-Ausgabe Stadtmagazin Wir sind Attendorn liegt aus

Stadtmagazin

„Wir sind Attendorn“ – die neunte Auflage des Stadtmagazines liegt ab sofort in vielen Geschäften der Hansestadt, bei der Sparkasse und der Volksbank sowie bei der Stadtverwaltung Attendorn aus. Die Ausgabe kann auch online durchgeblättert werden.

Die Juni-Ausgabe von "Wir sind Attendorn" liegt aus

Schützenhauptmann Markus Harnischmacher hat das Grußwort verfasst, das einzigartige Bäumchensetzen wird von allen Seiten beleuchtet und der gebürtige Attendorner Peter Göbel, der die 1. Sauerland Klassik organisiert, hat ein Interview gegeben.

Außerdem geht es um das THW, den TC Milstenau und viele weitere interessante Themen.

Online-Version zum Durchblättern

Die Online-Version zum Durchblättern finden Sie hier.


.. Umsetzung von Altglascontainern

Umsetzung von Altglascontainern

Die Hansestadt Attendorn weist darauf hin, dass die Altglascontainer auf dem Parkplatz am Bahnhof in Kürze umgesetzt werden.

Die Container werden vom Parkplatz an der Bahnhofstraße (ehemals HNO-Praxis Köster) dauerhaft an die „Anselm-Dingerkus-Straße“ zwischen Mehrgenerationenspielplatz und LIDL-Parkplatz umgesetzt. Die Anselm-Dingerkus-Straße verbindet die Finnentroper Straße mit dem Parkplatz des Allee-Center.


.. Das Attendorner Webkaufhaus kommt

Das Attendorner Webkaufhaus kommt

Das Projekt „Attendorner Webkaufhaus“, ein gemeinsamer Online-Shop für Händler, Dienstleister und Gastronomen, wird umgesetzt. Der Start ist für Herbst geplant.

Mehr als 25 Teilnehmer für das „Attendorner Webkaufhaus

Attendorns Einzelhandel wird digital erlebbar. Mehr als 25 Geschäftsbetreiber haben ihre Teilnahme an dem Projekt „Attendorner Webkaufhaus“ zugesagt, weitere prüfen zurzeit noch die technischen Voraussetzungen und personellen Kapazitäten. Damit wurde sogar die zuvor gesetzte Mindestanzahl von 20 Teilnehmern übertroffen. „Attendorn ist die erste Stadt in einer Größenordnung von 25.000 Einwohnern, die ein solches Projekt mit Atalanda umsetzen wird. Wir haben ein attraktives und vielseitiges Angebot und das werden wir jetzt nicht nur vor Ort offline, sondern auch online präsentieren“, freut sich Kristin Meyer vom Stadtteilmanagement der Hansestadt Attendorn über die große Resonanz.

Online-Shop ab Herbst 2015

Aus nahezu allen Branchen werden Einzelhändler ihre Produkte ab Herbst online verkaufen. Von Arzneimitteln, Bekleidung, Schmuck, Büchern, Geschenkartikeln, Haushaltswaren, Wohnaccessoires, Kosmetik- und Pflegeartikeln bis hin zu Feinkost, Möbeln und Elektroartikeln wollen sich Händler mit ihren Produkten an dem Projekt beteiligen. Darüber hinaus beteiligen sich auch Gastronomen und Dienstleister. Und auch die Hansestadt Attendorn wird sich mit touristischen Produkten und Merchandise-Artikeln beteiligen.

„Ich freue mich, dass wir mit dem Webkaufhaus einen großen Schritt in die digitale Zukunft gehen und unseren Standort weiter stärken“, ist Bürgermeister Christian Pospischil von dem Projekt überzeugt.


.. Vollsperrung Heggen Hollenbock ab Juni 2015

Vollsperrung Heggen-Hollenbock

Ab dem 29. Juni 2015 wird die L 853 zwischen Heggen und Hollenbock für ca. ein Jahr voll gesperrt. Dies hat unter anderem Auswirkungen auf den Schülerfahrverkehr.

Umleitung über die L 539

In einer Pressemitteilung des bauausführenden Landesbetrieb Straßenbau NRW heißt es:

Der Landesbetrieb Straßenbau NRW baut die L 853 / Hollenbocker Straße vom Ortsausgang Heggen nach Hollenbock aus und legt erstmalig einen Geh- und Radweg an, gleichzeitig wird das alte Brückenbauwerk über den Milstenaubach abgebrochen und ein neues Bauwerk hergestellt.

