Historisches Tagebuch
Was passierte wann und wo in Attendorn? Mit dem Historischen Tagebuch möchten wir Sie teilhaben lassen an den vielen kleinen, aber auch einschneidenden Ereignissen der Vergangenheit.
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Es wurden 2457 Einträge gefunden.. Musikschulwoche 2016
"Musik für Alle!"
Die Musikschule der Hansestadt Attendorn lädt auch in diesem Jahr zur Musikschulwoche ein, die vom 18. bis zum 21. April 2016 stattfindet. Neben verschiedenen Vorspiel- und Schnupperstunden, stehen auch abwechslungsreiche Konzerte auf dem Programm.
Musikschulwoche in Attendorn
Wie in den Vorjahren werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Konzerte, Workshops, Vorspiel-, Schnupper- und Mitmachstunden für „Groß und Klein“ angeboten. An den Abenden finden kleinere Konzerte oder Vorspielstunden aus den Bereichen „Klassik“ und „Pop“ statt, bei denen die Schülerinnen und Schüler als Solisten und in gemischten Besetzungen auftreten.
18. April: Infoveranstaltung in der Stadthalle
Am Montag, 18. April, sind alle Erstklässler und deren Eltern um 17.00 Uhr zu einer Infoveranstaltung „Musik für Alle!“ mit Instrumentenvorstellung in die Stadthalle Attendorn eingeladen.
19. April: Folk in der Musikschule
Der Dienstag, 19. April, steht ganz im Zeichen der Folk-Musik. Eine bunt gemischte Besetzung spielt bekannte Stücke aus Irland und Schottland. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Musikschule, Wiesbadener Straße 10.
20. April: "Pustestunde"
Der Mittwoch, 20. April, spricht alle Liebhaber von Blasinstrumenten an. An diesem Abend tritt erstmalig eine gemischte Bläsergruppe unter dem Motto „Pustestunde“ in der Musikschule auf. Darüber hinaus präsentieren sich Schülerinnen und Schüler aus dem Fachbereich „Holz- und Blechblasinstrumente“. Diese Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr.
21. April: Capo 13 und Attakarma im "Gasthaus"
Am Donnerstag, 21. April, treten ab 19.00 Uhr die beiden Popbands der Musikschule „Capo 13“ und „Attakarma“ im Gasthaus in Attendorn auf. Die Bands spielen selbst komponierte Songs sowie selbst arrangierte Coverversionen von Musik aus den 90er Jahren bis hin zu aktuellen Charthits.
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei
Die Musikschulwoche richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler der Musikschule als auch an interessierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Neben dem Besuch der Vorspielstunden und Konzerte, besteht auch die Möglichkeit, im Rahmen von Schnupperstunden, verschiedene Instrumente kennenzulernen. Das entsprechende Programm finden Interessierte in Kürze auf der Homepage der Musikschule Attendorn.
Der Besuch und die Teilnahme an allen Veranstaltungen sind kostenfrei. Das Organisationsteam der Musikschule freut sich schon heute auf zahlreiche kleine und große Besucher.
Jetzt "Schnupperstunden" vereinbaren
Weitere Informationen gibt es über die Geschäftsstelle der Musikschule, Tel. 02722/2628, E-Mail musikschule@attendorn.org. Dort können auch „Schnupperstunden“ vereinbart werden.
.. Vorlesewettbewerb am 16. April 2016 im Rathaus Attendorn
Vorlesewettbewerb 2016
Die Buchhandlung Hoffmann richtet am Samstag, 16. April 2016, um 15 Uhr in Kooperation mit der Hansestadt Attendorn wie schon in den Vorjahren den Bezirksentscheid des Vorlesewettbewerbes des Deutschen Buchhandels aus. Zuschauer sind zu dieser kostenlosen Veranstaltung im Rathaus Attendorn herzlich willkommen.
Am 16. April 2016 in Attendorn: Bezirksentscheid des Vorlesewettbewerbes des Deutschen Buchhandels
Auch in diesem Schuljahr haben sich wieder mehr als 600.000 lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler der 6.Klassen aller Schulstufen am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt. Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt und steht seit 1975 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Mit dem Bezirksentscheid in Attendorn geht der nunmehr 57. Vorlesewettbewerb in die nächste Runde. Die neun Sieger der Kreisentscheide treten zum Bezirksentscheid „Arnsberg Ost“ an. Für den Kreis Olpe geht die frischgebackene Kreissiegerin Marlene Mohaupt aus Halbhusten an den Start.
"Lesen ist ein wesentlicher Baustein der Erziehungs- und Bildungsarbeit!"
Veranstalterin des Wettbewerbs ist Isabell Hoffmann von der gleichnamigen Attendorner Buchhandlung in Kooperation mit der Hansestadt Attendorn. Unterstützt wird die Veranstaltung wie in den Vorjahren durch die Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem. Für deren Vorstandsvorsitzenden Heinz-Jörg Reichmann ist es eine Herzensabgelegenheit: „Lautes Lesen und Rezitieren fördert die Entwicklung der kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten der Kinder. Damit ist es ein wesentlicher Baustein der Erziehungs- und Bildungsarbeit.“
Ab 14.30 Uhr öffnet der „kleine Sitzungssaal“ im Rathaus (Eingang Klosterplatz) seine Türen. Um 15.00 Uhr beginnt der Wettbewerb. Die neun Kinder - allesamt Gewinner der Klassen-, Schul- und Kreisentscheide – werden zuerst ausgewählte Passagen aus ihren Lieblingsbüchern und dann einen ihnen vorher unbekannten Text vorlesen. Die jungen Vorleserinnen und Vorleser werden nicht nur nach ihren Lesefähigkeiten beurteilt, sondern auch, inwieweit es ihnen gelingt, ihr Publikum zu erreichen und für das vorgestellte Buch zu begeistern.
Eine vierköpfige Jury entscheidet
Eine vierköpfige Jury kürt am Ende zwei „Buchartisten“, die dann am Landesentscheid NRW teilnehmen dürfen. Die Jury besteht aus Barbara Elsaeßer von der Evangelischen Kinder- und Jugendbücherei Attendorn, der Lehrerin Anke Reinitz vom St.-Ursula-Gymnasium, dem Vielleser Sven Bonacker und Christoph Sasse vom Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn. Moderiert wird die Veranstaltung von Autor Achim Gandras.
Eintritt kostenlos
Als Zuhörer willkommen sind nicht nur Freunde, Verwandte, Lehrer und Klassenkameraden der Teilnehmer, sondern alle Kinder und Erwachsenen, die einen schönen und vor allen Dingen spannenden Vorlesenachmittag erleben wollen. In der Pause gibt es Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist kostenlos.
Für weitere Informationen steht Isabell Hoffmann gerne zur Verfügung, Tel. 02722/2838, E-Mail hoffmann.buecher@t-online.de.
.. Schüleraustausch St. Ursula-Schulen mit Frankreich
Bonjour!
Attendorns Bürgermeister Christian Pospischil empfing erneut Besuch aus Frankreich im Rathaus der Hansestadt.
