Historisches Tagebuch
Was passierte wann und wo in Attendorn? Mit dem Historischen Tagebuch möchten wir Sie teilhaben lassen an den vielen kleinen, aber auch einschneidenden Ereignissen der Vergangenheit.
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Es wurden 2457 Einträge gefunden.. Die Stimme Afrikas zu Gast in Attendorn
Die Stimme Afrikas zu Gast in Attendorn
Nahtlos geht es weiter mit dem dritten Konzert des “1. Attendorner Kultursommers”. Am Mittwoch, 3. August 2016, tritt Joe Curtis mit seiner Band um 20.00 Uhr auf dem Mehrgenerationenplatz an der Finnentroper Straße auf. Der Eintritt ist frei.
Joe Curtis beim "1. Attendorner Kultursommer"
Der vom legendären ehemaligen Präsidenten Nelson Mandela als charismatisch gewürdigte Joe Curtis ist die große Stimme Südafrikas. Nun ist er mit seinem Programm „The Spirit of Gospel“ wieder auf Gastspielreise in Deutschland und macht im Rahmen des „1. Attendorner Kultursommers“ halt in Attendorn.
Nach einer Operngesangsausbildung und diversen Opernauftritten tourte Curtis, der von den Kritiken seit Jahrzehnten als „Caruso Südafrikas“ gefeiert wird, bereits unter anderem mit der Künstlerin Miriam Makeba durch ganz Europa und Asien.
Mit Musikern der "Spider Murphy Gang"
Das Konzert am Mittwoch in Attendorn verspricht einen mitreißenden und stimmungsvollen Abend mit allen berühmten Gospel-Klassikern wie „O Happy Day“, „Amen“, „When the Saints“ und vielen mehr. In der Pressemitteilung seines Managements heißt es: „Joe Curtis hat den Gospel im Blut und besticht durch sein unverkennbares musikalisches Gespür und Können, seine einzigartige und voluminöse Stimme sowie sein Soul -Temperament, mit dem er das Publikum in seinen Bann zieht, ob nun melancholisch oder voller Lebensfreude und Inbrunst.“ Begleitet wird Joe Curtis an diesem Abend von den beiden Musikern der „Spider Murphy Gang“ Klaus Reichardt am Flügel und Otto Staniloi am Saxophon.
.. Camino sucht ehrenamtliche Helfer
Camino sucht ehrenamtliche Helfer
In regelmäßigen Abständen laden die Koordinatorinnen von Camino, dem Caritas-Hospizdienst, interessierte Frauen und Männer ein, sich im Rahmen eines Kurses als ehrenamtliche Sterbebegleiter ausbilden zu lassen. Im September soll wieder ein solcher Kurs beginnen. Ein Informationsabend findet am 30. August um 18.00 Uhr im Haus Mutter Anna statt.
Ehrenamtliche Sterbebegleiter gesucht
Die Koordinatorinnen Katharina Schmidt, Dagmar Langenohl und Gertrud Dobbener haben sich in diesem Jahr prominente Unterstützung für ihren Aufruf mit ins Boot geholt. Arndt G. Kirchhoff, Unternehmer und Camino-Botschafter, ist gerne bereit, die Werbetrommel mit zu rühren. „Der Staat kann nicht alle Dinge regeln. Wir sind auf das Ehrenamt angewiesen, wenn die Gesellschaft funktionieren soll.“
Dabei, das ist auch Arndt G. Kirchhoff klar, ist das Thema Tod und Sterben für viele ein schwieriges Thema, was oft verdrängt wird. „Das Augenmerk wird lieber auf Kinder und deren Betreuung gelegt. Aber auch das Lebensende eines Angehörigen kann für Betroffenen schwierig werden und das ist die Hilfe durch Menschen, die einen emotionalen Abstand haben, ganz wichtig.“
Leben lebenswert begleiten bis zuletzt
„Leben lebenswert begleiten bis zuletzt, das kann man lernen und dabei selbst entdecken, wie wichtig es eigentlich für jeden Einzelnen von uns ist, sich auch mit Tod, Sterben und Trauer auseinanderzusetzen. In einer immer älter werdenden Gesellschaft wird dies auch immer wichtiger“, weiß Gertrud Dobbener.
Doch es ist immer schwieriger, ehrenamtliche Helfer zu finden. „Zurzeit bekommen wir Unterstützung durch 97 engagierte Freiwillige in diesem Bereich“, so Katharina Schmidt. Waren es früher überwiegend Frauen, die sich nach der Familienphase ehrenamtlich einbrachten, starten die Frauen heute oftmals an diesem Zeitpunkt nochmals beruflich durch. „Trotzdem ist Ehrenamt möglich, denn in welchen zeitlichen Umfang sich jemand einbringt, entscheidet jeder individuell. Das muss nicht jeden Tag oder jede Woche sein.“, räumt Dagmar Langenohl mit einem Vorurteil auf.
Arndt G. Kirchhoff ergänzt: „Auch Männer sind hier gefragt. In der Berufswelt ist die Gleichstellung ein wichtiger Punkt, warum nicht auch in der ehrenamtlichen Arbeit?“
Infoabend am 30. August
Wer jetzt Interesse hat, sollte sich zunächst den 30. August merken. Dann findet im Haus Mutter Anna in Attendorn ab 18.00 Uhr ein Informationsabend rund um das Ehrenamt im Rahmen von Camino, dem Caritas-Hospizdienst, statt. Der eigentliche Kurs beginnt im September. „Wir geben den ehrenamtlichen Helfern genügend Rüstzeug mit an die Hand und sind immer als Ansprechpartner zur Stelle“, versprechen die Koordinatorinnen den neuen Helfern. „Sie begleiten Schwerkranke und Sterbende in ihrer letzten Lebenszeit und ermöglichen ihnen ein lebenswertes Leben bis zuletzt. Wir begleiten sie dabei.“
.. Türen auf!
Türen auf!...
...heißt es am 3. Oktober anlässlich des Türöffner-Tags der Sendung mit der Maus. Mit dabei sind Firmen, Institutionen und Behörden in ganz Deutschland, die kleinen und großen Fans der Sendung mit der Maus ihre Türen öffnen, um etwas Besonderes oder Interessantes zu zeigen.
Die "AT Holz" öffnet Ihre Türen
Die Arbeitstherapie der Justizvollzugsanstalt Attendorn öffnet, wie zuletzt 2013, von 12.00 – 17.00 Uhr die Türen ihres Produktionsbereichs. Unter dem Motto: „Vom Baum zum Holzspielzeug“ wird die Entstehung eines Holzspielzeugs gezeigt. Von Baumstämmen über Bretterherstellung, Holztrocknung, dem Fräsen von Rohlingen mit einer computergesteuerten Fräse bis hin zur Montage des fertigen Spielzeugs mit Schleifen, Beizen und Lackieren: alle Arbeitsschritte können beobachtet werden. Für Erklärungen und Fragen steht das Personal zur Verfügung. Am Ende des Rundgangs kann das in der JVA hergestellte Spielzeug ausprobiert werden. In einem Aktionsbereich besteht die Möglichkeit, Schlüsselanhänger (Tiere) zu bemalen oder ein Spielzeug zu montieren. Anschließend wird darauf der eigene Name mit einer Lasermaschine eingraviert.