Die L 853 weist nur eine Fahrbahnbreite von ca. 6,50 m auf, aus Gründen der Arbeits- und der Verkehrssicherheit können die Arbeiten nur unter Vollsperrung ausgeführt werden, ebenso bedingt der Brückenabbruch und -neubau eine Vollsperrung.

Für die vorgesehene Bauzeit von August 2015 bis Juni 2016 muss der Baustellenbereich umfahren werden und zwar für alle Verkehrsteilnehmer und somit auch für den Schulbusverkehr. Die mit allen Beteiligten abgestimmte Umleitung führt von Heggen über die L 539 / Attendorner Straße nach Attendorn und nach Ennest und umgekehrt.

Geänderter Schulbusverkehr

Der Schulbusverkehr wird ausschließlich über diese Umleitungsstrecke durchgeführt, Zu- und Ausstieg für die Linie R 98 ist ausschließlich am Haltepunkt „Heggen Bahnhof“. Alternativ kann der Zug zwischen Heggen und Attendorn in Anspruch genommen werden.

Im Vorfeld zu der Straßenbaumaßnahme wird von der Westnetz die Gasleitung vom Ortsausgang Heggen bis zur 400 m entfernt liegenden Gasstation verlegt. Auch diese Arbeiten können nur unter Vollsperrung ausgeführt werden, damit beginnt die Vollsperrung der Hollenbocker Straße zum Beginn der Schulferien am 29.06.2015.

Wir weisen darauf hin, dass die Baustelle Heggen-Altfinnentrop dann fertiggestellt ist und die Vollsperrung Attendorn-Keseberg zum Schulbeginn am 11.08. aufgehoben werden soll.

Aktualisierte Presseinformation vom 01.10.2015

Der Landesbetrieb Straßenbau NRW teilt per Pressemitteilung vom 01.10.2015 mit:

Der Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Südwestfalen in Netphen teilt mit, dass ab Montag, dem 05.10.2015 mit den Arbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnoberbaues der L853 zwischen Hollenbock und Heggen auf einer Baulänge von ca. 1.200 m begonnen wird.

Im Zuge der Baumaßnahme werden umfangreiche Arbeiten erforderlich. So erfolgt im gesamten Streckenabschnitt die Neuverlegung von Kanalleitungen zur Straßenentwässerung, der Fahrbahnoberbau wird in einer Stärke von 80 cm erneuert und auf kompletter Strecke wird ein kombinierter Rad / Gehweg in einer Breite von 2,50 m angelegt. Des Weiteren wird im Zuge der Baumaßnahme die vorhandene Brücke über den Milstenau Bach abgerissen und durch ein neues Bauwerk ersetzt.

Zusätzlich erfolgt vor den jeweiligen Ortseingängen zwischen Heggen und Hollenbock die Herstellung von Fahrbahnverschwenkungen durch eine Verkehrsinsel zur Geschwindigkeitsreduzierung.

Die Arbeiten beginnen ab dem 05.10.2015 ab dem Ortsausgang Heggen in Richtung Hollenbock. Rechtzeitig vor dem Beginn des Winters werden die Arbeiten eingestellt und die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben. Im Frühjahr 2016 werden die Arbeiten weitergeführt.

Aufgrund der umfangreichen Arbeiten erfolgt die Abwicklung der Baumaßnahme unter Vollsperrung des betroffenen Streckenabschnittes, entsprechende Hinweisbeschilderung und Umleitungsstrecken werden eingerichtet. Die Durchführung der Arbeiten wird so koordiniert, das der Ortsteil Hollenbock und die Zufahrt zum Flugplatz jederzeit aus einer der beiden Fahrtrichtungen erreichbar ist.

Der Schülerbusverkehr bedient in Heggen alle Haltestellen und führt bis auf eine alle Fahrten durch, den Schulverwaltungen in Attendorn und Finnentrop liegen die Schulbuspläne vor und diese können darüber informieren. Die Busse für den Individualverkehr fahren in der Zeit der Vollsperrung Heggen nicht an, hier ist der Zustieg zum Bus am Haltepunkt Heggen Bahnhof möglich.

Die Baukosten betragen ca. 1,7 Mio. €, die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Ende September 2016 vorgesehen.

Der Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Südwestfalen bedankt sich bei den Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis.


.. Keine strafbare Handlungegen gegen Gewässer und Tierarten in Fernholte

"Keine strafbaren Handlungen!"

Aufgrund der nicht sachgerechten bzw. in maßgeblichen Teilen falschen Berichterstattung in den Medien nimmt der Bürgermeister der Hansestadt Attendorn Christian Pospischil zu den aktuellen Vorgängen im Industriegebiet Fernholte Stellung.