Der Schüleraustausch zwischen l’Abresle und Attendorn findet in diesen Tagen bereits zum 37. Mal statt
Bereits zum 37. Mal findet derzeit der Schüleraustausch der St.-Ursula-Schulen aus Attendorn mit der französischen Partnerschule, dem Collège Champagnat in l’Arbresle statt. 27 Schülerinnen und Schüler aus Frankreich sind in der Hansestadt zu Gast und wohnen für die Dauer von neun Tagen bei den Familien ihrer deutschen Austauschschüler.
Die Gäste aus Frankreich haben ein abwechslungsreiches Programm. Dabei erleben sie nicht nur schöne Stunden in der Attahöhle, im Phantasialand und im Schokoladenmuseum in Köln, sondern auch nachdenkliche Momente im EL-DE-Haus. Das Haus in der Domstadt wurde zwischen 1935 und 1945 – also während der nationalsozialistischen Diktatur - als Gestapodienststelle genutzt und ist heute ein NS-Dokumentationszentrum.
Ein Geschenk für Evelyne Meunier
Christian Pospischil begrüßte die 54 Schülerinnen und Schüler aus Attendorn und l’Arbresle auf Deutsch und Französisch und ging in seiner Begrüßung auf die Wichtigkeit des Schüleraustausches ein. In diesem Zusammenhang bedankte er sich bei Magdalene Ahlbäumer-Bitter von der St.-Ursula-Realschule und insbesondere bei Evelyne Meunier. Die Lehrerin aus Frankreich ist bereits seit dem ersten Schüleraustausch zwischen den Schulen aus Attendorn und l’Arbresle vor 37 Jahren dabei. Für dieses große Engagement bekam Evelyne Meunier von Bürgermeister Christian Pospischil, Dezernent Christoph Hesse und Amtsleiter Stefan Lütticke ein großes Bild mit Attendorner Motiven überreicht.
Auch die Schülerinnen und Schüler aus Frankreich gingen nicht leer aus und erhielten zur Erinnerung an Attendorn einen USB-Stick mit Bildern und Informationen aus der Hansestadt. Und die von einem heimischen Konditormeister handgefertigte „Attendorn-Schokolade“ ließen sich die meisten Schüler noch im Rathaus schmecken.
Wer wird Europameister?
Beim Smalltalk im Anschluss an die Begrüßung stellten die Schülerinnen und Schüler noch Fragen. Nicht geklärt werden konnte dabei allerdings, wer sich am 10. Juli 2016 in Paris beim Endspiel um die Fußball-Europameisterschaft gegenüberstehen wird. Mit den Worten: „Am Ende gewinnt sowieso wieder Deutschland!“, sorgte Frau Meunier für zufriedene Gesichter.
Zumindest auf deutscher Seite...
.. Baustelle Finnentroper Straße
Baustelle Finnentroper Straße
Bis voraussichtlich Ende April 2016 kommt es in Attendorn auf der Finnentroper Straße an der Einmündung zur Anselm-Dingerkus-Straße (Zufahrt zum Parkplatz Allee Center) zu Verkehrsbehinderungen.
Bis Ende April 2016 kommt es zu Verkehrsbehinderungen an der Einmündung zur Anselm-Dingerkus-Straße
Grund hierfür sind Arbeiten an den Kanal- und Versorgungsleitungen in diesem Bereich. Die Baumaßnahme erfolgt größtenteils unter jeweils halbseitiger Sperrung der Finnentroper Straße.
Vollsperrung am Wochenende 15. bis 18. April
Von Freitagabend, 15. April, ab 20 Uhr, bis Montagmorgen, 18. April, 5 Uhr, ist aus technischen Gründen eine Vollsperrung der Fahrbahn jedoch unvermeidlich. Im Interesse der Gewährleistung des öffentlichen Straßenverkehrs sowie des öffentlichen Personennahverkehrs an den Werktagen ist für die notwendige Vollsperrung die verkehrsärmere Zeit am Wochenende gewählt worden.
Eine Umfahrung der Baustelle bietet sich über die Straßen Am Zollstock oder Grafweg / Am Stürzenberg an. Die Zufahrtmöglichkeit zum Parkplatz Allee Center bleibt aus Fahrtrichtung Atta Höhle gegeben.
Für Fußgänger bestehen auf beiden Seiten des Gehweges der Finnentroper Straße ausgeschilderte Ausweichmöglichkeiten.
Die Hansestadt Attendorn bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner auch im Namen des bauausführenden Unternehmens um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten.
.. LEADER: Gründungsversammlung Regionalverein
LEADER: Regionalverein
Am Montag, 9. Mai 2016, findet um 14 Uhr die Gründungsversammlung für den „Regionalverein BiggeLand – Echt.Zukunft.“ statt. Die vier Kommunen Attendorn, Drolshagen, Olpe und Wenden schaffen damit die notwendige Voraussetzung für die EU-Förderung in den nächsten Jahren.
Gründungsversammlung „Regionalverein BiggeLand – Echt.Zukunft.“ am 9. Mai 2016
Im Mai 2015 wurde bekanntgegeben, dass die Region „BiggeLand – Echt.Zukunft.“ mit ihrer Bewerbung erfolgreich war und für die nächsten Jahre Fördergelder aus dem EU-Förderprogramm LEADER erhalten wird. Mit diesen Fördergeldern sollen verschiedene Maßnahmen zur Stärkung des ländlichen Raumes angeschoben werde. Nachdem die lang ersehnte Förderrichtlinie am 29. Februar 2016 veröffentlicht wurde, soll nun der für die Förderung notwendige Trägerverein „Regionalverein BiggeLand – Echt.Zukunft.“ am 9. Mai 2016 gegründet werden.
Alle Interessierten sind eingeladen
Zur Gründungsversammlung sind alle Vereine, Verbände, Institutionen und Unternehmen sowie natürlich interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der LEADER-Region am 9. Mai 2016, um 14.00 Uhr, ins Rathaus Olpe (Ratssaal), Franziskaner Straße 6, 57462 Olpe, herzlich eingeladen.
Neben der Gründung des Vereins, Beschlussfassungen zur Satzung und Geschäftsordnung, stehen auch die Vorstandswahlen und die Wahl der Mitglieder der „Lokalen Aktionsgruppe“ (LAG) an. Die LAG soll aus insgesamt 21 Personen mit einer Mehrheit von mindestens 51% privaten Mitgliedern bestehen. Sie wird dann auch die Entscheidung treffen, welche Projekte in der Region umgesetzt werden sollen.
Weitere Informationen finden Interessierte auf den Internetseiten der jeweiligen Kommunen.
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.. Markt mit italienischen Spezialitäten am 7. und 8. April 2016
Bella Italia
Am Donnerstag, 7. und Freitag, 8. April 2016, werden in der Attendorner Innenstadt italienische Spezialitäten angeboten.
Markt mit italienischen Spezialitäten am 7. & 8. April 2016 in der Attendorner Innenstadt
An beiden Tagen bietet der Veranstalter "Italian Imperial Milano" aus Lüdenscheid an mehreren Ständen italienische Spezialitäten wie Antipasti, Käse, Salami, Öle und Weine aus Sizilien, Kalabrien, Sardinien und Apulien an.
Der Markt ist jeweils von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.