Bitte vorher anmelden!
Anmeldungen können Sie mit Ihren Kontaktdaten direkt an maus.tag@jva-attendorn.nrw.de richten. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.maus-tueren-auf.de.
.. "Vom Affen zum Ich"
"Vom Affen zum Ich"
Evolutionsgeschichte hautnah erleben
Die Sonderausstellung „Vom Affen zum Ich“ präsentiert eine Erfolgsgeschichte, die vor 7 Millionen Jahren begann. Woher kommen wir? Eine der grundlegendsten Fragen der Menschheit, auf die es lange keine Antwort gab. Heute steht fest: aus Afrika.
Die Ausstellung thematisiert die wichtigsten Entwicklungsschritte in der menschlichen Evolution über evolutionsgeschichtlich bedeutsame Vormenschentypen wie Australopithecus, Homo habilis, Homo erectus und Neandertaler bis hin zum Homo sapiens. Sie zeigt die Entwicklung zum „Ich“ an spannenden und anschaulichen Rekonstruktion von Urmenschen sowie viele Originale Tierpräparate auf, denen der Besucher Aug in Aug gegenübertreten kann.
Aufgezeigt werden auch die wichtigsten Kriterien des Menschenseins wie der aufrechte Gang, die Sprache, Kunst und Kultur. In inszenierten Landschaften erlebt der Besucher, dass wie die Vorfahren von Affen und Menschen die Bäume verließen und in der afrikanischen Savanne den aufrechten Gang entwickelten. Sie entwickelten Werkzeuge und lernten das Feuer zur beherrschen.
Homo erectus, Neandertaler & Co
Lucy, die ihren Namen einem Song der Beatles verdankt, konnte durch das besterhaltene Skelett viel über das Leben unserer frühen Vorfahren mitteilen. Als vor Millionen Jahren ein Klimawandel die Landschaft Afrikas veränderte, blieb den dort lebenden Primaten nichts anderes übrig, als sich auf den Weg zu machen - zu höheren Evolutionsstufen. Als erster Vertreter der Gattung Mensch verließ Homo erectus seine Heimat Afrika und breitete sich über Asien und Europa aus. Dort tauchte vor rund 300 000 Jahren erstmals der Neandertaler auf, der letztendlich von uns - dem Homo sapiens verdrängt wurde und ausstarb. Über Jahrtausende lebten die beiden Menschenarten parallel nebeneinander. Über die Art und Weise, wie es dem Homo sapiens gelang, den gut angepassten Neandertaler zu verdrängen wird auch heute noch viel spekuliert.
Die Ausstellung, die aus der Werkstatt der Firma „ExpoFauna“ stammt, zeigt die Entwicklung des Menschen von den ersten Primaten bis hin zur Gegenwart. Sie ermöglichen durch Zeit und Raum zu wandeln und die Widrigkeiten mit denen unsere Vorfahren zu kämpfen hatten „hautnah“ zu erleben. Die Ausstellung lädt die moderne Familie des 21. Jh. zu einem spannenden Besuch ihrer „Verwandten“ ein.
Weitere Informationen finden Interessierte im
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.. Pink Floyd-Tribute-Band rockt den Marktplatz
Pink Floyd-Tribute-Band rockt auf dem Marktplatz
Im Rahmen des 1. Attendorner Kultursommers steht am Mittwoch, 27. Juli 2016, die Band „echoes“ auf der Bühne. Ab 20.00 Uhr rockt die Pink Floyd-Tribute-Band den Attendorner Marktplatz und bietet ein einzigartiges, knapp dreistündiges Live-Erlebnis. Der Eintritt ist frei.
1. Attendorner Kultursommer: "echoes" zu Gast
„Pink Floyd“ ist eine der größten Bands aller Zeiten und hat längst ihren Platz im Rock-Olymp. Seit dem viel zu frühen Tod des Pink Floyd-Keyboarders Richard Wright im Jahr 2008 steht allerdings auch endgültig fest, dass "Pink Floyd" leider nie mehr in der Originalbesetzung zu sehen sein wird. Die Pink Floyd-Tributeband „echoes“ trägt das Erbe dieser legendären Band jedoch weiter und wird dies nun auch in Attendorn unter Beweis stellen.
Meistgebuchte Pink Floyd-Tribute-Band weltweit
Mit über 350 Konzerten in zahlreichen Ländern sind „echoes“ eine der meistgebuchten Pink Floyd-Tribute-Bands weltweit und gleichzeitig die erfolgreichste Pink Floyd-Tribute-Band Deutschlands. Auf ihren intensiven Tourneen hat die Band sich in den vergangenen Jahren nicht nur in Deutschland, sondern auch international eine große Fangemeinde erspielt.
„Echoes“ nimmt das Publikum mit auf eine höchst emotionale Reise von "Ummagumma" über "Meddle", "Dark Side Of The Moon", "Wish You Were Here", "Animals" und "The Wall" bis hin zur Post-Waters-Ära. Neben einem umfassenden "Best of Pink Floyd" kommen dabei auch so manche fast schon in Vergessenheit geratene Werke wieder zu Gehör.
Und dennoch ist ein „echoes“-Konzert kein Nostalgie-Trip. Vielmehr zeigt die Band mit immenser Spielfreude, Liebe zum Detail, druckvollem Sound und viel Respekt vor dem Original, dass die komplexen Pink Floyd-Epen heute noch genauso faszinierend und aktuell sind wie zur Zeit ihrer Entstehung – zeitlos eben.
Spektakuläres Konzertereignis
„Echoes“ präsentiert ein eigens für die Band entworfenes, knapp dreistündiges Spektakel, das auch dem visuellen Aspekt der gigantischen Konzerte von "Pink Floyd" gerecht wird. Die aufwändige Produktion, bestückt mit intelligenten Scheinwerfern, computergesteuerten Videoprojektionen und zahlreichen weiteren Elementen der Original-Shows von "Pink Floyd", garantiert in Verbindung mit der ebenso aufwändigen Soundanlage ein absolut außergewöhnliches und einzigartiges Live-Erlebnis. Das Publikum darf sich also auf ein stimmungsvolles und spektakuläres Konzertereignis in floydianischer Atmosphäre freuen!
Parkempfehlung beachten
Aufgrund des zu erwartenden großen Zulaufs werden die Besucher gebeten, nach Möglichkeit zu Fuß zu kommen oder auf die ausgeschilderten Großraumparkplätze auszuweichen. Dies sind der Parkplatz von Muhr & Söhne an der Kölner Straße, der Parkplatz von der LEWA am Wassertor und der Stadthallenparkplatz an der Breslauer Straße. Das Konzert beginnt um 20 Uhr auf dem Attendorner Marktplatz. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen zur Band erhalten Sie auf der Homepage von “echoes“.
