Sehr geehrter Herr Bürgermeister Alfons Stumpf, sehr geehrte Damen und Herren des Ausschusses für Planung und Umwelt!
Mit großem Interesse haben wir den Artikel in der Attendorner Presse Handys: Wenig Strahlung hat auch Nachteile verfolgt.
Wir möchten auf diesem Wege unsere Position, und ähnlich geht es mehreren Attendorner BürgerInnen, Ihnen kundtun.
Als persönlich betroffene Eltern allergiekranker Kinder, aber sicherlich auch für andere Kinder, Jugendliche und vor allem auch älteren immungeschwächter Menschen oder herzerkrankter Menschen ist die Situation der massiv verstärkten Installation von Funksendemasten, Basisstationen oder überzogener Sendeanlagen nicht unproblematisch. Das sich Richt- und Toleranzwerte über zulässige Belastungen ausschließlich auf einen anderen Personenkreis (erwachsene, gesunde, idealgewichtige und herzgesunde Menschen) beziehen, ist Ihnen auch bekannt.
Daher appellieren wir an Sie, als Verantwortliche, insbesondere auch die vermeintlich Schwächeren in den Blick zu nehmen, denn es gilt auch heute noch, dass sich eine Stadt dadurch auszeichnet, was sie insbesondere für die Schwächeren tut.
Daher lehnen wir eine Ausweitung jeglicher Art ab, bitten um Eindämmung des Wildwuchses an Sende- und Empfangsstationen und sind mit vielen Kinderärzten, Kardiologen, Piloten u.v.w. in großer Sorge, denn und damit kehren wir die Presseüberschrift um - , wenig Strahlung hat auch Vorteile.
Wir danken Ihnen für Ihre Mühe und Wahrnehmung der Interessen aller Attendorner Bürgerinnen und Bürger.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Familie Heike und Helmut Hesse
Ärztenotdienst für den Feiertag:
17. Mai. 2012
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