Lassen Sie sich von den Düften des Südens verzaubern!
.. Bürgermeister Pospischil besucht die Moschee-Baustelle
Hingucker Moschee
In der Hansestadt Attendorn wird derzeit eine Moschee mit einem Kulturzentrum gebaut. Vor einigen Tagen stattete Bürgermeister Christian Pospischil der Baustelle einen Besuch ab.
Bürgermeister Christian Pospischil zu Besuch auf der Baustelle
Bauherr der geplanten Moschee und des Kulturzentrums an der Kölner Straße ist der im Jahr 1986 gegründete Verein DITIB Attendorner Moschee und Kulturzentrum e.V.. Dessen Dachverband ist DITIB Köln, die türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion e.V. mit bundesweit knapp 900 Ortsgemeinden.
Vorsitzender Ahmed Özdemir, Geschäftsführer Ismet Coskunsu und Erdogan Colak, die bereits seit einigen Jahrzehnten in der Hansestadt leben, begrüßten Attendorns Bürgermeister Christian Pospischil und führten ihn über die Baustelle.
Auf einer Fläche von 1.453 Quadratmetern entstehen derzeit auf vier Etagen inklusive Keller zahlreiche Räume, die zukünftig als Aufenthaltsräume, Seminar- und Klassenräume, Waschräume, Teestube oder als Jugend- und Kulturräume dienen werden. Auch der vorgeschriebene Wohnbereich für den Imam (Vorbeter) findet seinen Platz. Herzstück der Moschee wird der nach Mekka ausgerichtete 280 qm große Gebetsraum sein.
Der („Türkisch-Attendorner“) Halbmond ist schon auf der Kuppel
Zum Abschluss des Besuches wurde die Messingkuppel auf dem Dach der Moschee begutachtet, die sich weit sichtbar zu einem echten Hingucker in Attendorn entwickeln könnte. Die Spitze der Kuppel stammt aus Istanbul und ist mit einem Halbmond verziert. Mit einem kräftigen Augenzwinkern gab Ismet Coskunsu an: „Uns war es halt wichtig, mit dem Halbmond auch einen Teil des Attendorner Stadtwappens zu integrieren.“
Sowohl Ahmed Özdemir als auch Ismet Coskunsu wiesen mit Leidenschaft noch einmal darauf hin, dass die Moschee mit dem Kulturzentrum, die voraussichtlich ab Herbst diesen Jahres genutzt werden kann, zukünftig allen Menschen offen stehen wird. „Wir wollen eine Begegnungsstätte werden, um nicht zuletzt Ängste und Vorurteile abbauen zu können“, hofft DITIB Attendorn auf viele Dialoge mit der Attendorner Bevölkerung.
"Die Moschee bereichert unser Stadtbild"
Bürgermeister Pospischil zeigte sich tief beeindruckt von dem umfangreichen Projekt, welches durch den 280 Mitglieder zählenden Verein in Eigenregie organisiert und durch zahlreiche überwiegend heimische Handwerksbetriebe gebaut wird. „Die Moschee bereichert unser Stadtbild. Und das Kulturzentrum wird dafür sorgen, dass die Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte in unserer Stadt noch enger zusammenrücken“, resümierte Christian Pospischil.
Weitere Bilder vom Besuch der Moschee-Baustelle finden Sie HIER.
.. Jörg Knör am 11. September 2016 in der Stadthalle Attendorn
Jörg Knör in Attendorn
Am Sonntag, 11. September 2016, macht der Komiker Jörg Knör Halt in der Hansestadt. Mit im Gepäck hat er sein neues Live-Programm „FILOU! Mit Show durchs Leben.“, das er ab 20.00 Uhr seinem Publikum in der Stadthalle Attendorn präsentieren wird. Der Vorverkauf hat begonnen.
Der „King of Parodie“ kommt am 11. September 2016 in die Stadthalle Attendorn
In seinem neuen Programm siegt die Frechheit über das allzu Ernstnehmen. Jörg Knör erzählt davon, wie er sich tänzelnd, augenzwinkernd und leichtfüßig durchs Leben manövriert hat. Der „Filou“ nimmt sein Publikum mit auf seinen fast 40-jährigen Weg vom Klassenkasper zum Entertainer.
Dabei macht er Station bei allem, was ihm lieb ist oder was ihn nachhaltig beeindruckt hat. Dazu gehören auch prominente Kollegen und Vorbilder, die er in seiner Rubrik „Hear-alikes“ mit bisher Ungehörtem parodiert.
Jörg Knör zeigt uns die wahren Geschichten über Promiwelt und Showbusiness. Alles, was er bisher nur einigen Wenigen nach den Shows beim „Belohnungs-Bier“ an der Hotelbar erzählt hat. Aber im Nähkästchen ist noch viel Unbekanntes, das Vergnügen macht, zu hören.
FILOUsophie
In seinem neuen Programm wird Jörg Knör persönlich und öffnet auch seine privaten Räume und Träume. Hier spielt vor allem die Musik eine große Rolle: „In meinen Songs kann ich mich besonders gut mitteilen, Gefühle transportieren.“ So darf man auf einen „ganz neuen“ Jörg Knör gespannt sein: mutig, sentimental, offenherzig und verspielt!
Am Ende versteht man seine FILOUsophie: „Das Leben ist zu kurz um lange Gesichter zu ziehen!“
Karten im Vorverkauf
Karten gibt es ab sofort ab 25,20 € bei der Tourist-Info in der Rathauspassage in Attendorn, im Bürgerbüro, online unter www.tickets.attendorn.de, über die Tickethotline 0180/6050400 (0,20 €/Minute aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Minute aus allen Mobilfunknetzen) und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
.. Der Repetaler Wanderspass
Der Repetaler Wander(s)pass
Mehr und mehr Wanderer nehmen die faszinierenden Wege im Repetal unter ihre Wanderschuhe. Dabei wird der „Repetaler Wander(s)pass“ immer beliebter.
Das Wandern im Repetal wird immer beliebter
Durch das Erwandern der verschiedenen Stationen auf der Route können dort Punkte gesammelt werden, mit denen sich die Wanderer ein Wanderabzeichen in Bronze, Silber oder Gold verdienen können.
Eingebettet in eine herrliche Landschaft liegt das von idyllischen Fachwerkhäusern geprägte Repetal, das nur wenige Autominuten von Attendorn und der Biggetalsperre entfernt ist. Zahlreiche Naturschätze und erstklassige Beherbergungsbetriebe machen die Attraktivität dieser Ferienregion aus. Von Golfen über Reiten bis hin zu verschiedenen Wellnessangeboten bietet das Repetal eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten, die sowohl Aktivität als auch Entspannung ermöglichen.
Über 100 Kilometer Wanderwege
Auf die Aktiven warten über 100 Kilometer Wanderwege, die erobert werden können. Der beliebteste unter ihnen ist der „Repetaler Wander(s)pass“, der überwiegend auf dem „Repetalrundweg“ sowie auf weiteren Wanderwegen verläuft. Durch seine unterschiedlich langen Etappen, die individuell zusammengestellt werden können, sind sowohl Ein- als auch Mehrtagestouren möglich, bei denen die Wanderer richtigen Ehrgeiz entwickeln. Denn im gesamten Streckenbereich wurden an markanten Stellen 19 Stationen eingerichtet, an denen verschiedene Punktzahlen gesammelt werden können.