.. Stadtpokal in Listerscheid
Stadtpokal in Listerscheid
.. Neuer Pflegekurs an der HELIOS Klinik
Neuer Pflegekurs an der HELIOS Klinik
Die HELIOS-Klinik Attendorn bietet wieder einen Pflegekurs an, in dem Pflegetrainerin Sabine Renn pflegende Angehörige schult. Der erste Termin findet am 20. Juli von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr statt.
Rechtzeitige Vorbereitung
Als Pflegetrainerin bereitet Sabine Renn die Angehörigen schon während des Krankenhausaufenthalts vor, wenn abzusehen ist, dass ein Patient zuhause auf Pflege angewiesen sein wird. Bei Vorliegen einer Pflegestufe kann diese Unterstützung bis zu sechs Wochen danach weiter von der Pflegetrainerin zu Hause fortgesetzt werden. „Wir möchten den Angehörigen Sicherheit geben“, so Sabine Renn.
Kursinhalte
- Bewegung und Mobilisation
- Möglichkeiten der Pflege durch Dienstleister
- Finanzielle Förderung der Pflege
- Wie schätze ich mich ein? Bin ich in der Lage, eine längere Pflege zu übernehmen?
- Was ist was? Haushaltshilfe, Essen auf Rädern, Kurzzeitpflege, Tagespflege
- Das 1x1 der Körperpflege bei pflegebedürftigen Menschen
- Prophylaxen bei Bettlägerigkeit
- Umgang mit Inkontinenz
- Umgang mit Hilfsmitteln
- Erfahrungsaustausch
Anmeldung ab sofort
Damit auch Menschen, die sich schon länger um Angehörige zuhause kümmern oder denen dies demnächst bevorsteht, umfassend geschult werden können, bietet Sabine Renn sogenannte Pflegekurse an. Der neue Kurs mit drei Terminen findet am 20., 27.Juli und am 3. August 2016 jeweils von 16.00 bis 19.00 Uhr im Erdgeschoss der HELIOS Klinik Attendorn (Ebene1, ehemalige Praxis Jung) statt. Der Pflegekurs ist kostenfrei und dient auch dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Um Anmeldung bei Frau Renn wird gebeten unter Telefon: (02722) 60-24 71 oder per E-Mail an pflegekurse.attendorn@helios-kliniken.de
.. Eventwanderung "von Burg zu Burg"
Eventwanderung "von Burg zu Burg"
Am 21. August 2016 geht es in Attendorn wieder „von Burg zu Burg“. Der Kartenvorverkauf zur kulinarischen Eventwanderung startet am 15. Juli.
Ein Stelldichein mit Rittern, Hexen und Bösewichten
Nach den großen Erfolgen der Wanderung im Jahr 2014 und der Eventstadtführung im Jahr 2015 findet am 21. August 2016 erneut die Eventwanderung „von Burg zu Burg“ statt. Nach dem Treffen in der Innenstadt werden die Gäste per Bustransfer zum Startpunkt in den Wald gebracht. Auf der 9,5 km langen Wanderung können die Teilnehmer jede Menge erleben. Sie treffen den Ritter von Berlinghausen, mysteriöse Hexen und Bösewichte. Zur Stärkung gibt es zwischendurch immer wieder kleine Leckereien. Die Wanderung endet auf der Burg Schnellenberg, wo Kaspar von Fürstenberg höchstpersönlich zum Abendmahl einlädt. Um ca. 21 Uhr erfolgt dann der Rücktransfer in die Stadt.
Die Wanderung ist anspruchsvoll, erfolgt überwiegend auf Waldwegen und ist nicht für Kinderwagen oder Rollatoren geeignet.
Die Mitwirkenden sind altbekannte und sehr beliebte Laienschauspieler aus Attendorn. Unter anderem sind dabei: Hettwich vom Himmelsberg, Peter „Pitjes“ Höffer, Martin Vollmert, Frank Theis, Frank Selter, die Theatergruppe Helden und Mitglieder der Attendorner Porten.
Kartenvorverkauf startet am 15. Juli 2016
Der Kartenvorverkauf startet am 15. Juli 2016. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Es werden nur 2 Karten pro Person verkauft. Die Tickets sind in der Tourist-Information am Rathaus erhältlich. Ein Onlineverkauf erfolgt nicht. Der Preis pro Karte beträgt 65,00 Euro inkl. Bustransfer, Catering unterwegs und Abendessen auf der Burg.
.. Sanierung Bahnübergang Mühlwiese
Sanierung Bahnübergang Mühlwiese
Am Wochenende vom 15. Juli 16.00 Uhr bis zum 18. Juli 06.00 Uhr erfolgt im Bereich des Bahnübergangs Mühlwiese in Attendorn aufgrund von Sanierungsarbeiten eine Vollsperrung.
Vollsperrung am Wochenende
Da die Sanierungsarbeiten am Freitag beginnen und spätestens am Montagmorgen abgeschlossen sein sollen, dürfte es lediglich zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
.. Chagall-Kunstprojekt der Hanseschule
Was macht Chagall in Attendorn?
Mit der Präsentation eines außergewöhnlichen Kunstprojektes im Attendorner Rathaus hat sich die Hanseschule in die Sommerferien verabschiedet.
Schüler der Hanseschule präsentieren ein außergewöhnliches Kunstprojekt
„Was macht Chagall in Attendorn?“ Diese Ausgangsfrage bekamen zu Beginn des Schuljahres die Schüler des Ganztages der Hanseschule Attendorn von der Kunstlehrerin Carmen Mans gestellt. „Wie seht Ihr Eure Stadt Attendorn? Was soll weg? Was darf bleiben? Was soll kommen?“ Die Antworten darauf sollten von den Schülern künstlerisch umgesetzt werden. Aber nicht irgendwie, sondern im Sinne Marc Chagalls. Der polnisch-jüdische Künstler war insbesondere für seine „fliegenden Figuren“ bekannt, die den Attendorner Schülern bei ihren Ideen symbolisieren sollten, dass zum einen „Ungewünschtes“ aus Attendorn weg- und gleichzeitig „Neues“ nach Attendorn hineingetragen werden kann.
Ein spezielles "Fernseh-Programm"
Unter der Leitung von Carmen Mans und mit großer Unterstützung von Schülern der benachbarten Gemeinschaftshauptschule sowie der Holzabteilung der Werthmann Werkstätten entstand nun ein Gerät, das an einen Fernseher erinnert. Die mit Wasserfarbe auf DIN A3-Blättern gemalten Wünsche der Schüler bilden ein durchlaufendes „Programm“, welches nun für ca. zwei Wochen im Foyer des Rathauses bewundert werden kann. Insgesamt waren über 50 Schüler und Kinder an der Entstehung des Objektes beteiligt.
Der Erhalt des alten Bahnhofs in Attendorn, der Abriss der Hoesch-Hallen, das Eröffnen von Modeläden, Disco, Kino und Burger-Filiale sowie die Attraktivierung des Hallenbades standen bei den Schülern erwartungsgemäß ganz oben auf der „Wunschliste“.
