Die Stadt Attendorn hat sich im Herbst des vergangenen Jahres an einem Forschungsprojekt zur Erfassung der Immissionen von Mobilfunkimmissionen beteiligt. Ziel war es, einen repräsentativen Überblick über die von den vorhandenen Basisstationen ausgehenden Immissionen im Stadtgebiet Attendorns zu erhalten.
Der nun vorliegende Abschlussbericht bestätigt Attendorner Mobilfunkversorgungskonzept. Denn das Ergebnis der Untersuchung zeigt, dass im Vergleich zu anderen Gemeinden die elektromagnetischen Immissionen in der Stadt Attendorn durch Mobilfunk als vergleichsweise niedrig eingestuft werden können.
Aus Sicht der Gutachter hat sich das Attendorner Konzept als Handlungsstrategie zur Umsetzung des Vorsorgeprinzips bewährt, weil es die technischen und wirtschaftlichen Anforderungen der Betreiber auf der einen Seite sowie die Interessen der Bürgerinnen und Bürger an einer möglichst immissionsminimierten Mobilfunkversorgung auf der anderen Seite gleichermaßen berücksichtigt. Deshalb wird den Verantwortlichen der Stadt am Ende die konsequente Fortführung des mit dem Konzept eingeschlagenen Weges empfohlen.
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06. Apr. 2012
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