Punkte und Wanderabzeichen als Belohnung
Dazu befinden sich an den Stationen jeweils Buchstabenzangen, mit denen der Wanderpass gelocht werden kann und die somit das Erreichen der Station nachweisen. Der Wanderpass gibt auch einen Überblick darüber, wie viele Punkte für die jeweilige Etappe zu erreichen sind. Je nach Anzahl der erwanderten Punkte können sich die Wanderer somit ein Wanderabzeichen in Bronze (ca. 10 km), Silber (ca. 20 km) oder Gold (ca. 30 km) verdienen.
Die Stempelstationen werden in Eigenregie vom ortsansässigen Pensionsbetreiber Hermann-Josef Goebel und Johannes Jürgens von der Möbelwerkstatt & Holzmanufaktur Jürgens aus Niederhelden in Schuss gehalten. So ist es möglich, dass die Wanderer stets einen funktionalen Weg bewandern können und der „Repetaler Wander(s)pass“ auch tatsächlich Spaß bereitet.
Die Wanderpässe, Informationsflyer und Abzeichen erhalten Interessierte bei den Beherbergungsbetrieben im Repetal oder in der Tourist-Information am Rathaus in Attendorn.
Infofolder
Den Infofolder zum "Repetaler Wander(s)pass" können sich Interessierte HIER herunterladen.
.. Stellungnahme zum Flugblatt der Bürgerinitiative »Lebenswertes Repetal« zum Thema »Windkraftanlagen«
Stellungnahme
Zu den am Sonntag, 13. März 2016, mit dem Sauerlandkurier im oberen Repetal und Bremgetal verteilten Flugblättern der Bürgerinitiative „Lebenswertes Repetal“ zum Thema „Windkraftanlagen“, nimmt die Hansestadt Attendorn wie folgt Stellung:
Rundbrief zum Thema „Windkraftanlagen im Repe- und Bremgetal": Die Hansestadt Attendorn nimmt Stellung
Inhalt dieses Flugblattes ist vor allem der Vorwurf seitens der Bürgerinitiative, dass die Hansestadt Attendorn die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger durch die Windenergie bei ihren Planungen nicht ausreichend berücksichtigt und lediglich die Vorteile eines Bürgerwindparks in den Vordergrund stellt. Der Bürgermeister der Hansestadt Attendorn weist diese Unterstellung und falsche Behauptung entschieden zurück.
Durch die Aufstellung eines sachlichen Teilflächennutzungsplans „Windenergie“ wird das gesamte Stadtgebiet unter Beachtung der rechtlich erforderlichen Aspekte dahingehend untersucht, an welchen Standorten Windkraftanlagen möglichst konfliktarm errichtet werden können. Nur so kann die Errichtung von Windenergieanlagen in großen Teilen des Stadtgebietes unterbunden und eine Steuerung der Anlagen auf einzelne Standorte gewährleistet werden. Angesichts der rechtlichen Vorgaben ist es weder sinnvoll noch möglich, eine „Verhinderungsplanung“ zu betreiben oder die Planung so in Länge zu ziehen, bis sich das Problem Windenergie „von allein erledigt“, wie von der Bürgerinitiative oft gefordert. Beides würde nur zu einem ungesteuerten Aufstellen von Windenergieanlagen im Stadtgebiet führen, da diese schon jetzt prinzipiell überall im Außenbereich zulässig sind.
Bei der Planung werden selbstverständlich die Auswirkungen auf die Umwelt und der im Stadtgebiet lebenden Menschen berücksichtigt. Wesentlicher Kern der Planungen ist es, Vorsorgeabstände so zu wählen, dass mögliche Auswirkungen gering gehalten und unser vertrautes Landschaftsbild geschont werden kann.
Die Hansestadt Attendorn stellt sich dieser Aufgabe verantwortungsvoll. Neben der notwendigen, rechtlich korrekten Umsetzung diverser Maßgaben werden die Bürgerinnen und Bürger in den umfangreichen Planungsprozess weiterhin eingebunden. Die Auseinandersetzung mit Windkraftanlagen auf Attendorner Stadtgebiet ist aufgrund der rechtlich vorgegebenen Rahmenbedingungen unausweichlich. Bereits jetzt sind mehrere private Entwicklungs- und Investorengruppen aktiv, die vermehrt Grundstückseigentümer im Stadtgebiet ansprechen und eigenständige Planungen erarbeiten.
Vor diesem Hintergrund favorisiert die Stadt weiterhin das Modell des Bürgerwindparks, um den Bürgerinnen und Bürgern möglichst große Beteiligungsmöglichkeiten zu sichern. Nur so kann erreicht werden, dass Entscheidungen wie auch die Wertschöpfung vor Ort verbleiben.
Rat und Verwaltung sind sich einig darüber, dass verantwortungsvolles Handeln nur darin bestehen kann, den Ausbau der Windenergie in Attendorn verträglich zu gestalten. Hier eine Verweigerungshaltung einzunehmen, kann nur zu einem ungesteuerten „Wildwuchs“ von Windrädern führen - und damit zum Gegenteil von dem, was man erreichen will.
Das angesprochene Flugblatt
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.. Amprion lädt zu Infomarkt in Helden ein
Amprion lädt zu Infomarkt in Helden ein
Die Amprion GmbH informiert über Trassenverlauf, Genehmigungsverfahren, Umwelt- und Naturschutz sowie elektrische und magnetische Felder. An mehreren Informationsständen stehen Mitarbeiter der Amprion GmbH für einen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.
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.. Baumaßnahme Kreisverkehr Feuerteich
Kreisverkehr Feuerteich
In der Attendorner Innenstadt geht es im Rahmen der Umsetzung des Innenstadtentwicklungskonzeptes im Bereich „Feuerteich“ baustellentechnisch ab sofort so richtig „rund“.
Jetzt geht’s „rund“ in der Attendorner Innenstadt
Mit Beginn der Osterferien wird hier ein Kreisverkehr gebaut. Dieser Kreisverkehr wird die verschiedenen Verkehrsbeziehungen in diesem zentralen Bereich der Innenstadt zukünftig klarer regeln, sicherer machen und den Verkehr besser fließen lassen.
Die im Zuge des im Sommer 2015 begonnenen Neubaus der Parkpalette Feuerteich verlegten Versorgungsleitungen werden durch die anstehende Baumaßnahme „Kreisverkehrsplatz Feuerteich“ neu angeschlossen bzw. letzte Lückenschlüsse werden hergestellt.
Im Einmündungsbereich des Nordwalls wird der Ennester Weg mit einem Leitungsgraben gequert, sodass für die Erdarbeiten und die Umlegung von Gas- und Wasserleitungen in den Osterferien wechselseitig eine halbseitige Sperrung des Ennester Wegs notwendig ist.
Weitere Versorgungsleitungen werden auf dem angrenzenden Parkplatz der „Speckschule“ verlegt. In diesem Zusammenhang wird sowohl die Zufahrt, als auch der Parkplatz der Speckschule gesperrt. Ein Zugang zur Speckschule wird vom Nordwall her gewährleistet.