Stellungnahme des Bürgermeisters Christian Pospischil zu den aktuellen Vorgängen im Industriegebiet Fernholte

Aufgrund der nicht sachgerechten bzw. in maßgeblichen Teilen falschen Berichterstattung in den Medien nimmt der Bürgermeister der Hansestadt Attendorn Christian Pospischil zu den aktuellen Vorgängen im Industriegebiet Fernholte wie folgt Stellung:

1. Derzeit ist es aus rechtlichen Gründen nicht möglich, die Baumaßnahme im Industriegebiet weiter zu führen, um die dringend notwendige Ansiedlung von Industriebetrieben zu gewährleisten.

2. Es musste daher für den Übergangszeitraum, bis weitere Erschließungsmaßnahmen des Gebietes erfolgen können, eine zulässige Nutzung gefunden werden, um kein Brachland entstehen zu lassen. Die Wiederaufnahme der bisherigen landwirtschaftlichen Tätigkeit war eine logische und sinnvolle Übergangslösung. Eine rechtlich einwandfreie Bearbeitung der Flächen war selbstverständlich Gegenstand der Vereinbarung zwischen der Hansestadt Attendorn und dem Pächter.

3. Bevor der Landwirt die landwirtschaftliche Tätigkeit aufnahm, hat dieser aufgrund der ihm erklärten möglichen Brisanz der Maßnahme mit einem Fachberater Kontakt aufgenommen, um die Maßnahmen, insbesondere die Aufbringung von Gülle, rechtlich einwandfrei durchzuführen.

4. Nach Aufbringung der Gülle hat am nächsten Tag die zuständige Fachbehörde die durchgeführten Arbeiten begutachtet und ein einwandfreies Aufbringen der Gülle bestätigt.

5. In aller Schärfe weise ich als Bürgermeister der Hansestadt Attendorn die latente Unterstellung zurück, die Hansestadt Attendorn hätte mit der Verpachtung der Flächen an einen Landwirt eine strafbare Handlung durch die Ausbringung von Gülle zur Zerstörung der Gewässer und ihrer Tierarten angeregt oder sogar beauftragt.

Sollte weiterhin der Eindruck erweckt werden, dass die Hansestadt Attendorn die Verpachtung der Flächen und durch die Vorgabe zur Nutzung der Flächen eine strafbare Handlung zum Zerstören der Gewässer und Tierarten angeregt oder sogar beauftragt hat, behalte ich mir rechtliche Schritte gegen denjenigen vor, der derartige falsche Behauptungen äußert.

6. Zur Klarstellung möchte ich zudem auf folgende Falschaussagen hinweisen:

a) Seitens der Hansestadt Attendorn ist das in Rede stehende Gewässer umfang-reich begutachtet und beplant gewesen. Trotz mehrerer Behördentermine und Beteiligungsverfahren war die Eigenschaft als sog. 62er-Biotop bis Anfang des Jahres 2015 nicht aktenkundig. Bei drei früheren Kartierdurchgängen des zuständigen Landesamtes wurde dieser Quelle und dem angrenzenden Gewässer keine Biotopeigenschaft gem. § 62 Landschaftsgesetzes NRW zuerkannt.

b) Die „Dunkers Quellschnecke“ ist nicht extrem selten anzutreffen. Sie wird in der Roten Liste 2009 in Fortschreibung der Roten Liste 1999 als ungefährdet aufgeführt und in NRW als mäßig häufig auftretend beschrieben. Die Hansestadt Attendorn hat von Anfang an mehrere Maßnahmen geplant, um mit der „Dunkers Quellschnecke“ verantwortlich umzugehen.

7. Die Hansestadt Attendorn wird sich weiterhin zielstrebig für die Umsetzung des Industriegebietes Fernholte einsetzen und somit auch für die Schaffung von Arbeitsplätzen. Dabei wird sie wie bisher mit den Umweltbelangen sorgfältig, verantwortungsbewusst und entsprechend den rechtlichen Anforderungen umgehen.

8. Aufgrund der Komplexität des Sachverhaltes findet sich in Kürze neben den Planungsgrundlagen zum Industriegebiet „Fernholte“ eine umfangreichere Stellungnahme, die den gegenwärtigen Diskussionsstand zum Thema aufnimmt, auf der Internetseite der Hansestadt Attendorn.


.. Ersatzverkehr der Märkischen Verkehrsgesellschaft im Bereich der Großbaustelle Keseberg

Ersatzverkehr der MVG

Mit dem Beginn der Schulferien am Montag, 29. Juni 2015, wird die L 697 zwischen Windhausen und Attendorn bis ca. 11. August 2015 gesperrt. Die MVG reagiert mit einem auf die Baustelle angepassten Busfahrplan auf der Linie 70.