"Die Kunst hat hier Jugendlichen eine Stimme gegeben!"
Bürgermeister Christian Pospischil zeigte sich sehr beeindruckt von dem Ergebnis: „Mir ist es wichtig, dass auch Jugendliche und Kinder ihre Meinung zur Stadtentwicklung sagen. Denn sie sind es ja schließlich, die hier in Zukunft leben sollen. Und ich bin mir sicher, dass viele Bürger ihre eigenen Wünsche in euren Bildern wiedererkennen können. Wir bei der Stadt nehmen eure Wünsche ernst und versuchen sie in die Tat umzusetzen. Sicherlich kann nicht jeder Wunsch in die Tat umgesetzt werden, weil oft praktische, finanzielle oder rechtliche Hindernisse bestehen. Aber wir arbeiten intensiv insbesondere daran, das Einkaufs- und Freizeitangebot in Attendorn breiter und attraktiver zu machen.“
Mit den Worten: „Vielen Dank für dieses tolle Projekt! Die Kunst hat hier Jugendlichen eine Stimme gegeben“, verabschiedete Bürgermeister Pospischil die Schülerinnen und Schüler und wünschte allen Beteiligten schöne Sommerferien.
.. Fördergelder für die Hansestadt Attendorn
Fördergelder für Attendorn
Erfreuliche Nachrichten für Attendorn: Rund 1,7 Millionen Euro erhält die Hansestadt in diesem Jahr für Maßnahmen der Innenstadtentwicklung.
1,7 Millionen Euro für die Innenstadtentwicklung
In diesen Tagen teilte das Land Nordrhein-Westfalen das aktuelle Städtebauförderprogramm mit. Insgesamt 217 Projekte erhalten in diesem Jahr Gelder aus dem Städtebauförderprogramm. Dafür investieren Land, Bund und die Europäische Union insgesamt rund 261 Millionen Euro. Attendorn erhält für das Jahr 2016 rund 1,7 Millionen für Projekte der Innenstadtentwicklung.
„Die Gelder sind in der vollen Höhe für Attendorn berücksichtigt, wie wir sie beantragt haben. Das ist eine eindeutige Bestätigung für unser Innenstadtentwicklungskonzept“, freut sich Bürgermeister Christian Pospischil über die Aufnahme Attendorns in das Städtebauförderprogramm.
Die Hansestadt Attendorn hatte den Förderantrag im Dezember 2015 gestellt und im Januar 2016 bereits die Genehmigung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns erhalten. Damit konnten beantragte Baumaßnahmen bereits beginnen, ohne die Möglichkeit der Förderung zu verlieren. Dass sich diese Genehmigung bereits gelohnt hat, zeigt sich in der vorangeschrittenen Umsetzung erster Maßnahmen. „Wir konnten bereits mit dem Kreisverkehr am Ennester Tor beginnen, der voraussichtlich Ende August fertiggestellt sein wird. Außerdem hat am Montag die Baumaßnahme zur Verbreiterung der Linksabbiegespruch am Hohler Weg begonnen“, erklärt Baudezernent Carsten Graumann.
Gleichzeitig wurden die umfangreichen Ausschreibungen für die Baumaßnahmen „Am Seewerngraben“, „Ennester Straße“ und „Niederste Straße“ veröffentlicht. Mit der deren Baubeginn ist Anfang September zu rechnen. Die Verbreiterung der Linksabbiegespur in der „Windhauser Straße“ und die Umgestaltung des Teilabschnitts am Westwall vor der Sonnenschule sind neben der Fertigstellung der Parkpalette Feuerteich weitere Maßnahmen für das Jahr 2016.
„Das Jahr 2016 ist ein sehr guter Start für die Umsetzung des Innenstadtentwicklungskonzeptes. Mit der Zusage der Förderung wird die umfangreiche Vorbereitung zusätzlich honoriert“, blickt Bürgermeister Christian Pospischil freudig der Zukunft der Attendorner Innenstadt entgegen.
.. Belohnung der Buslotsen
Belohnung der Buslotsen
Die Hansestadt Attendorn hat sich auch in diesem Jahr bei den ehrenamtlichen Buslotsen mit einer Fahrt in das Phantasialand nach Brühl bedankt.
Die Hansestadt Attendorn bedankt sich bei den Buslotsen mit einer Fahrt in das Phantasialand nach Brühl
Insgesamt nahmen 35 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Betreuer aus der Gemeinschaftshauptschule, der St.-Ursula-Realschule und der Hanseschule die Einladung dankend an.
Die ausgebildeten Lotsen, die selbst noch Schüler der Schulen sind, tragen schon seit einigen Jahren zur Sicherheit des Schülerfahrverkehrs in der Hansestadt bei. Sie überwachen das Ein- und Aussteigen an den Haltestellen, geben insbesondere jüngeren Fahrschülerinnen und Fahrschülern Hilfestellungen und sorgen für einen ruhigen Ablauf während der Busfahrten.
Attendorns Bürgermeister Christian Pospischil verabschiedete die Buslotsen persönlich in Richtung Phantasialand: „Wer sich über ein komplettes Schuljahr in den Dienst seiner Mitschüler stellt, der hat auch einmal ein Dankeschön verdient.“
.. Akteure für das Stadtfest gesucht
"Mitmacher" für das Stadtfest gesucht
Die Hansestadt Attendorn sucht Akteure für das Stadtfest am 3. und 4. September.
Die Hansestadt Attendorn sucht Akteure für das Stadtfest am 3. und 4. September 2016
An dem Wochenende findet unter dem Motto „Heimat erleben“ das Stadtfest statt. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm und einer Herbstkirmes werden unter anderem auch die geplanten Baumaßnahmen in der Innenstadt erlebbar gemacht. So wird es in der Ennester Straße eine Aktionsmeile zum Thema „Baustellen“ geben. Wie werden die Straßenzüge nach dem Umbau aussehen? Was ist geplant? Und wann wird alles fertig sein? Außerdem gibt es Spiel, Spaß und Spannung für Kinder.
Für das Bühnenprogramm des Stadtfestes werden noch Akteure gesucht. Am Samstag in der Zeit von 11 Uhr bis 17 Uhr und am Sonntag von 14 Uhr bis 18 Uhr. Wer mit seinem Chor, seiner Tanzgruppe oder mit einer anderen Gruppe auftreten möchte, der kann sich gerne an Lisa Machula vom Stadtmarketing-Team der Hansestadt Attendorn wenden, Tel. 02722/64-125, E-Mail l.machula@attendorn.org.
.. Broschüre Stolpersteine in Attendorn
"Stolpersteine in Attendorn"
Die Hansestadt Attendorn hat eine Infobroschüre zum Thema „Stolpersteine in Attendorn“ auflegen lassen. Zudem gibt es am 14. Juli 2016 eine Stadtführung "Auf den Spuren jüdischen Lebens in Attendorn“.