Im Zuge der Tiefbaumaßnahme wird die jetzige Einmündung Ennester Weg in die Windhauser Straße in Form eines kleinen Kreisverkehrsplatzes gestaltet. Der an den Kreisverkehrsplatz angrenzende Teil des Nordwalls wird neu angelegt. Gleichzeitig erhält das obere Parkdeck der Parkpalette Feuerteich eine Zufahrt vom Kreisverkehrsplatz. Damit startet eine weitere wichtige Baumaßnahme des Innenstadtentwicklungskonzeptes. Beauftragt wurde für die anstehenden Tief- und Straßenbauarbeiten die Firma Kebben Bauunternehmung GmbH & Co. KG.
Die Erreichbarkeit der Grundstücke wird nach Möglichkeit gewährleistet. Eine notwendige Vollsperrung einzelner Bereiche wird von der Baufirma frühzeitig bekanntgegeben. Der Verkehr wird im Baustellenbereich mit einer mobilen Baustellenampel geregelt.
Umleitung für Fußgänger
Natürlich wird der Bau des geplanten Kreisverkehrs auf der Windhauser Straße und vor allem in den Einmündungsbereichen Westwall, Nordwall, Ennester Weg, Am Seewerngraben und Am Kleinen Graben für Verkehrsbehinderungen sorgen. Auf die mit der Baumaßnahme einhergehenden Veränderungen der Verkehrsführung müssen sich zunächst insbesondere die Fußgänger bis voraussichtlich Ende Juli 2016 einstellen.
Die Fußgänger, die vom Ennester Weg stadteinwärts in Richtung Ennester Straße bzw. Windhauser Straße (Sonnenschule) laufen, werden mit Beginn der Osterferien über den Nordwall und den bisherigen öffentlichen Parkplatz an der Speckschule zur Ennester Straße und im Weiteren auf den Seewerngraben und dort um den Feuerteich herum auf den Westwall geführt.
Durch den Schülerverkehr nach den Osterferien ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, werden gebeten, den Bereich zu meiden bzw. von der Hansastraße aus anzufahren.
Bushaltestelle wird versetzt
Die bisherige Bushaltestelle des ÖPNV in Höhe der Speckschule wird während der Baumaßnahme als mobile Haltestelle auf Höhe der Pizzeria „Pinocchio“ auf der Ennester Straße versetzt.
Die Hansestadt Attendorn bittet die Verkehrsteilnehmer auch im Namen des bauausführenden Unternehmens um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, jeweils die geänderten Verkehrsführungen im Baustellenbereich zu beachten.
.. Amt für Apokalyptische Aufklärung - Kunstverein Südsauerland
Amt für Apokalyptische Aufklärung
Auf Einladung des Kunstvereins Südsauerland errichtet das Amt für Apokalyptische Aufklärung (AfAA) vom 18. März bis zum 10. April 2016 ein temporäres Bürgerbüro in Attendorn.
Temporäres Bürgerbüro in Attendorn bis zum 10. April 2016
Hier können sich die Bürgerinnen und Bürger über Themen- und Handlungsfelder der beteiligten Organisationen informieren und die Aufnahme in die "Heilsgemeinde der 144.000 Geretteten beantragen".
Gezeigt wird der Zyklus Aemulatio Apokalypse von Helmut Kraus, entstanden im künstlerischen Wettstreit mit Albrecht Dürers Apocalipsis cum figuris.
Begleitet wird das AfAA von seinem ständigen Beraterstab, der Ethno-Maieutik & Reduce Ltd. (EMR). Das auf das Management von Destabilisierungen spezialisierte Unternehmen wird in einem Corporate Think Tank Einsichten in seine bisher unzugänglichen Unterstützungsleistungen für das AfAA gewähren.
Das Büro befindet sich im Ladenlokal Niederste Straße 10 in Attendorn (ehemals "Ihr Platz") und ist ab dem 19. März und bis zum 3. April täglich montags bis freitags von 15 Uhr bis 19 Uhr und samstags und sonntags von 11 Uhr bis 15 Uhr besetzt.
Ausstellungseröffnung am 18. März 2016
Zur Eröffnung am 18. März 2016 um 19:30 Uhr richten Johann Revelar, General Manager des AfAA, und Niklas L. Incandenza, Chief Executive Officer der EMR, das Wort an die anwesende Gemeinde.
Wer ist das "AfAA"?
Das Amt für Apokalyptische Aufklärung bündelt sämtliche Aufgabengebiete zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Apokalypse, wie sie in der Offenbarung des Johannes geschrieben steht.
Seit der Errichtung des AfAA in der Regierungszeit des römischen Kaisers Domitian um 95 n. Chr. auf Pátmos hat sich die Welt jedoch grundlegend gewandelt. Daher geht das AfAA im Rahmen eines umfassend angelegten Programms zur Verwaltungsmodernisierung neue Wege und präsentiert sich in einem temporären Bürgerbüro der Öffentlichkeit. Unterstützt wird das AfAA von der Ethno-Maieutik & Reduce Ltd., das weltweit führende Beratungsunternehmen für das Management von Destabilisierungen und die Organisation von Beobachtungsverhältnissen.
Sieben Sendschreiben
Im Vorfeld der Eröffnung wurden sieben Sendschreiben an die sieben Gemeinden des Kreises Olpe verschickt, deren Inhalt die Gemeindemitglieder ermahnt, den rechten Weg nicht zu verlassen. Hierzu hat Johann Revelar, General Manager des AfAA, Herrn Christian Pospischil, den Bürgermeister der Stadt Attendorn aufgesucht, um seine Arbeit zu erläutern. „Apokalypse braucht Bürgernähe. Sie ermöglicht neue Partizipations- und Kollaborationsformen, mit denen die zukünftigen Herausforderungen besser bewältigt werden können,“ erläutert Johann Revelar das Vorhaben exklusiv für Herrn Bürgermeister Pospischil.
Das Sendschreiben an Bürgermeister Pospischil in der Originalfassung können sich Interessierte HIER herunterladen.
Wichtige Bürgerinformationen
Weitere Informationen für die Bürgerinnen und Bürger und den Antrag auf Aufnahme in die Heilsgemeinde der 144.000 Geretteten finden Interessierte HIER.
Der "etwas andere Gottesdienst"
Die Evangelische Kirchengemeinde Attendorn lädt am 9. April 2016 zu einem "etwas anderen Abendgottesdienst" ein:
.. Ausgabe 12 Stadtmagazin Wir sind Attendorn
"Wir sind Attendorn" // Ausgabe 12
Bunter Themen-Mix im neuen Stadtmagazin
Die neue Ausgabe vom „Wir sind Attendorn“-Magazin liegt ab sofort in vielen Geschäften der Hansestadt, bei Handwerkern und in Arztpraxen, bei Banken und Sparkassen, bei der Tourist-Info und im Attendorner Rathaus aus.
