Gemäß der EG-Wasserrahmenrichtlinie will die Stadt Attendorn ihre größeren Fließgewässer naturnah ausbauen lassen. Priorität hat dabei insbesondere die Gewässerdurchgängigkeit. Das größte Hindernis, das Stauwehr im Ortsteil Röllecken hat die Stadt Attendorn bereits im Jahr 2008 beseitigt. Mit dem Rückbau eines weiteren Absturzes in Röllecken wird ein weiteres großes Hemmnis in der Durchgängigkeit beseitigt.
Desweiteren soll der Einmündungsbereich, der heute in kanalisierter Steinstickung angelegt ist, deltaförmig geöffnet und einer dynamischen Entwicklung überlassen werden. Es sollen im Deltabereich Rückzugsbereiche für Fische aus der Lenne entstehen und bzgl. der Durchgängigkeit soll der naturnahe Laichraum des Repeoberlaufes für im Winter wandernde Fischarten erreichbar werden.
Diese Baumaßnahmen werden zur Zeit von dem Bauunternehmen Fritz Herzog AG aus Erndtebrück ausgeführt.
Ärztenotdienst für das Wochenende:
11./12. Feb. 2012
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