Neue Broschüre informiert über die jüdischen Holocaust-Opfer aus der Hansestadt
Zu Beginn der 1990er Jahre hat der Kölner Künstler Gunter Demnig das Projekt „Stolpersteine“ ins Leben gerufen. Stolpersteine sind kleine Gedenksteine, die an die Vertreibung und Ermordung von Juden sowie anderweitig Verfolgter und Geschändeter in der Zeit des Nationalsozialismus erinnern. In Attendorn wurden seit dem Jahr 2006 insgesamt 14 Stolpersteine an vier Stellen verlegt.
Die neue Broschüre erinnert auf 36 Seiten an das Schicksal der Holocaust-Opfer aus Attendorn. Die Namen Ursell, Cohn, Lenneberg, Stern oder Guthmann sind noch heute den älteren Attendornern ein Begriff. Um auch die jüngeren und die nachfolgenden Generationen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren, hat die Hansestadt Attendorn diese Infobroschüre auflegen lassen.
Konzipiert wurde das Projekt von Hartmut Hosenfeld, der sich bereits seit 40 Jahren mit dem Thema „Jüdisch in Attendorn“ beschäftigt. Die Umsetzung der Broschüre erfolgte über die Attendorner Agentur »Des Wahnsinns Fette Beute«. Deren Geschäftsführer Jörg Hesse übergab in diesen Tagen die ersten Exemplare an Attendorns Bürgermeister Christian Pospischil und Stadtarchivar Otto Höffer. Die Übergabe erfolgte vor der Gedenktafel am ehemaligen Betraum der jüdischen Gemeinde Attendorns in der Straße „Im Hohl“.
Christian Pospischil und Otto Höffer bedankten sich für die hochwertige Umsetzung der Broschüre, die ab sofort für alle Interessierten im Foyer des Rathauses und bei der Tourist-Information ausliegt: „Ein Mensch ist bekanntlich erst vergessen, wenn niemand mehr seinen Namen kennt. Mit dieser Broschüre und den Stolpersteinen bekommen die Namen der Attendorner, die in den Jahren 1933 bis 1945 unfassbares Leid ertragen mussten, ein Gesicht.“
Führung „Auf den Spuren jüdischen Lebens in Attendorn“ am 14. Juli 2016
Die Stolpersteine sind ebenfalls Thema einer besonderen Stadtführung, die am Donnerstag, 14. Juli 2016, stattfindet. Hartmut Hosenfeld führt die Teilnehmer in einer gut zweistündigen Führung auf die Spuren jüdischen Lebens in Attendorn. Treffpunkt für alle Interessierte ist um 18 Uhr der Jüdische Friedhof „Am Himmelsberg“. Männliche Teilnehmer werden gebeten, zumindest für den Besuch des Friedhofs eine Kopfbedeckung zu tragen.
Die Führung ist kostenlos. Die Teilnehmer werden jedoch gebeten, eine kleine Spende zu entrichten. Dieses Geld wird an die „Hupendo-School“ in Kangemi, einem Slum von Nairobi (Kenia) mit mehr als 100.000 Einwohnern, weitergeleitet.
Infos und Anmeldungen nimmt Hartmut Hosenfeld entgegen, Tel. 02722/7123, E-Mail hartmuthosenfeld@t-online.de.
.. Baustelle Ihnetalbrücke
Baustelle Ihnetalbrücke
Aus Sicherheitsgründen muss die Ihnetalbrücke in Attendorn saniert werden. Ab dem 1. Juli 2016 und mindestens für ein Jahr kommt es aufgrund dieser Baumaßnahme zu erheblichen Verkehrsbehinderungen am Knotenpunkt der L 512 (Attendorn-Olpe) und der L 539 (Attendorn-Meinerzhagen).
Sanierung der Brücke aus Sicherheitsgründen sorgt für erhebliche Verkehrsbehinderungen
Nachberechnungen des Landesbetriebs NRW haben ergeben, dass die Tragkraft der 1959 gebauten Stahlbetonbrücke den Belastungen durch den heutigen Straßenverkehr nicht mehr gewachsen ist. Die Brücke, die täglich von 12.000 Fahrzeugen befahren wird, muss durch ein Stahlgerüst unterstützt und dann schnellstmöglich durch einen Neubau ersetzt werden.
In einer Pressemitteilung des Landesbetriebs Straßen NRW heißt es:
"Neue Verkehrsführung im Bereich der Einmündung Ihnestraße in die Kölner Straße vor den Toren Attendorns.
Eine Nachrechnung der Ihnetalbrücke hat ergeben, dass die Tragkraft der 1959 erbauten Talbrücke für die derzeit dort vorhandenen Verkehrslasten nicht ausreicht. Daher muss schnellstmöglich dafür gesorgt werden, dass sich Lkw-Verkehre auf der Brücke nicht mehr begegnen. Dies soll durch ein Vorziehen der Einmündungsanlage L 539/ 512 vor die Brücke und die Einrichtung einer einspurigen Verkehrsführung auf der Brücke erreicht werden. Signalregelungstechnisch bedeutet dies, dass jede Zufahrt eine eigene Grünphase bekommt. Um eine möglichst große Leistungsfähigkeit der Signalanlage zu erzielen, werden große Umlaufzeiten gewählt. Das wiederum führt in den Spitzenstunden zu Wartezeiten von bis zu 3 Minuten. Ziel der Schaltung ist es, möglichst alle ankommenden Fahrzeuge in der nachfolgenden Grünzeit abzuräumen.
Um einen möglichen Rückstau in den Ihneknoten zu vermeiden, soll die benachbarte Signalanlage Fernholte ausgeschaltet werden. Das bedingt aber eine stadtinterne Umleitung für Fahrten aus Richtung Attendorn zur Justizvollzugsanstalt und den benachbarten Firmen über Neu-Listernohl.
Umgesetzt werden soll die Maßnahme am Vormittag des 1. Juli 2016. Die Dauer der neuen Verkehrsführung wird voraussichtlich ein gutes halbes Jahr betragen. Dann soll eine Unterstützung der Brücke mittels eines Traggerüstes umgesetzt sein, so dass der Verkehr wieder zweistreifig über die Brücke fließen kann.
Diesbezügliche Planungsaufträge wurden bereits an ein Ingenieurbüro erteilt. Darüber hinaus ist geplant, die Ihnetalbrücke schnellstmöglich komplett neu zu bauen. Dies soll in Parallellage geschehen, so dass der Verkehr während der Bauzeit über die verstärkte alte Brücke fließen kann. Auch hier wurde mit der Planung bereits begonnen.
Um den überörtlichen Verkehr rechtzeitig auf die Engstelle hinzuweisen, sollen an der Ronnewinkeler Talbrücke sowie am Sonderner Kreisel große Hinweistafeln mit entsprechenden Hinweisen aufgestellt werden."
.. Baustelle Hohler Weg
Baustelle Hohler Weg
Vom 5. Juli bis voraussichtlich Anfang August 2016 kommt es in Attendorn auf der Straße „Hohler Weg“ zwischen den Einmündungen „Westwall“ und „Hansastraße“ aufgrund einer Baustelle zu Verkehrsbehinderungen.