Die Themen sind wieder sehr vielfältig und abwechslungsreich. Zum 25-jährigen Jubiläum des Kulturbüros haben Lioba Albus und Gregor Meyle persönlich gratuliert. Die Poskeväter standen in einem Interview Rede und Antwort. Die ersten Baumaßnahmen im Rahmen der Innenstadtentwicklung werden ebenfalls vorgestellt. Und auch der Frühlingsmarkt und das Kreismusikfest stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe.
Auch der Heimatverein und das Jugendzentrum sind in „Wir sind Attendorn“ erneut mit vielen Tipps vertreten. Der Veranstaltungskalender weist auf interessante Events hin und bietet den perfekten Überblick.
Viel Spaß bei der Lektüre!.. Anzeigenakquise nicht im Namen der Hansestadt
Anzeigenakquise nicht im Namen der Hansestadt
Derzeit versucht ein privater Verlag bei Attendorner Gewerbetreibenden, Werbeanzeigen für eine Broschüre zu verkaufen, die angeblich für die Hansestadt Attendorn erstellt werden soll. Die Hansestadt Attendorn weist darauf hin, dass es sich entgegen dieser Aussagen dabei NICHT um ein städtisches Projekt handelt.
Gewerbetreibende in Attendorn werden derzeit von einem privaten Verlag kontaktiert mit dem Ziel, Werbeanzeigen zu verkaufen. Dabei gibt die Firma telefonisch an, eine Broschüre für die Hansestadt Attendorn erstellen zu wollen. Entgegen dieser Aussagen stellt die Hansestadt Attendorn klar, dass es sich dabei NICHT um ein städtisches Projekt handelt und derzeit seitens der Hansestadt Attendorn KEINE neue Bürgerbroschüre in Auftrag gegeben wurde.
Bei Zweifeln oder Rückfragen im Hinblick auf entsprechende Anzeigenakquise, steht Ihnen Herr Christof Schneider, Leiter des Amtes für Bürgerservice und Wirtschaftsförderung der Hansestadt Attendorn, gerne zur Verfügung.
.. Teilsperrung des Kreisverkehrs Niederstes Tor
Teilsperrung des Kreisverkehrs Niederstes Tor
Am Samstag, 19. März 2016, kommt es im Bereich des Kreisverkehrs Niederste Straße / Bahnhofstraße in Attendorn in den Morgenstunden zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen.
Baumpflegearbeiten sorgen am 19. März für kurzzeitige Verkehrsbehinderungen
Grund hierfür sind notwendige Baumpflegemaßnahmen im Bereich des Kreisels, die eine halbseitige Sperrung notwendig machen.
Für Verkehrsteilnehmer aus Richtung Innenstadt in Richtung Bahnhofstraße und Finnentroper Straße ist das Rechtsabbiegen nicht möglich. Eine Umleitung erfolgt über die Straßen „Grafweg“ und „Am Stürzenberg“.
Für die Verkehrsteilnehmer aus Richtung Bahnhofstraße in Richtung Finnentroper Straße und Innenstadt kommt es zu keinen Verkehrsbehinderungen.
Die Sperrung beginnt gegen 6.30 Uhr. Bereits gegen 9.00 Uhr sollten die Arbeiten abgeschlossen sein.
Die Hansestadt Attendorn bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen kurzzeitigen Unannehmlichkeiten.
.. Übergabe AGIL in Attendorn
Übergabe AGIL
Mit Ute Jedamzik gibt es ab sofort eine neue Ansprechpartnerin für die zahlreichen AGIL-Projekte in der Hansestadt Attendorn.
Ute Jedamzik neue Ansprechpartnerin
Vor fünf Jahren wurde im Kreis Olpe das AGIL-Netzwerk zur Koordination ehrenamtlicher Arbeit gegründet. AGIL steht für „Aktion für Generationen, Integration und Lebensqualität“. Ziel dieses Ehrenamtsbüros ist es, ältere Menschen in ihrem Alltag zu unterstützen, ihnen durch einfache Hilfen ohne große Hürden Versorgungssicherheit zu bieten, damit sie so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben und auch im Alter aktiv am örtlichen Geschehen teilnehmen können.
Die ehrenamtliche Unterstützung reicht von der Hilfe beim Einkaufen über die Begleitung älterer Mitmenschen zu Ärzten und Behörden bis hin zu dem Besuch von Menschen, die ans Haus gebunden sind. Pflegende Angehörige können durch dieses Angebot entlastet werden und haben so wieder mehr Zeit in ihrem Alltag.
AGIL seit 2011
Zur Förderung dieses ehrenamtlichen Engagements wurden im Jahr 2011 in allen Rathäusern im Kreis Olpe Anlaufstellen eingerichtet, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl als Ansprechpartner für rat- und hilfesuchende Menschen, als auch für sozial Engagierte zur Verfügung stehen. Das AGIL-Büro sucht immer wieder Menschen, die Freude daran haben, sich ehrenamtlich für ihre Mitmenschen einzusetzen.
Die Betreuung der AGIL-Projekte in der Hansestadt wurde bisher im Rathaus von Andrea Plaßmann vom Amt für Soziales, Jugend, Familien und Senioren der Hansestadt Attendorn wahrgenommen. Da Frau Plaßmann innerhalb des Rathauses einen neuen Aufgabenbereich übernimmt, wurde eine motivierte Nachfolgerin gesucht und in Ute Jedamzik gefunden.
Frau Jedamzik ist Mitarbeiterin der Freiwilligenzentrale, die in der Hansestadt schon seit mehreren Jahren in verschiedenen Ehrenamts-Projekten eng mit der Stadt zusammenarbeitet.
Andrea Plaßmann blickt auf fünf erfolgreiche Jahre zurück. „Uns ist es gelungen, viele Menschen für diese wichtige Aufgabe zu begeistern und so ganz konkrete Hilfe für ältere Menschen möglich zu machen. Für dieses Engagement möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen ehrenamtlichen „Zeitschenkern“ bedanken.“
"Ich möchte die bisher sehr gute Arbeit des AGIL-Büros Attendorn fortführen."
Aus den Händen von Andrea Plaßmann erhielt Ute Jedamzik sämtliche Unterlagen und Informationen für ihre zukünftige Tätigkeit, auf die sich die Attendornerin sehr freut: „Ich möchte die bisher sehr gute Arbeit des AGIL-Büros Attendorn fortführen. Wer ehrenamtlich etwas Neues ausprobieren und dabei etwas Gutes für sich und andere tun möchte, der kann sich gerne an mich wenden.“
Für weitere Informationen zur AGIL-Arbeit in Attendorn und zur Vermittlung von Ehrenamtlichen an Menschen, die Unterstützung benötigen, steht Ute Jedamzik gerne zur Verfügung, Tel. 02722/409409, E-Mail agil.jedamzik@online.de.
.. Von COPD bis Lugenkrebs: Was können Ärzte tun?
Von COPD bis Lungenkrebs: Was können Ärzte tun?
Asthma, COPD und Lungenkrebs gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Lunge. Wie sie behandelt werden können, erläutert Michael Arattukulam, neuer Leitender Arzt der Pneumologie beim nächsten „Attendorner Medizin-Gespräch“ am 16. März um 16 Uhr in der HELIOS Klinik Attendorn am Hohler Weg 9.