Während der Sommerferien im Bereich der Großbaustelle Keseberg

Die Märkische Verkehrsgesellschaft (MVG) bietet in der Ferienzeit während der absoluten Vollsperrung der L 697 im Bereich Keseberg einen Ersatzverkehr an, soweit die regulären Busse der Linie 70 nur noch zwischen Plettenberg und Attendorn-Keseberg verkehren. Bei Umstieg in einen Kleinbus an der Haltestelle Keseberg wird dann im Ersatzverkehr eine Weiterfahrt nach Attendorn angeboten. Für den Ersatzverkehr gilt ein besonderer Fahrplan.

Nähere Informationen zum Ersatzverkehr und dem entsprechenden Fahrplan finden Sie auf der Internetseite der Märkischen Verkehrsgesellschaft.


.. Bürgerwindparkanlagen in Planung

Bürgerwindparkanlagen

Im Rahmen eines Teilflächennutzungsplanes müssen im Stadtgebiet Attendorn in der nächsten Zeit die Flächen festgelegt werden, die für die Aufstellung von Windenergieanlagen geeignet sind. Die Stadtverwaltung wird hierbei ihre Bürgerinnen und Bürger in das Projekt einbeziehen.

Die Hansestadt Attendorn will die Bürgerinnen und Bürger „mitnehmen“ und gemeinsam mit regionalen Partnern Bürgerwindparkanlagen entwickeln

Die Windenergie ist ein unverzichtbarer Teil der auf Bundesebene beschlossenen Energiewende und des nahezu vollständigen Umbaus der Stromversorgung bis zum Jahr 2050. Im Rahmen eines Teilflächennutzungsplanes müssen im Stadtgebiet Attendorn in der nächsten Zeit die Flächen festgelegt werden, die für die Aufstellung von Windenergieanlagen geeignet sind.

Völlig unabhängig von den zum Teil strittigen Standortfragen hat die Hansestadt Attendorn zwischenzeitlich untersucht, in welcher Form Windkraftprojekte in Attendorn umgesetzt werden sollten. Das Ergebnis ist eindeutig: Bürgerwindparks eignen sich in besonderem Maße unter Beteiligung der Stadt, Institutionen und Bürgern, um eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz von Windkraftprojekten sicherzustellen.

„Aus Betroffenen Beteiligte machen“

In Attendorn will man daher diesen Weg beschreiten. Bürgermeister Christian Pospischil: „Wir möchten die Bürger mitnehmen, aus Betroffenen Beteiligte machen. Ein Bürgerwindpark hat zahlreiche Vorteile, wir sichern uns über das Planungsrecht hinausgehende Einflussmöglichkeiten, vor allem bleiben verantwortliche Ansprechpartner und die Wertschöpfung vor Ort. Hiervon profitiert ganz Attendorn.“

Die Alternative wäre, das Feld „Projektierern“ zu überlassen, die Windparkanlagen mit maximalen Gewinnstreben betreiben wollen und dabei die Belange der Stadt und ihrer Bürger oft nur unzureichend berücksichtigen. Dies will man in Attendorn verhindern und appelliert eindringlich an die Grundstückseigentümer, ihre Flächen nicht vorschnell an diese Projektierer zu veräußern, die bereits mit zum Teil unseriösen Angeboten durch das Land ziehen.

Gründung einer Projektentwicklungsgesellschaft mit starken lokalen Partnern

Gemeinsam mit den in der Region stark verwurzelten Partnern Bigge Energie und der Volksbank Bigge-Lenne will die Hansestadt Attendorn kurzfristig eine Projektentwicklungsgesellschaft gründen, die zunächst die Realisierungsperspektiven von Bürgerwindparkanlagen untersuchen soll.

Bei einer positiven Einschätzung erfolgt in einem weiteren Schritt die konkrete Bürgerbeteiligung mit der Festlegung von möglichen Beteiligungsanteilen. Die „Bürgerwindgesellschaft“ will sehr zeitnah potentielle Grundstückseigentümer gewinnen, die ihre Grundstücke für einen Bürgerwindpark zur Verfügung stellen. Wichtig ist, dass die Kontaktaufnahme mit bestimmten Eigentümern eine Maßnahme zur vorsorglichen Flächensicherung und keine Vorfestlegung auf Standorte darstellt. Die Festlegung von Standorten wird sich erst später im Rahmen des weiteren Planungsverfahrens definitiv abzeichnen.

Die Bürger werden über den weiteren Verlauf des Projekts fortlaufend informiert.


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