Vom 5. Juli bis voraussichtlich Anfang August: Bau eines Linksabbiegestreifens auf der Straße „Hohler Weg“
Zur Verbesserung der innerstädtischen Verkehrsabläufe wird auf der Straße „Hohler Weg“ stadtauswärts in Höhe des alten Amtsgerichtes und des Parkhauses „Hohler Weg“ ein Linksabbiegestreifen gebaut. Dazu ist es erforderlich, bei Aufweitung des Fahrbahnbereiches den vorhandenen Gehweg auf der Seite des alten Amtsgerichts ein Stück zurück zu verlegen.
Die Durchführung der Arbeiten erfolgt aus bautechnischen Gründen unter halbseitiger Sperrung der Straße „Hohler Weg“ und Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung „Hansastraße“ bei Aufrechterhaltung des Buslinienverkehrs. Die Bereiche „Schüldernhof“ und „Klosterplatz“ sind für die Dauer der Baumaßnahme über die „Kölner Straße“ und die Straße „Am Seewerngraben“ anzufahren.
Die Anfahrbarkeit der unteren und mittleren Parkebene des Parkhauses Hohler Weg wird während der Baumaßnahme gewährleistet. Fußgänger werden wegen der Sperrung des Gehweges im Bereich des alten Amtsgerichtes gebeten, auf die weiteren Gehwege auszuweichen.
Die Hansestadt Attendorn bittet die Verkehrsteilnehmer auch im Namen des bauausführenden Unternehmens um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Verkehrszeichen im Baustellenbereich zu beachten.
.. Baustelle Im Schwalbenohl-Soester Straße
Baustelle Im Schwalbenohl
Ab dem 15. Juni 2016 werden in Attendorn im Bereich der privaten Garagenzufahrten zwischen den Häusern Im Schwalbenohl 19/21 und Soester Straße 13 bis 21 Kanal- und Straßenarbeiten durchgeführt. Dies führt auch zu einer teilweisen Vollsperrung der Soester Straße.
Kanal- und Straßenarbeiten im B
Kanal- und Straßenarbeiten im Bereich der privaten Garagenzufahrten zwischen den Häusern Im Schwalbenohl 19/21 und Soester Straße 13 bis 21
Die Bietergemeinschaft Trippe-Knoche-König aus Schmallenberg wird den über Privatgrundstücke der Straßen Im Schwalbenohl und Soester Straße verlaufenden Mischwasserkanal erneuern. Anschließend werden die privaten Grundstückszufahrten und Parkplätze neu gestaltet.
Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juli an. Während der Bauzeit wird es zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Während der Sanierungsphase wird es im Bereich der Soester Straße 13 bis 21 kurzzeitig zu einer Vollsperrung der Straße kommen, auf die nochmals gesondert hingewiesen wird.
Die Straße Im Schwalbenohl ist im Bereich der Hausnummern 19 und 21 durch ein- und ausfahrenden Baustellenverkehr betroffen.
Die Hansestadt Attendorn bittet auch im Namen der bauausführenden Firma um Verständnis für die durch die Bauarbeiten entstehenden Unannehmlichkeiten.
Zusatz vom 24.06.2016: Vollsperrung Soester Straße
Ergänzend zu o. a. Pressemitteilung wird mitgeteilt, dass die Kanal- und Straßenbauarbeiten im Bereich der privaten Garagenzufahrten zwischen den Häusern Im Schwalbenohl 19/21 und Soester Straße 13 bis 21 nunmehr eine Vollsperrung der Soester Straße erforderlich machen. Die Vollsperrung bezieht sich auf den Bereich zwischen den Häusern Soester Straße Nr. 13 bis Nr. 17 in der Zeit vom 29.06.2016 bis voraussichtlich 22.07.2016. Der Zugang zu den Häusern wird während der Baumaßnahme bzw. der Vollsperrung gewährleistet. Ebenso werden Rad- und Fußgängerverkehr gewährleistet. Im Bereich der Häuser Soester S
traße Nr. 15 bis 17 und 18 bis 20 herrscht in der Zeit vom 23.06. bis 29.06.2016 ein Parkverbot.
.. Feuerwehrfest in Attendorn
Feuerwehrfest in Attendorn
Am kommenden Wochenende vom 25. bis zum 26. Juni findet das traditionelle Attendorner Feuerwehrfest statt. Los geht’s am Samstag ab 18.00 Uhr mit einer zünftigen Bierprobe auf dem Gelände der Feuerwehr.
Feuerwehrfest und 3. Attendorner Motorradtreffen
Wie seit vielen Jahren üblich, werden von den Frauen der Feuerwehrangehörigen frische Reibekuchen gebacken. Ab etwa 21.30 Uhr schließen sich dem großen Orchester des Musikzugs die Nachwuchsmusiker der "Extraklasse" und die Partyband "Die Brandstifter" an. Gegen 22.30 Uhr dürfen sich alle Besucher wieder auf das große Höhenfeuerwerk freuen.
Im Rahmen des 3. Attendorner Motorradtreffens, welches schon am Freitagabend mit einer Stadtführung startet, finden am Samstag ab 10:15 Uhr geführte Touren durch das Sauerland statt. Startpunkt ist die Aral-Tankstelle an der Heldener Straße. Motorradfahrer aus Nah und Fern sind herzlich willkommen!
Blasmusik, Einsatzvorführungen und Kinderprogramm
Der Sonntag gehört wieder ganz den Freunden von zünftiger Blasmusik. Ab 11:00 Uhr startet das große Frühschoppenkonzert mit einer frischen Erbsensuppe aus der Gulaschkanone. Auch das JOMA wird wieder eine Kostprobe seines Könnens präsentieren. Um 12:15 Uhr wird es eine ökumenische Segnung aller teilnehmenden Zweiradfahrer des Motorradtreffens und deren Maschinen geben.
Am Nachmittag runden Einsatzvorführungen, die Vorstellung des PROVIDA-Krads der Polizei und andere Vorführungen rund um das Thema Motorrad sowie ein Kinderprogramm mit einer Panini©-Tauschbörse das umfangreiche Angebot ab. Das große Kuchenbuffet darf natürlich nicht fehlen.
EM-Live-Übertragung
Die Feuerwehr weist darauf hin, dass alle Fußballspiele der EM live übertragen werden. Alle Attendorner und Gäste sind herzlich willkommen.
.. Film "The True Cost" am 22. Juni 2016 im Rathaus Attendorn
"The True Cost"
Das Agenda-Forum der Hansestadt Attendorn lädt am Mittwoch, 22. Juni 2016, um 19 Uhr zur Film-Veranstaltung "The True Cost - Der Preis der Mode" in das Rathaus Attendorn ein.
Filmvorführung am 22. Juni 2016 im Attendorner Rathaus
Wer zahlt den Preis für unsere Kleidung? "The True Cost - Der Preis der Mode" gibt die Antwort. Ein Dokumentarfilm über Mode, Marken und Milliarden.
