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Donnerstag, 25. Mai 2017
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Mobilfunk und Gesundheit

Unbestritten ist heute, dass elektromagnetische Felder (EMF) Auswirkungen auf Menschen haben können. Zweifelsfrei können Schädigungen eintreten, wenn die Dauer und die Intensität der Bestrahlung hinreichend hoch ist (sog. thermische Effekte). Bislang ungeklärt ist allerdings die Frage, inwieweit dies auch für EMF unterhalb der gesetzlich geregelten Grenzwerte zutrifft. Nach dem bisherigen Forschungsstand gibt es zwar bislang keine eindeutigen, wissenschaftlich gesicherten Nachweise auf Gesundheitsrisiken bei Einhaltung der geltenden Grenzwerte. Dennoch gibt es zunehmend Hinweise auf weitere Auswirkungen elektromagnetischer Felder des Mobilfunks auf den menschlichen Körper. Diese sog. athermischen Effekte rufen zwar keine Erhöhung der Körpertemperatur hervor, können jedoch andere Auswirkungen haben, wie beispielsweise Migräne und Kopfschmerzen, Schlaf-, Konzentrations- oder allgemeine Befindlichkeitsstörungen. Diskutiert werden zudem mögliche Auswirkungen auf Krebserkrankungen oder die Beeinflussung des zentralen Nervensystems.

Der nachfolgende Beitrag von Dr. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner beim Amt der Salzburger Landesregierung, gibt einen Überblick über die aktuellen medizinischen Erkenntnisse zu GSM und UMTS.

Beitrag Dr. Gerd Oberfeld (PDF, 626 KB )

Vortragsfolien Dr. Gerd Oberfeld (PDF, 2,3 MB )

In seinem Vortrag anlässlich der 4. EMV-Tagung am 14. April 2005 in Attendorn hat Herr Dr. Oberfeld über die neuesten epidemiologische Untersuchungen zu Mobilfunk-Basisstationen berichtet. Die Vortragsfolien stehen hier zum Download bereit:

Folien (PDF, 2,5 MB )

Am 16. Dezember 2005 referierte Dr. Gerd Oberfeld anlässlich der Tagung *Mobilfunk, Mensch und Recht" des Österreichischen Instituts für Menschenrechte über die neuesten Studien zum Mobilfunk. Sein Beitrag steht hier zum Download bereit:

Gesundheitsrisiko Mobilfunk (PDF, 883 KB )