Unsere Lunge leistet Erstaunliches: Bei einem Erwachsenen fließen täglich um die 10.000 Liter Luft über die Atemwege in das lebensnotwendige Organ. Asthma, COPD und Lungenkrebs gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Lunge. „Das Bronchialkarzinom muss heute aber kein Todesurteil mehr sein“, weiß Michael Arattukulam. Bei Lungenkrebs wird im frühen Erkrankungsstadium immer eine operative Entfernung des Tumors angestrebt, da hiermit die größten Heilungschancen bestehen. Als Standardverfahren gilt die Entfernung des betroffenen Lungenlappens (Lobektomie). Immer häufiger kann dieser Eingriff auch minimal-invasiv durch eine so genannte „Schlüsselloch-OP“ vorgenommen werden. Welche pneumologischen Erkrankungen es außerdem gibt, was bei COPD oder Asthma helfen kann und wie eine Lungenentzündung am effektivsten behandelt wird, wird der Fachmann in seinem Vortrag erläutern.
Rauchen: Aufhören lohnt sich immer
Der mit Abstand größte beeinflussbare Risikofaktor für eine Lungenerkrankung ist das Rauchen. „Die durch den Zigarettenkonsum verursachen Lungenkrankheiten gehören zu den zehn häufigsten Todesursachen weltweit“, erklärt Arattukulam. „Durch den Tabakrauch werden die Flimmerhärchen der Schleimhaut in den Bronchien zerstört, die normalerweise eine reinigende Funktion übernehmen und die Schadstoffe, die über die Atemwege aufgenommen werden, abtransportieren. Außerdem führt das Rauchen zu einer vermehrten Schleimbildung in den Bronchien. Das äußert sich oft in Husten mit Auswurf am Morgen. Viele denken, dass sich nach vielen Jahren des Rauchens ein Aufhören für sie nicht mehr lohne. Da sind wir anderer Meinung! Jeder kann sein Atemvolumen spürbar erhöhen und sein Krankheitsrisiko senken, wenn er die Zigaretten aufgibt.“
Weitere Termine der Attendorner Medizingespräche im 1. Halbjahr 2016 finden Sie hier.
.. Planungsworkshop Jugendtreff
Planungsworkshop zur Gestaltung des Jugendtreffs
In der Niedersten Straße 19 eröffnet schon bald ein Jugendtreff. Im Rahmen eines Planungsworkshops am 11. März 2016 um 15.30 Uhr können sich Jugendliche an der Gestaltung der neuen Räumlichkeiten beteiligen.
Neueröffnung in der Niedersten Straße
Schon seit vielen Jahren ist es ein gemeinsames Anliegen der Hansestadt Attendorn und des Jugendzentrums Attendorn, einen Jugendtreff in zentraler Lage zu eröffnen. Insbesondere im Rahmen des Planungsprozesses zur Innenstadtentwicklung wurde von Jugendlichen häufig der Wunsch nach einem zentralen Treffpunkt in der Innenstadt geäußert.
Diesem Wunsch kann mit der Eröffnung eines Jugendtreffs in der Niedersten Straße 19 nun Rechnung getragen werden. Auch der Ratraum, das Beratungsbüro der Aufsuchenden Jugendarbeit, zieht aus dem Rathaus in die neuen Räumlichkeiten um und komplettiert somit das umfassende Angebot für Jugendliche an einem Standort in der Innenstadt.
Jugendliche an Gestaltung beteiligen
Um die potenziellen künftigen Besucher an der Gestaltung der Räumlichkeiten und der Angebotspalette des Jugendtreffs teilhaben zu lassen, findet am Freitag, dem 11. März 2016, um 15.30 Uhr ein Planungsworkshop in der Niedersten Straße 19 statt, zu dem alle Jugendlichen ab 12 Jahren herzlich eingeladen sind. Hier können die Jugendlichen eigene Ideen und Wünsche einbringen und sich aktiv an der Gestaltung des Jugendtreffs beteiligen, der so zu einem Gemeinschaftsprojekt werden soll.
Für Rückfragen zum Jugendtreff steht Otto Haberkamp, Leiter des Jugendzentrums Attendorn, gerne zur Verfügung.
.. VHS-Kurs Deutsch als Fremdsprache für ehrenamtlich Tätige
"Deutsch als Fremdsprache"
Vor einigen Tagen fand der von der Volkshochschule des Kreises Olpe angebotene Kurs „Deutsch als Fremdsprache für ehrenamtlich Tätige“ in Attendorn statt.
VHS-Kurs „Deutsch als Fremdsprache für ehrenamtlich Tätige“ in Attendorn war ausgebucht
Der Kurs richtete sich an Menschen, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe oder in der Migrationsarbeit engagieren. Nachdem zuvor bereits fünf Kurse in Olpe stattfanden, konnte nun ein Kurs in Attendorn angeboten werden, der ebenfalls ausgebucht war.
„20 nach“ und „5 vor halb“
Die promovierte Sprachwissenschaftlerin Dr. Ruth Boketta gab praxisnahe Tipps für den sprachlichen Umgang mit Menschen, für die Deutsch eine Fremdsprache ist. Sie erklärte darüber hinaus, wie man mit Tabuthemen umgeht und wie beispielsweise Unterrichtsstunden zu den Themen „Wie frage ich nach dem Weg?“, „Wie stelle ich mich vor?“ oder „Wieviel Uhr ist es?“ vorbereitet werden können. So kam bei der Vorstellung der Uhr die Frage auf, warum man in Deutschland zum einen „20 nach“, aber dann wiederum „5 vor halb“, sagt.
Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Großes Lob erhielt Frau Dr. Boketta für ihren praktischen Ansatz und die vielen Tipps, die sie den Ehrenamtlichen vermitteln konnte.
Spendenkonto bleibt bestehen
Die Kosten für den Kurs wurden zur Hälfte durch die VHS getragen. Die andere Hälfte konnte durch Gelder des von der Hansestadt Attendorn eigens für die Flüchtlingsarbeit eingerichteten Spendenkontos finanziert werden.
Die Hansestadt Attendorn weist darauf hin, dass das Spendenkonto eingerichtet bleibt. Weiterhin können somit Geldspenden für die Flüchtlingshilfe geleistet werden. Mit den Spendengeldern sollen weiterhin ehrenamtliche Projekte der Flüchtlingshilfe in der Hansestadt (zum Beispiel Sprachförderung, Spielgruppen und Kinderbetreuung) unterstützt und aufgebaut werden. Gerne stellt die Hansestadt Attendorn auf Wunsch entsprechende Spendenquittungen aus.
Für alle, die eine finanzielle Unterstützung leisten möchten, gilt die folgende Bankverbindung:
IBAN DE15 4625 1630 0000 0004 30
BIC WELADED1ALK
Kontoinhaber: Hansestadt Attendorn.
Wichtig ist die Angabe des Verwendungszwecks „Spenden Flüchtlinge, 2098.00100007“.