In einer Pressemitteilung des Agenda-Forums der Hansestadt Attendorn heißt es:
"Eine Hose für 10 €, ein Hemd für 5 € – oft ist die neueste Mode für einen Schnäppchenpreis zu haben. Wie kann das sein? Der Film macht sich auf die Suche und verfolgt eindrucksvoll den Weg, den die Kleidung macht, bevor sie zu uns ins Geschäft kommt. Die bedrückende Antwort ist: Es gibt kaum einen Markt, bei dem Schein und Sein so weit auseinander liegen wie bei der Bekleidungsindustrie. Einerseits der Glamour der Laufstege, andererseits Umweltzerstörung und soziale Ungerechtigkeit bei der Herstellung. Und das Modekarussell dreht sich immer schneller. „Fast Fashion“ produziert Wegwerfware am laufenden Band – Hauptsache billig! „Das kostet unseren Planeten und viele Menschen um einiges mehr als auf dem Preisschild steht.“, sagt der Regisseur Andrew Morgen. „Der Film ist eine umfassende, herzzerreißende und vernichtende Bestandsaufnahme der Bekleidungsindustrie.“ (CNN)
Der Film dauert 92 Minuten und findet im Rahmen der Ausstellung "Ich mache Deine Kleidung!" statt, die vom 18. bis zum 29. Juni 2016 in der Rathausgalerie präsentiert wird.
Der Eintritt ist frei. Bitte benutzen Sie den Rathaus-Eingang "Klosterplatz".
HIER gibt es weitere Informationen zur Veranstaltung.
.. Pflege des Jüdischen Friedhofs durch das Rivius Gymnasium
Pflege des Jüdischen Friedhofs
Viel los war in diesen Tagen auf dem ansonsten so beschaulichen Jüdischen Friedhof in Attendorn. 29 Schüler des Rivius Gymnasiums kümmerten sich um die Pflege der Grabstätten.
29 Schüler des Rivius Gymnasium pflegten den Jüdischen Friedhof in Attendorn
Der alte Jüdische Friedhof „Am Himmelsberg“, auf dem vermutlich im Jahr 1830 die erste und im Jahr 1942 die letzte Beerdigung stattfand, befindet sich heute im Besitz des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden Westfalen-Lippe mit Sitz in Dortmund. In enger Abstimmung mit der Friedhofsverwaltung und dem Baubetriebshof der Hansestadt Attendorn wird der Jüdische Friedhof seit dem Jahr 1984 alljährlich im Wechsel durch die weiterführenden Schulen aus Attendorn gepflegt. Die Initiative für diese Aktion kam seinerzeit von Hartmut Hosenfeld und dem ehemaligen Stadtdirektor Hans-Joachim Sperling.
"Eine wichtige aktive Geschichtsstunde!"
Unter der Leitung der Lehrerinnen Susanne Hullerum und Carolin Peltzer-Linn fanden sich vor einigen Tagen 29 Schüler der Oberstufe Q1 des Rivius Gymnasiums am Jüdischen Friedhof ein. Tom Kleine von der Hansestadt Attendorn begrüßte die Schülergruppe und informierte zunächst über die Besonderheiten der Grabstätten und der jüdischen Beerdigungskultur. Er freute sich über den Einsatz der Schüler: „Damit leistet ihr eine wichtige aktive Geschichtsstunde!“
Dieses Herangehensweise an Geschichte bildet keine Ausnahme am Rivius Gymnasium, das den aktiven Umgang mit der Vergangenheit im Rahmen der Erinnerungskultur regelmäßig ermöglicht.
Nach der Begrüßung stattete der städtische Gärtnermeister Karl Schulte die motivierte Gruppe mit Arbeitshandschuhen, Schubkarre und Werkzeug aus. Auf dem Plan standen Unkraut zupfen, Bodendecker schneiden, Grabsteine pflegen und Wege säubern.
Führungen "Jüdisch in Attendorn" möglich
Heute sind auf dem ca. 1.000 m² großen Grundstück 33 Grabstätten erhalten, davon zwei Grabstätten ohne Stein. Der Jüdische Friedhof ist öffentlich zugänglich und kann auch im Rahmen der Stadtführung »Jüdisch in Attendorn« besichtigt werden. Infos und Anmeldungen nimmt Hartmut Hosenfeld entgegen, Tel. 02722/7123, E-Mail hartmuthosenfeld@t-online.de.
.. 6. Biggesee Marathon am 18. Juni 2016
6. Biggesee Marathon
Am 18. Juni 2016 erstmals mit "Leuchtturmrunde"
Bereits zum sechsten Mal bietet der TV Attendorn diese mittlerweile weit über Attendorn hinaus bekannte Landschafts-Laufveranstaltung mit Start und Ziel in der Waldenburger Bucht an.
Neben leistungsorientierten Läuferinnen und Läufern sind insbesondere Hobbyläufer angesprochen, eine der vier wunderbaren Strecken unter die Laufschuhe zu nehmen. Auch Wanderer und Nordic Walker kommen am 18. Juni auf ihre Kosten. Es muss sich also niemand von dem Wort "Biggesee Marathon" abschrecken lassen.
Trainingsläufe am 5. Juni
Der TV Attendorn bietet auch am kommenden Sonntag, 5. Juni, wieder moderate Trainingsläufe für die 21 und 11 km-Strecken sowie für die Leuchtturmrunde an. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr auf dem Parkplatz neben dem Campingplatz an der Waldenburger Bucht.
.. Stadtmagazin Wir sind Attendorn Ausgabe 13
"Wir sind Attendorn" - Ausgabe 13
Die bereits 13. Ausgabe des Magazins „Wir sind Attendorn“ liegt ab sofort in vielen Geschäften, Arztpraxen, Banken und Sparkassen, bei Handwerkern, Dienstleistern in und um Attendorn und natürlich auch im Rathaus kostenlos zur Abholung bereit.
Das Magazin für die Hansestadt
Schützenhauptman Sascha Koch äußert sich in einem ausführlichen Grußwort zum bevorstehenden Schützenfest und vielen anderen Themen. Auch die amtierenden Könige kommen zu Wort.
Außerdem gibt es in der aktuellen Ausgabe Berichte über die Arztfamilie Rustemeyer, den Tennis-Club Blau-Weiß Attendorn, eine 30-jährige Männerfreundschaft, die internationale Stadtführung und den 1. Attendorner Kultursommer.
Und natürlich darf das bevorstehende Gauklerfest nicht fehlen.
Online-Version zum "Duchblättern"
Wer keine Chance hat, an eines der Hefte zu kommen, muss nicht traurig sein. HIER geht es zur Online-Durchblätter"-Version des Stadtmagazins.
.. Auch Attendorner Einzelhändler zeigen "Faire Produkte"
Ausstellungseröffnung "Ich mache deine Kleidung!"
Am Samstag, 18. Juni 2016, wird um 10.30 Uhr im Rathaus der Hansestadt Attendorn die Ausstellung „Ich mache deine Kleidung! - Die starken Frauen aus Süd Ost Asien“ eröffnet. Auch die Attendorner Einzelhändler beteiligen sich und präsentieren im Rahmen der Ausstellung nachhaltig produzierte und/oder fair gehandelte Produkte.
Ausstellungseröffnung am 18. Juni
Kleidung hat unmittelbare Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Sie macht uns selbstbewusst, unterstreicht unsere Individualität und stiftet Identität. Woher aber unsere Kleidung kommt, darüber machen wir uns kaum Gedanken. Wer setzt sich für uns an Webstuhl und Nähmaschine? Das wissen wir nicht. FEMNET e.V. will das ändern!
Der Bonner Frauenrechtsverein stellt neun Näherinnen aus Bangladesch und Kambodscha im Portrait vor. Sie sind selbstbewusst, mutig und setzen sich als Gewerkschafterinnen für die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen ein.
Ausstellung bis zum 29. Juni in der Rathausgalerie
Auf Initiative des Arbeitskreises Fairer Handel/Eine Welt e.V. Attendorn, des parteiübergreifenden Frauenarbeitskreises Attendorn und der Gleichstellungsbeauftragten der Hansestadt Attendorn Marion Terschlüsen, wird die Wanderausstellung nun vom 18. bis 29. Juni während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Attendorn in der Rathausgalerie zu sehen sein.
Nachdem Bürgermeister Christian Pospischil die Ausstellung am Samstag, 18. Juni 2016, um 10.30 Uhr eröffnet, wird Michaela Reithinger von FEMNET e.V. mit ihrem Vortrag „Es geht auch anders!“ einen eindrucksvollen Einblick in die Herstellungspraktiken und Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie geben. Dagmar Kaiser zeigt unter dem Motto „Von heimischer Schafswolle zum Kleidungsstück“ live die Arbeit am Spinnrad. Unterstützung gibt es zudem von der „Schülerfirma“ des Rivius Gymnasiums. Für den musikalischen Rahmen der Vernissage sorgt der Josefschor Attendorn.
"Faire Produkte" auch in Attendorn
Nachhaltig produzierte oder fair gehandelte Produkte gibt es auch in Attendorn. Deshalb werden die Attendorner Einzelhändler eine Auswahl dieser im Rahmen der Ausstellung präsentieren:
- Sporthaus Peter Möser
- Wäschehaus Brake mit natürlichen Bettwaren und verschiedenen Frotteeserien aus organischer Bio-Baumwolle
- Schuhhaus Hoberg zeigt nachhaltig produziertes Schuhwerk
- Papierhaus Frey präsentiert unter anderem Schulrucksäcke
- Creativstudio Attendorn hat nachhaltig produzierte Wolle im Sortiment
- Haberkamp Wohnen stellt nachhaltig produzierte Accessoires aus
- „GEPA - The Fair Trade Company“ zeigt fair gehandelte oder nachhaltig produzierte Accessoires und Kleidung
- Augenmeisterei
- RaumTraum Attendorn
Jede/r Interessierte ist zur Ausstellungseröffnung herzlich eingeladen.
.. Renovierungsaktionen im Jugendtreff
Renovierung Jugendtreff
In der Niedersten Straße 19 in Attendorn geht der Umbau des Jugendtreffs voran. Interessierte Jugendliche können sich mit Ideen und tatkräftiger Unterstützung einbringen.
Umbau des Jugendtreffs Niederste Straße in Attendorn
Im März 2016 hatten sich zahlreiche Jugendliche bei dem Planungsworkshop für den Jugendtreff in der Niederste Straße eingebracht. Seitdem wird fleißig gewerkelt, es werden Ideen ausgestaltet und die Planungen weiter konkretisiert.
Otto Haberkamp, Leiter des Jugendzentrums Attendorn, freut sich über das große Engagement der Jugendlichen: „Bei einer gemeinsamen Aktion haben wir die Wände gestrichen. So entstanden verschiedene farbliche Highlights, die sich die Jugendlichen ausgedacht haben.“
Wer packt mit an?
Zu den Renovierungsaktionen montags von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr, mittwochs von 17.30 Uhr bis 21.00 Uhr und donnerstags von 15.30 Uhr bis 20.00 Uhr sind alle Interessierten, die sich informieren oder gleich selber mit anpacken möchten, herzlich willkommen.
Die hier untergebrachte Beratungsstelle des Internationalen Bund (IB) für Jugendliche mit Migrationshintergrund (Frau Angelika Link) und der Aufsuchenden Jugendarbeit (Frau Carmen Decker) ist bereits fertig gestellt und in Betrieb. Hier gibt es unter anderem Unterstützung bei persönlichen Problemen oder Hilfe bei Bewerbungen. In den Räumlichkeiten bietet darüber hinaus das Agenda-Forum der Hansestadt Attendorn mittwochs von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr ein Sprachcafé (Deutschkurs) für Geflüchtete an.
Sachspenden erwünscht
Für den neuen Jugendtreff werden noch Sachspenden - wie beispielsweise Küchenzubehör und Lampen - gesucht. Informationen gibt es bei Otto Haberkamp, Telefon: 0170/5215648, E-Mail otto.haberkamp@jugendzentrum-attendorn.de.
.. 4. Runder Tisch Asyl am 14. Juni 2016
4. "Runder Tisch Asyl"
Die Hansestadt Attendorn lädt alle in der Flüchtlingshilfe engagierten ehrenamtlichen Helfer zum 4. "Runden Tisch Asyl“ am Dienstag, 14. Juni 2016, um 16.30 Uhr in den Ratssaal ein.
Am 14. Juni 2016 im Rathaus
Nachdem im letzten Jahr die für die Flüchtlinge überlebenswichtigen Dinge wie Unterbringung, Essen und Kleidung im Vordergrund standen, haben sich die Themenschwerpunkte inzwischen verlagert. Insbesondere die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt ist jetzt eine der wichtigsten Aufgaben.
Drei Referenten informieren
Christiane Plugge von der Hansestadt Attendorn wird am 14. Juni berichten, welche Maßnahmen bisher getroffen wurden, um dieser Aufgabe gerecht zu werden. Außerdem konnten für den 4. „Runden Tisch Asyl“ Anne Hausmann von der Verbraucherzentrale NRW und Otmar Schuhen von der Ausländerbehörde Olpe gewonnen werden, die zu den Themen Verbraucherschutz und Asylverfahren referieren. Beide stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung.
Zahl der ehrenamtlichen Helfer hat sich verdoppelt
Bereits der 3. „Runde Tisch Asyl“ im November 2015 fand mit über 80 Interessierten große Resonanz. Seitdem hat sich die Anzahl der in Attendorn engagierten Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe mehr als verdoppelt.
Jetzt anmelden
Anmeldungen zur vierten Auflage des „Runden Tischesl“ nimmt Katrin Luers bis zum 13. Juni über Telefon 02722/64-104 oder E-Mail k.luers@attendorn.org entgegen. Kurzentschlossene sind am 14. Juni ebenfalls herzlich willkommen.
Die Teilnehmer der Veranstaltung werden gebeten, den Rathaus-Eingang am Klosterplatz zu nutzen.