.. Fukushima-Mahnwache am 11.03.2016
Fukushima-Mahnwache
Am 11. März auf dem Marktplatz in Attendorn
In einer Pressemitteilung des Agenda-Forums heißt es:
Fukushima und Tschernobyl mahnen! - Zum 5. und 30. Jahrestag der Atom-Katastrophen
„Keine Steuerbefreiung für AKW!“
30 Jahre nach Tschernobyl und fünf Jahre nach dem Super-GAU in Japan hausen noch immer rund 100.000 Menschen in Notunterkünften, weil ihre Heimat verstrahlt und unbewohnbar ist. Noch immer fließt radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer. Wind und Regen tragen strahlende Partikel übers Land. Die Schilddrüsenkrebsrate steigt drastisch an.
Mit einer Mahnwache auf dem Marktplatz in Attendorn erinnern Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner am 11.03.2016 ab 17:30 Uhr an den Super-GAU in Fukushima und Tschernobyl und seine Folgen. Zugleich protestieren sie gegen den Weiterbetrieb und die drohende milliardenschwere Steuerbefreiung für die acht noch laufenden AKW. Die Lokale Agenda Attendorn solidarisiert sich mit der zeitgleichen Kundgebung in Lennestadt Altenhundem und sagt:
„Keine Steuerbefreiung für AKW!“
.. Kreissportlerehrung am 11.03.2016 in Neu-Listernohl
Kreissportlerehrung
Am 11. März in Neu-Listernohl
Der Kreis Olpe ehrt jährlich auf der Grundlage der Richtlinien des Kreises Olpe über die Auszeichnungen für besondere Leistungen und Verdienste auf dem Gebiete des Sports (Sportehrungsrichtlinien) erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler, Mannschaften und Personen, die sich in herausragender Weise für den Sport eingesetzt haben. Die Meldung erfolgreicher Sportler erfolgt durch die Sportvereine, Fachschaften und Fachverbände des Kreises Olpe, den Kreissportbund, die Stadt- und Gemeindesportverbände und die obersten Kreisorgane.
Verbunden mit einem attraktiven Rahmenprogramm findet die Ehrung am 11. März 2016 um 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) in der Mehrzweckhalle in Neu-Listernohl statt. Zuschauer sind herzlich willkommen.
.. Palmsonntagskonzert
Palmsonntagskonzert
Mit der angebrochenen Fastenzeit beginnt auch der Countdown in Richtung Osterfest. Gleichzeitig heißt dies für den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Attendorn, dass das Palmsonntagskonzert in greifbare Nähe rückt. In diesem Jahr lädt der Musikzug am 20. März bereits zur 19. Aufführung des Palmsonntagskonzerts ein.
Das Orchester rund um Dirigent Markus Balkenhol hat wie immer ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das für jeden musikalischen Geschmack etwas zu bieten hat. Mit den Melodien aus dem Musical „Les Miserables“, den schönsten Klängen der Beatles und einem Volkslieder-Potpourri sind auch Marschmusik-Freunde und Anhänger klassischer Musik herzlich eingeladen, den Weg in die Attendorner Stadthalle zu suchen. Auch das Jugendorchester des Musikzugs unter der Leitung von Patricia Maag ist in diesem Jahr wieder mit von der Partie und eröffnet den zweiten Teil des musikalischen Nachmittags.
Karten im Vorverkauf erhältlich
Karten sind ab sofort im Vorverkauf bei allen aktiven Musikern, Café Harnischmacher, Buch+Papier Frey und auf dem Hof Roscheid für 9€ sowie an der Abendkasse für 10€ erhältlich. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben wie in jedem Jahr freien Eintritt. Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr, die Tore der Stadthalle sind ab 16.30 Uhr geöffnet.
.. Wanderung auf dem Höhenflug
Geführte Wanderung auf dem Sauerland-Höhenflug
Am 16. April 2016 findet eine geführte Wanderung auf dem Qualitätswanderweg "Sauerland-Höhenflug" statt. Gewandert wird rund 10 Kilometer von Hülschotten bis zum Hof Roscheid, wo es abschließend eine gemeinsame Einkehr gibt.
Die Wanderung beginnt um 9.30 Uhr mit einem Bustransfer vom Hof Roscheid (Roscheid 12, 57439 Attendorn-Roscheid) nach Hülschotten. Dort begeben sich die Teilnehmer dann auf die rund 10 Kilometer lange Wanderstrecke des Sauerland-Höhenflugs, die zurück zum Hof Roscheid führt.
Der Sauerland-Höhenflug ist neben Rothaarsteig und Sauerland-Waldroute einer von drei Fernwanderwegen im Sauerland, der nicht nur das Herz von Wanderern höher schlagen lässt. Über die prägenden Gebirgskämme des Sauerlandes verlaufend, eröffnet der Sauerland-Höhenflug mit seinen Berggipfeln, Aussichtstürmen und Panoramawegen überall fantastische Aussichten. Die Naturlandschaften sind abwechslungsreich. Weite Wiesen, wunderbare Wälder und das Zusammenspiel von sanft schwingenden Bergen und tiefen Tälern, lassen eine Wanderung auf dem Sauerland-Höhenflug zum Erlebnis werden. Weitere Informationen zu dem Wanderweg erhalten Interessierte auf der Internetseite des Sauerland-Höhenfluges.
Tickets ab sofort erhältlich
Der Preis für die Wanderung beträgt 14,50 Euro. Im Preis inbegriffen sind der Bustransfer, die geführte Wanderung durch den Ranger Christoph Nolte und das Mittagessen am Zielort „Hof Roscheid“. Zum Mittag wird ein Gemüseeintopf, Sauerländer Potthucke und Pfefferpotthast in Form eines Buffets gereicht. Getränke müssen separat gezahlt werden. Die Teilnehmerzahl der Wanderung ist begrenzt. Tickets sind ab sofort bei der Tourist-Information Attendorn, im Bürgerbüro oder online erhältlich. Reservierungen sind telefonisch unter 02722/64-140 oder per E-Mail an tourismus@attendorn.org möglich.
.. Infoveranstaltung "GUT BERATEN" am 2. März 2016 im Kreishaus Olpe
"GUT BERATEN"
Am Mittwoch, 2. März 2016, findet im Kreishaus Olpe die Infoveranstaltung "GUT BERATEN" zu den Themen Behinderung, Beruf, Ehrenamt und Pflege mit einigen Vorträgen und anschließender Diskussion statt.
Informationsveranstaltung am 2. März 2016 im Kreishaus Olpe
Der Kreis Olpe macht auf die Veranstaltung „GUT BERATEN“ am Mittwoch, 02.03.2016, 14:00 – 18:00 Uhr im Sitzungssaal I im Kreishaus Olpe, aufmerksam.
Eingeladen sind alle interessierten Bürger und Bürgerinnen, betroffene Mitmenschen, Personen, die sich beruflich mit dem Thema beschäftigen sowie Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen.
Es werden verschiedene Aspekte des Themas Behinderung beleuchtet und die Beratungs- und Hilfelandschaft im Kreis Olpe transparent dargestellt. Nähere Einzelheiten können Interessierte dem Flyer entnehmen, der HIER heruntergeladen werden kann.
Die Teilnahme ist kostenfrei, Getränke stehen zum Kauf bereit, eine Anmeldung per E-Mail an bi.schmidt@kreis-olpe.de bis zum 26.02.2016 wird erbeten.